Bootschwanzgrackel
Quiscalus major
18. Großer, schlanker Stärling mit abgerundetem Scheitel und langem Schwanz. Männchen haben lächerlich lange Schwänze, fast so lang wie ihr Körper, oft in einer V-Form wie der Kiel eines Bootes gehalten. Männchen sind glänzend schwarz. Weibchen sind braun, mit dezentem Gesichtsmuster. Die Augenfarbe reicht von braun entlang der westlichen Golfküste bis gelb an der Atlantikküste. Streng küstennah, außer in Florida, wo sie im Binnenland vorkommen (oft in der Nähe menschlicher Siedlungen). Überlappt mit der ähnlichen Großen Bootschwanzgrackel an der texanischen Küste, kommt aber strenger in Küstensalzmarschen vor und hat dunkle Augen (nicht hell).
Bestimmung
The male boat-tailed grackle is 37–43 cm (15–17 in) long and weighs 165–250 g (5.8–8.8 oz). Adult males have entirely iridescent black plumage, a long dark bill, a pale yellowish or brown iris, and a long keel-shaped tail. The adult female is much smaller at 26–33 cm (10–13 in) long and a weight of 90–115 g (3.2–4.1 oz). She is also distinguished by her shorter tail and tawny-brown coloration, which covers the body apart from the darker wings and tail. The wingspan in adult birds is 39–50 cm (15–20 in). In standard measurements, this species measures 13–20 cm (5.1–7.9 in) along the wing bone, 11–20 cm (4.3–7.9 in) in tail length, 2–4.2 cm (0.79–1.65 in) along the culmen, and 3.6–5.8 cm (1.4–2.3 in) along the tarsus. On average, the boat-tailed grackle weighs about 10% more than the closely related great-tailed grackle, although the male great-tailed grackle has an even longer tail.<p>Young males are black but lack the adult's iridescence. Immature females are duller versions of the adult female and have blotches or spots on the breast. The eye color of the boat-tailed grackle varies with range. Gulf Coast and inland birds have dark eyes, whereas Atlantic birds have pale eyes.
Taxonomie
The boat-tailed grackle was first described by French naturalist Louis Pierre Vieillot in 1819. Its specific epithet major means "larger" in Latin. Despite its restricted range, there are four subspecies of the boat-tailed grackle, differing in size and iris color. The boat-tailed grackle was once considered the same species as the great-tailed grackle. The great-tailed species is generally quite similar of slightly smaller body size but has a longer tail and lacks this species' distinct domed head shape. The common grackle, with which the boat-tailed species often overlaps along the Atlantic coastline, is noticeably smaller and shorter-tailed, as well as lacking the domed head shape. [citation needed]
- Wissenschaftlicher Name
- Quiscalus major
- Autorität
- Vieillot, 1819
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Icteridae
- Gattung
- Quiscalus
Verbreitung und Lebensraum
The boat-tailed grackle is found in coastal saltwater marshes and, in Florida, also on inland waters.[citation needed] In salt marsh areas, least bitterns will often associate with and make mixed colonies with grackles. Boat-tailed grackles have established significant populations in several United States Gulf Coast cities and towns, [citation needed] where they can be found foraging in trash bins, dumpsters, and parking lots.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Roraima-Ameisenvogel
Myrmelastes saturatus
Dunkler Vogel des Unterholzes von Hochlandwäldern. Das Männchen ist vollständig dunkelgrau, außer auffälligen weißen Flügelflecken; das Weibchen ist oberseits braun und unterseits rostbraun mit grauem Gesicht. Bewohnt hohe Vorgebirgswälder, im Allgemeinen zwischen 500–1800 m an Tepui-Hängen, und ist besonders wahrscheinlich in steilem Gelände und in Gebieten mit vielen großen, moosbewachsenen Felsbrocken zu finden. Gewöhnlich paarweise anzutreffen, sucht Insekten am oder nahe am Boden, sondiert Spalten und wirft Blätter beiseite, ähnlich wie andere Arten der Gattung; schließt sich typischerweise keinen gemischten Vogelschwärmen an. Der Gesang ist eine lange Reihe scharfer Noten, die an Lautstärke zunehmen und am Ende in der Tonhöhe abfallen. Sehr ähnlich dem Fleckenflügel-Ameisenvogel der Tiefländer, den er in höheren Lagen ersetzt (keine bekannte Überlappung); am besten durch Stimme und Lebensraum zu unterscheiden.

Chile-Goldspecht
Colaptes pitius
33. Keine ähnliche Art in seinem Verbreitungsgebiet. Vorkommen in Wäldern, Forsten, Matorral und Ackerland mit höheren Bäumen und Hecken; oft Nahrungssuche am Boden. In einigen Gebieten Zentralchiles nistet er in Kolonien in Erdböschungen, z.B. an Straßenrändern; anderswo nistet er gewöhnlich in Baumhöhlen. Beachten Sie die graue Krone und das schlichte beigefarbene Gesicht (mit dunklem Bartstreif beim Männchen), den großen weißen Bürzelfleck und die gelben Schäfte der Flügelfedern (hauptsächlich im Flug sichtbar). Laute kreischende Rufe ziehen manchmal Aufmerksamkeit auf sich.

Nördlicher Streifenkiwi
Apteryx mantelli
Ein großer, dunkel graubrauner Kiwi mit rotbrauner Streifung. Der einzige Kiwi, der wild auf dem Festland der Nordinsel Neuseelands vorkommt. Kommt sowohl in einheimischen als auch in exotischen Wäldern, Buschland und angrenzendem Ackerland vor. Öfter gehört als gesehen. Der Ruf des Männchens ist eine Reihe klarer, ansteigender Pfeiflaute. Der Ruf des Weibchens ist ein raues, kehliges Wehklagen. Beide Geschlechter wiederholen ihren Ruf viele Male. Oft nachts bei der Nahrungssuche zu hören, wie er laut schnüffelt und den Boden nach Wirbellosen abtastet. Könnte mit Weka nach Stimme und Form verwechselt werden; achten Sie auf den viel längeren Schnabel und das Fehlen eines Schwanzes beim Kiwi und lauschen Sie seinem mehrsilbigen Ruf.
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