Kastanienbürzel-Heideschlüpfer

Hylacola pyrrhopygia

35. Kleiner Vogel dichter Heidelandschaft und Buschland im südöstlichen Australien. Hellbraun oberseits, weißlich unterseits, mit deutlichem hellem Überaugenstreif, rotbraunem Bürzel, kleinem weißem Fleck an der Basis der Handschwingen, feiner dunkler Bruststreifung und langem, aufgestelltem Schwanz. Sucht leise am Boden oder in dichter Vegetation nach Nahrung, wo er schwer zu sehen ist. Vergleichen Sie mit dem Scheuen Heidezaunkönig, der einen weißen Flügelfleck, mehr Schwarz im Flügel und dunklere Beine hat.

Bestimmung

The chestnut-rumped heathwren is a small bushland bird with an olive-brown back with conspicuous reddish-brown rump and tail coverts. It has a streaked brown-on-white chest and the belly and rear flanks are grey-buff. There is a dark subterminal band with a white tip on the usually erect tail. Both sexes have a dull white eyebrow; eyes are yellow, while bill, legs, and feet are grey. There are only small differences between the subspecies that are not easily recognised in the field. It measures 14 cm (5.5 in) in length.

Taxonomie

The chestnut-rumped heathwren was first described by the Irish zoologist Nicholas Aylward Vigors and the American physician and naturalist Thomas Horsfield in 1827. The generic name Hylacola derives from the Greek hylē 'woodland' and the Latin -cola 'dweller'. The specific epithet pyrrhopygia derives from Greek pyrrhos 'flame-coloured, red' and pyge 'rump'. It is also known colloquially as the scrub warbler.There are three subspecies: Hylacola pyrrhopygia pyrrhopygia in New South Wales and Victoria; H. p. parkeri in the Mt Lofty Ranges of South Australia; and H. p. pedleri in the southern Flinders Ranges of South Australia.

Wissenschaftlicher Name
Hylacola pyrrhopygia
Autorität
(Vigors & Horsfield, 1827)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Acanthizidae
Gattung
Hylacola

Verbreitung und Lebensraum

The chestnut-rumped heathwren occurs in southeastern Australia from the Granite Belt of southeast Queensland through eastern New South Wales, Victoria, and southeast South Australia. In Victoria, it ranges inland to the Grampians and Bendigo region, but is more usual in coastal parts. In New South Wales, it occurs inland as far as the Warrumbungles and Temora. Scattered populations occur in the Flinders and Mt Lofty Ranges, and the Fleurieu Peninsula of South Australia. Its preferred habitats are heaths of coastal, mountain and hinterland areas, and the dense undergrowth of forests and woodland. It is sedentary and uncommon within its range.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Although the population of chestnut heathwrens is declining, the species is currently classified as Least Concern by the IUCN. However, it is listed as Endangered in South Australia and Vulnerable in Victoria, with continued fragmentation and loss of habitat, and predation by introduced predators, being regarded as the main pressures.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Javagrünspecht

Javagrünspecht

Dendropicos lugubris

Kleiner Specht mit grünem Rücken, breit gestreiften Unterseiten und einem stark gestreiften Gesicht. Die Hinterseite der Kopfkappe ist bei Männchen rot. In Tieflandregenwald und Sekundärwuchs zu finden. Der häufige Ruf ist ein schnelles, hohes Rasseln. Gibt auch langsamere, tiefer tonige „krek“-Töne und ein schnelles, leicht abklingendes Trommeln von sich. Sehr ähnlich der lokalen Unterart des Gabun-Spechts im schmalen Überlappungsgebiet. Unterscheidet sich durch breitere braune Streifung unterseits und ein saubereres, weniger gestreiftes Gesicht. Ähnlich anderen grünrückigen Regenwaldspechten, aber leicht durch die stark gestreiften Unterseiten zu unterscheiden.

Orangeweißhaubenkakadu

Orangeweißhaubenkakadu

Cacatua citrinocristata

Ein mittelgroßer weißer Kakadu mit einem orangefarbenen Schopf; endemisch auf der Insel Sumba, wo er stark durch Fang und Lebensraumverlust bedroht ist. Laut und gesellig, gewöhnlich in großen Schwärmen zu sehen, die lärmend über bewaldete Gebiete fliegen. Von einigen Taxonomien als Unterart des weiter verbreiteten Gelbhaubenkakadus behandelt (keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet).

Rotlöffelente

Rotlöffelente

Spatula platalea

Eine unverwechselbare Gründelente: die Kombination aus einem sehr großen, leicht schaufelförmigen schwarzen Schnabel und hellblauen Vorderflügelflecken (heller beim Männchen) kennzeichnet alle Gefieder. Das Männchen hat einen hellgrauen Kopf mit hellgelben Augen und einen „roten“ Körper mit schwarzen Flecken. Das Weibchen ist insgesamt gefleckt braun, doch man beachte die weißen Seiten des spitzen Schwanzes und den großen schwarzen Schnabel. Ziemlich häufig in Feuchtgebieten und an Seen, Flussmündungen und Klärbecken. Im Gegensatz zu vielen Gründelenten ist sie oft eher ruhig.

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