Such-Ameisendrossel
Chamaeza meruloides
39. Plumper Ameisendrossel mit kurzem, aufgerichtetem Schwanz und langen Beinen. Geht leise am Boden feuchter Bergwälder zwischen 200 und 1500 m, wo er gewöhnlich sehr schwer zu sehen ist. Er hat eine rostfarbene Krone, olivbraunen Rücken und einen stark gestreiften Bauch. Beachten Sie die weiße Kehle und den Überaugenstreif. Im Gefieder fast identisch mit der Rotsteiß-Ameisendrossel, unterscheidet sich aber im Gesang. Suchs Ameisendrossel singt eine lange (20-40 Sekunden) und melodische Serie von „tju tju tju“-Noten, während die Rotsteiß-Ameisendrossel einen schnelleren und kürzeren (3-4 Sekunden) Gesang hat.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Chamaeza meruloides
- Autorität
- Vigors, 1825
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Formicariidae
- Gattung
- Chamaeza
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schuppenameisenwürger
Drymophila squamata
Mittelgroßer, langschwänziger Ameisenvogel des Unterwuchses in dichten, von Lianen durchzogenen Wäldern. Auffällig gemusterte Männchen sind oberseits schwarz mit weißen Flecken und unterseits hell und gestreift mit einem gebänderten Schwanz. Weibchen haben ein ähnliches Gefiedermuster, sind aber hellbraun statt schwarz und haben beigefarbene Flecken.

Sinai-Karmingimpel
Carpodacus synoicus
9. Ein kleiner, langschwänziger, kleinschnäbeliger Fink. Praktisch ungestreift. Das Männchen hat ein rosa Gesicht und Brust mit weißlicher Stirn und Scheitel. Das Weibchen ist insgesamt hell graubraun mit weißlichem Bauch. Lebt in tiefen Wüstenschluchten. Standvogel oder lokal nomadisch. Fliegt oft weite Strecken zu Wasserquellen. Sein selten gehörter Gesang ist eine schnelle Serie von 6–7 metallischen „Tzi-tzi-tzi-tzi-tzi-tzi“-Tönen. Der Flugruf ist ein metallisches „Tziup.“

Gelbaugentaube
Columba eversmanni
Unauffällige bräunlich-graue Taube mit einem leuchtend gelben Augenring. Das Flügelmuster ist merklich schwächer als das größerer Hügeltauben und Wildformen der Felsentauben. Bevorzugt offene Trockengebiete und Gebirgstäler, gewöhnlich in der Nähe einer Wasserquelle. Brütet im westlichen Zentralasien, wobei ein Teil der Population im Winter nach Südasien abwandert. Die Art hat in den letzten Jahren einen erheblichen Rückgang erfahren und ist in ihrem Verbreitungsgebiet inzwischen ziemlich selten.
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