Meyer-de-Schauensee-Tangare
Poecilostreptus cabanisi
Kleiner, sehr lokaler Tangare der feuchten Ausläufer der Pazifikseite in Chiapas und Guatemala. Er kommt in immergrünen Wäldern und angrenzenden Schattenkaffeeplantagen vor. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen, die auf allen Ebenen Nahrung suchen, aber oft im Kronendach höherer Bäume. Die Geschlechter sehen gleich aus: insgesamt blass bläulich mit kontrastierenden schwarzen Schultern und schwarzen Flecken über der Brust. Bei gutem Licht sind verschiedene lila-, grün- und türkisfarbene Glanzlichter auf der Oberseite erkennbar.
Bestimmung
Its plumage is mostly pale blue, with a purplish-blue crown, distinctive dark spots across the chest, dark lores and lower auriculars. The mantle is mottled greenish-blue and black. The wings and tail are black with blue edgings. The bill is gray with a dark tip. Cabanis's tanagers utter several sibilant vocalizations, hard trill and twitters.<p>The azure-rumped tanager is omnivorous, feeding on fruit and arthropods. In Guatemala, abundance was positively correlated with the density of Ficus aurea trees. Figs of that tree are a main food source. The nesting season ranges from April to September, during which azure-rumped tanagers move in pairs or family groups. Cooperative breeding has been reported. Outside the breeding season, larger flocks of up to 18 birds have been reported.<p>The azure-rumped tanager is Vulnerable because of deforestation to clear the way for coffee plantations. In Guatemala, only 21% or 25,000 ha (62,000 acres) of the potential area of distribution are still covered with broadleaf forest, the tanager's prime habitat. 80000 ha or 68% of the potential area of distribution is covered with coffee plantations. It is estimated that there are 8250–23250 birds left in Guatemala. For Chiapas, there is no recent estimate, but in the 1980s there were 112000 ha of suitable habitat, which is expected to be much smaller now due to a growing human population and increased pressure by agricultural activities<p>Its closest relative appears to be the similarly patterned grey-and-gold tanager.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Poecilostreptus cabanisi
- Autorität
- (Sclater, PL, 1868)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Picidae
- Gattung
- Poecilostreptus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Dorstbuschschlüpfer
Cisticola guinea
Kleiner, aber kräftigschnäbeliger Cistensänger, der auf der Kappe und im Nacken rostbraun, auf dem Rücken satt graubraun und unten hellgelbbraun ist. Der Rücken ist im Brutkleid einfarbig, hat aber im Nichtbrutkleid unscharfe Streifen. Beachte das schwarze Band und die hellen Spitzen am Schwanzende. Lokal in Savannen und trockenem Waldland zu finden, meist im Grasunterholz. Sehr ähnlich dem Rotkopf-Cistensänger und am besten durch den Gesang zu unterscheiden, hat aber auch eine mattere rostbraune Kappe und gelbbraunere Unterseiten, besonders die Unterschwanzdecken. Auch ähnlich dem Fuchscistensänger und Rostcistensänger, aber größer, mit einer rostbraunen Kappe, die mit dem graubraunen Rücken kontrastiert. Der Gesang ist ein kurzer, hochfrequenter Triller, manchmal gefolgt von mehreren Pfeiflauten.

Veilchenkappenkolibri
Goldmania violiceps
Mittelgroßer Kolibri mit einem winzigen Verbreitungsgebiet von Zentralpanama bis in den äußersten Nordwesten Kolumbiens. In seinem Verbreitungsgebiet unverwechselbar: Das Männchen ist leuchtend smaragdgrün mit glänzender violetter Krone und bronzefarbenem-violettem Schwanz. Das Weibchen hat eine weißliche Unterseite mit einigen grünen Flecken an den Seiten. Kommt in Wäldern und an Waldrändern in den Vorgebirgen von etwa 600–1.200 m vor und ernährt sich oft von Blüten in niedrigen bis mittleren Höhen. Besucht Futterstellen.

Sahul-Nektarvogel
Cinnyris frenatus
Winziger und aktiver Nektarvogel von Waldrändern, Parks und Gärten; verbreitet von Sulawesi östlich bis zu den nördlichen Molukken, Neuguinea und Nordostaustralien. Beide Geschlechter haben einen ungemusterten olivfarbenen Rücken, einen gelben Bauch und weiße Schwanzkanten, die im Flug aufgefächert sind. Das Männchen zeigt eine irisierende blaue Kehle, während das Weibchen eine gelbe Kehle und einen Überaugenstreif hat. In Teilen des Verbreitungsgebiets kann das Weibchen des Sahul-Nektarvogels mit dem Weibchen des Schwarznektarvogels (Black Sunbird) verwechselt werden; beachten Sie den ungemusterten grauen Kopf und den kürzeren, weniger gekrümmten Schnabel dieser Art. Gibt einen summenden, zwitschernden Gesang sowie ein ansteigendes „dwee“ von sich, ein vertrautes Geräusch auch in Städten. Früher mit anderen, eng verwandten Arten unter „Olivrücken-Nektarvogel“ (Olive-backed Sunbird) zusammengefasst.
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