Kurrichanedrossel
Turdus libonyana
Eine grau-olivfarbene Drossel mit weißem Bauch, beige-orangen Flanken, einem charakteristischen leuchtend orangen Schnabel und Augenring sowie einer hellen Kehle mit einem breiten schwarzen Bartstreif. Paare besiedeln eine Vielzahl von Laubwäldern, Dornbusch-Savannen und offenen Savannen, wo sie am Boden rennend nach pflanzlicher und tierischer Nahrung suchen. Sie gibt eine Reihe variierter flötender Töne und Pfiffe von sich und ist dafür bekannt, die Rufe anderer Vögel zu imitieren. Die ähnliche Afrikadrossel hat ebenfalls einen hellen Bauch und besiedelt Savannen, aber ihr Schnabel ist gelb, nicht orange.
Bestimmung
The Kurrichane thrush is 21 to 23 cm (8.3–9.1 in) long and weighs around 46–82 g (1.6–2.9 oz). The head, upperparts and breast are grey, and the belly is whitish with orange flanks. The throat is white with black streaks on the side. The bill is orange, tending to a paler yellow at the base. The legs tend to vary in colour. Both sexes are alike.
Taxonomie
The Kurrichane thrush was described in 1836 by the zoologist Andrew Smith, on the basis of a specimen collected in the Transvaal in South Africa. It was originally assigned to the defunct genus Merula. The species is a sister species to the Comoro thrush.<p>The specific epithet of the Kurrichane thrush, libonyana, is derived from the Tswana name for the red-billed buffalo weaver, Lebonyana. It was given by mistake to this species, possibly because it also has a reddish bill. Its common name is derived from a corruption of Kaditshwene (rendered as 'Kurrichane'), a former town in northern South Africa where the original specimen was collected.
- Wissenschaftlicher Name
- Turdus libonyana
- Autorität
- (Smith, A, 1836)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Turdidae
- Gattung
- Turdus
Verbreitung und Lebensraum
It is found in Angola, Botswana, Burundi, Democratic Republic of the Congo, Eswatini, Lesotho, Malawi, Mozambique, Namibia, South Africa, Tanzania, Zambia, and Zimbabwe.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Brasilianischer Königstyrann
Onychorhynchus swainsoni
Endemisch in Südostbrasilien. Seltener, mittelgroßer, insgesamt brauner Fliegenschnäpper des feuchten tropischen Tieflandwaldes. Auffällig ist die Hammerkopfhaube – sehr selten vollständig aufgerichtet, um einen spektakulären, flammenroten Fächer mit violett-blau-schwarzen Spitzen zu enthüllen. Ansonsten wirkt er eher flachköpfig. Beachten Sie auch den langen Schnabel und den hell zimtfarbenen Bürzel und Schwanz. Gewöhnlich einzeln oder paarweise in den mittleren Schichten dichter Wälder gefunden, wo er aktiv Insekten nachjagt. Das Nest ist eine unordentliche Masse aus abgestorbener Vegetation von bis zu 90 cm Länge, die von der Spitze eines Astes herabhängt, oft entlang von Bachläufen. Oft durch einzelne scharfe, quietschende Rufe entdeckt.

Chucao-Tapaculo
Scelorchilus rubecula
44. Ziemlich häufig bis häufig in einheimischen gemäßigten Wäldern, angrenzendem Buschwerk, bewaldeten Flecken und Dickichten entlang von Flüssen und Bächen, besonders mit Bambus. Lauter, klingender Gesang ist häufig zu hören, aber rufende Vögel können schwer fassbar sein. Zu anderen Zeiten kann er zutraulich sein, kommt neugierig aus nächster Nähe heraus, meist mit aufgerichtetem Schwanz. Gefieder charakteristisch, mit leuchtend rostfarbenem Überaugenstreif, Kehle und Brust. Vergleichen Sie mit dem größeren und fülligeren Kastanienkehl-Huet-huet.

Flammenkopf-Bartvogel
Psilopogon pyrolophus
Wunderschöner smaragdgrüner Bartvogel. Man beachte die silbrigen Wangen, die weiße Stirn und den schwarzen Kinnriemen; der namensgebende rötliche Schopf über der Schnabelbasis ist klein und aus der Ferne oft schwer zu erkennen. Der wulstige hornfarbene Schnabel hat einen großen dunklen Fleck in der Mitte. Der seltsame Gesang ist ein lautes, sich beschleunigendes Knarren, das an rostende Maschinen erinnert, die hochfahren.
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