Kurdensteinschmätzer
Oenanthe xanthoprymna
Ein mittelgroßer Steinschmätzer mit deutlichem Geschlechtsdimorphismus. Das Männchen hat eine schwarze Latz, schwarze Flügel, graue Oberseiten und zimtfarbene Unter- und Oberseitenfedern. Das Weibchen ist insgesamt graubraun mit einer zimtfarbenen Schwanzbasis und hat manchmal eine dunklere Kehle. Brütet an offenen, felsigen Berghängen und in Tälern. Überwintert in ariden Berg- und Hügelgebieten. Der Gesang ist kurz und summend, etwas ähnlich dem des Persischen Steinschmätzers.
Bestimmung
The Kurdish wheatear is about 14 centimetres (5.5 in) in length. The top of the head and the nape of the male are pale grey, separated by a white eye stripe from the black face and throat. The back is brownish grey and the underparts white or buff. The wings are charcoal with no white streak, the flight feathers being edged with brown. The flanks and under-tail coverts are orange and the tail white at the base with a dark terminal band. The female has similar markings but the colours are more muted and the dark face and throat replaced by a grey eye patch. The orange rump and tail coverts are particularly noticeable in the winter when the male is in flight.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Oenanthe xanthoprymna
- Autorität
- (Hemprich & Ehrenberg, 1833)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Oenanthe
Verbreitung und Lebensraum
The breeding range of the Kurdish wheatear covers the Middle East, south-east Turkey, northern Iraq, western Iran, and parts of the former USSR. It moves southwards in winter to southern Iran, the Arabian Peninsula, Egypt, Sudan, Eritrea and north-east Somalia and occasionally to north west India. It is unclear whether all populations migrate or whether some birds just move down to lower altitudes for the winter. Its preferred habitat is heathland, open hillsides and scrubby, semi-desert regions. It is listed as being of "least concern" in the IUCN Red List of Threatened Species because of its very large range.
- Brutgebiet
- PAL : e Turkey, w Iran and far nw, ne Iraq
- Überwinterungsgebiet
- ne AF
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzstirn-Waldwachtel
Odontophorus atrifrons
Eine kräftigschnäbelige, robuste Wachtel mit schwarzem Gesicht und sehr kurzer Haube. Meist braune Oberseite und graubraune Unterseite, beide fein gebändert. Der Nacken ist kastanienbraun, die Kehle schwarz, die Unterseite kräftig weiß gepunktet, und die Oberseite weiß gestreift. Schwer zu sehen, aber durch die Stimme häufig, oft in kleinen Gruppen auf dem Boden des Nebelwaldes, am häufigsten in reifem Wald. Die Stimme ist ein antiphoner Gesang, gewöhnlich in Duetten. Schwarzes Gesicht und Kehle sind diagnostisch. Nur im nordöstlichen Kolumbien und im äußersten Westen Venezuelas zu finden.

Kanarenbuchfink
Fringilla canariensis
Eleganter kleiner Fink, endemisch auf den Kanarischen Inseln, wo er eine Reihe von Habitaten bewohnt, von Wäldern bis zu Ackerland. Das hübsche, leuchtend gefärbte Männchen hat eine blaugraue Kappe, ein hell orangefarbenes Gesicht und Brust und ein schwarz-weißes Flügelmuster (Farben im Winter gedämpft). Das Weibchen ist viel schlichter, teilt aber das Männchenmuster; besonders beachte man das komplexe Flügelmuster. Beide Geschlechter haben weiße äußere Schwanzfedern, oft auffällig im Flug, z.B. wenn aufgescheucht. Der Gesang ist eine etwas summende Reihe von auf- und absteigenden Noten; Rufe umfassen ein etwas sperlingsähnliches „dwee!“.

Singlerche
Mirafra javanica
Ein kleiner, gedrungener, hellbrauner Vogel mit einem ziemlich kräftigen Schnabel. Im Gegensatz zu anderen Buschlerchen ist die Bruststreifung minimal und oft nur auf die Brustseiten beschränkt, während die Flügel nicht so rostfarben sind. Der helle Überaugenstreif ist gut ausgeprägt und zieht sich typischerweise sauber um die Wangen herum. Es gibt eine subtile, aber beträchtliche geografische Variation über das riesige Verbreitungsgebiet. Die Gesamtfärbung kann von dunkel graubraun über satt rostbraun bis hell sandfarben variieren, und auch die Menge und Klarheit der Streifung auf der Brust variiert. Kommt in trockenen, offenen Ebenen, landwirtschaftlichen Gebieten, offenem Buschland und Grasland vor. Der Gesang ist variabel und komplex und umfasst Pfiffe, Triller, Summen, metallische Töne und manchmal Imitationen anderer Vogelarten. Der Gesang kann von einer Warte oder im Flug vorgetragen werden. Sucht Nahrung am Boden, wo er schwer zu entdecken sein kann, bis man sehr nah ist; gibt einen lauten „Chip“-Ruf von sich, wenn er auffliegt. Ähnlich der Indien-Buschlerche, aber die Singbuschlerche hat eine weiße äußerste Schwanzfeder, wirkt insgesamt unscheinbarer und gedrungener. Größerer Schnabel, aber insgesamt kleiner als Feld- und Orientlerche, und im Durchschnitt dunkler auf dem Rücken gestreift.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.