Rostflügelammer

Peucaea carpalis

Subtly marked sparrow with a poor name; "rufous wing" is restricted to a tiny, barely visible patch on the shoulder. Gray head and neck with peaked rufous crown and rufous eyeline. Stout pink bill. Sides are buff and unstreaked on adults. Back and wings are also buffy with fine markings. Paler throat is edged with thin dark lines. Primarily a Mexican species with very limited range in the U.S.; found in pairs or small flocks in brushy grasslands. Variable song usually composed of a few clear tinkling notes and trills.

Bestimmung

The back is brown with darker streaks, while the belly is pale gray. The wings and crown are rust-colored. This sparrow has a conical, yellow-based bill and a long brown tail.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Peucaea carpalis
Autorität
Coues, 1873
Ordnung
Passeriformes
Familie
Passerellidae
Gattung
Peucaea

Verbreitung und Lebensraum

Peucaea carpalis is a year-round resident from south-central Arizona and Guadalupe Canyon, New Mexico, south to northern Sinaloa, Mexico.<p>The rufous-winged sparrow inhabits desert grasslands with scattered mesquite or cholla. It also occurs in washes with sandy bottoms and vegetated slopes, brushy irrigation ditches, and creeks bordered by broad-leaved trees, mesquite, grasses, and forbs.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Sangihe-Zwergohreule

Sangihe-Zwergohreule

Otus collari

Eine kleine, kryptisch gemusterte braune Eule, die auf die Insel Sangihe beschränkt ist. Größtenteils braun mit verstreuten schwarzen Streifen und Flecken sowie einigen undeutlichen hellen Markierungen an den Flügeln. Kommt in Wäldern, Plantagen und Baumgruppen vom Tiefland bis in die Vorgebirge vor. Unverkennbar: die einzige kleine Eule auf der Insel und die einzige dort mit Federohren. Gibt einen schrillen, hohen einzelnen „peuw“-Gesangsruf von sich.

Andamanenralle

Andamanenralle

Rallina canningi

Eine relativ große, rostfarbene Ralle (crake) mit hellem Schnabel und gebänderter schwarz-weißer Unterseite. Sehr scheu und heimlich in dichtem Waldland, wo sie auf dem nassen Waldboden nach Nahrung sucht. Bekannt dafür, in der Morgen- und Abenddämmerung am aktivsten zu sein. Sein lautes und kreischendes „chraaw-chraaw-chraaw-...“ verrät oft seine Anwesenheit in der Nähe.

Hume-Baumläufer

Hume-Baumläufer

Certhia manipurensis

Physisch fast identisch mit dem Sikkim-Baumläufer, aber die Kehle ist hell lohfarben-orange statt grau. Der leuchtend kontrastierende rostfarbene Schwanz unterscheidet ihn von anderen Baumläufern in seinem Verbreitungsgebiet. Eine Art der Vorgebirgs- bis Berg- und submontanen Regionen; kommt im Durchschnitt in niedrigeren Höhenlagen vor als der Sikkim-Baumläufer, mit minimaler bis keiner Überschneidung im Verbreitungsgebiet. Bevorzugt immergrüne Laub- und Mischwälder. Gelegentlich in gemischten Artenverbänden gefunden. Der Gesang ist langsamer als der des Sikkim-Baumläufers, ein eher langsamer klingender Triller aus gepaarten Noten; Rufe umfassen ein echoartiges zweitöniges „tsijew“ und ein hohes „tzit“.

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