Rostschwanzsänger

Larvivora sibilans

Die Kombination aus stark geschuppter Brust, rostbraunem Schwanz und rundköpfigem Aussehen unterscheidet diese Art von anderen in ihrem Verbreitungsgebiet. Klein und heimlich, hält sie sich in ihren Waldbruchtgebieten an dichtes Gebüsch und kürzere Bäume, wo sie dichten, feuchten Wuchs in Tiefland-Laubwäldern bevorzugt. Auf der Wanderung oft mutiger, tritt sie an Waldrändern und in Gärten auf. Der Gesang ist markant, ein langer, feucht klingender absteigender Triller.

Taxonomie

The rufous-tailed robin was previously placed in the genus Luscinia. A large molecular phylogenetic study published in 2010 found that Luscinia was not monophyletic. The genus was therefore split and several species including rufous-tailed robin were moved to the reinstated genus Larvivora. The rufous-tailed robin is genetically most closely related to the rufous-headed robin (Larvivora ruficeps). These two species form a sister group to a clade containing the Japanese robin (Larvivora akahige) and the Ryukyu robin (Larvivora komadori).<p>The genus name Larvivora comes from the Neo-Latin larva meaning caterpillar and -vorus meaning eating (vorace to devour), and sibilans is Latin for "whistling".

Wissenschaftlicher Name
Larvivora sibilans
Autorität
Swinhoe, 1863
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Larvivora

Verbreitung und Lebensraum

The rufous-tailed robin is a migratory insectivorous species breeding in forests in the taiga of northeastern Asia and south to Mongolia, and wintering in Southeast Asia and southern China. It is a rare vagrant to Western Europe. The first record for this bird in Europe was on Fair Isle, Scotland in October 2004. Another was seen in Poland in January 2006. More recently, it was seen in Norfolk, England in October 2011 and again in September 2013, and in Denmark in October 2012.<p>It is a bird of coniferous woodlands and damp broad-leafed woodland with fallen trees and thick undergrowth, particularly spruce and fir with willow, alder, birch, poplar and bird cherry. It is mainly a lowland species but sometimes occurs at altitudes of up to 1,200 m (4,000 ft) above sea level. In its winter quarters it is found in forests, in areas with scattered trees, scrubland, parks and gardens.

Brutgebiet
PAL : c to se Russia, ne China and n Japan
Überwinterungsgebiet
se Asia
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

This is an elusive bird and difficult to spot as it lurks among concealing branches, remaining stationary for considerable periods. It is terrestrial in its habits and insectivorous, mainly feeding on ants, beetles, spiders and other invertebrates. It often flicks its tail in a characteristic way.<p>Breeding takes place in June or July. The nest is cup-shaped and is often in a hole in a tree or on a stump and usually quite near the ground. It is made from dead leaves, grasses and moss and lined with finer materials. There are usually five or six eggs, either plain pale blue or blueish-grey irregularly blotched with brown. Migration southwards starts soon after the nestlings are reared, in late August in Russia and a few weeks later in Korea. The birds arrive in the vicinity of Hong Kong in November and also overwinter in Thailand, Laos and Vietnam. In the spring they move northwards again, reaching Korea in May and Russia by early June.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Graukopf-Laubdrossling

Graukopf-Laubdrossling

Phyllastrephus poliocephalus

Ein großer und relativ farbenfroher Grünbülbül der Berge Kameruns und des südöstlichen Nigerias. Man beachte den grauen Kopf, den olivgrünen Rücken und Schwanz, den gelben Bauch und die weiße Kehle. Kommt in feuchten Wäldern in mittleren Höhenlagen vor. Eine auffällige Art, die gewöhnlich in lauten Schwärmen anzutreffen ist. Größer und farbenfroher als andere Grünbülbüls in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet. Gibt nasale, bellende Rufe von sich, die oft in eine schnelle Serie übergehen.

Mongolenregenpfeifer

Mongolenregenpfeifer

Anarhynchus leschenaultii

Mittelgroßer Regenpfeifer mit einem langen, kräftigen Schnabel. Brutvögel haben eine dunkle Maske und eine orangefarbene Brust, Hals und Stirn; Weibchen sind matter gefärbt als Männchen. Nichtbrütende Vögel und Jungvögel sind oberseits sandbraun und unterseits weiß, mit weißer Kehle und „Augenbrauen“. Oft mit dem Mongolenregenpfeifer verwechselt, und am besten zu unterscheiden, wenn beide anwesend sind; achte auf die größere Größe, den kräftigeren und längeren Schnabel, hellere Beine und ein größer wirkendes Kopfprofil. Außerdem hat der Große Regenpfeifer, im Gegensatz zu einigen Mongolenregenpfeifern, niemals eine schwarze Begrenzung um die Kehle. Brütet in Hochlagen, wo er trockene, offene Lebensräume bevorzugt, manchmal in Wassernähe. Überwintert an Küstenschlickflächen und in Flussmündungen.

Sooretama-Schieferameisenwürger

Sooretama-Schieferameisenwürger

Thamnophilus ambiguus

Kleiner Ameisenwürger, der in den unteren und mittleren Ebenen von Waldland und Sekundärwuchs vorkommt. Männchen sind grau mit dunkler Kappe und schwarzen Flügeln und Schwanz, die auffällige weiße Binden und Flecken aufweisen. Weibchen sind rostbraun mit gräulichem Gesicht, dunklen Flügeln und einem ähnlichen Fleckenmuster auf den Flügeln. Der Gesang ist laut und lang: eine Reihe von etwa 20 absteigenden Tönen mit abruptem Ende. Ähnelt dem Variabler Ameisenwürger, dessen Männchen dunkler und Weibchen rostbrauner sind.

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