Prachtfruchttaube

Ptilinopus ornatus

Eine Fruchttaube, die hauptsächlich in Vorgebirgswäldern vorkommt, aber auch in Tiefland- und Bergwälder wandert. Zwei sehr unterschiedliche Rassen. Eine dunkelrot gekappte Rasse vom Vogelkopf Neuguineas und eine gelb-grün gekappte weiter östlich. Auffällig sind das weiße Band vom Schnabel um den Nacken herum und die lehmfarbene Brust. Ähnlich der Rosaflecken-Fruchttaube, aber die Geschmückte Fruchttaube hat einen dunkelroten Keil auf der Schulter und eine gelbe Schwanzspitze. Die Stimme ist eine langsame, aber beschleunigende Serie aufsteigender „woop“-Töne, ähnlich der Rosaflecken-Fruchttaube, aber nicht so schnell.

Taxonomie

The ornate fruit dove was originally described as Ptilopus ornatus (an incorrect spelling of Ptilinopus) by Hermann Schlegel in 1871 on the basis of specimens from New Guinea. The species' generic name comes from the Ancient Greek ptilon (feather) and pous (foot), while the specific name ornatus is from the Latin word ornatus, meaning ornate or decorated. Ornate fruit dove is the official common name designated by the International Ornithologists' Union (IOU).<p>The ornate fruit dove is one of over 50 species of pigeon in the fruit dove genus Ptilinopus, which is found throughout Southeast Asia and Oceania. A 2014 study of mitochondrial and nuclear DNA by Alice Cibois and colleagues found that the ornate fruit dove was most closely related to the orange-fronted fruit dove. The same study also found that these two species were further sister (the closest relative of) to Wallace's fruit dove. These three species are sister to the pink-spotted fruit dove and these four species are sister to the grey-headed fruit dove. This group of five species is sister to a clade formed by the orange-bellied, white-headed, and claret-breasted fruit doves. The most basal species in the group is the Tanna fruit dove. The following cladogram shows the relationships of the ornate fruit dove with other species in its group based on the 2014 study:<p>The IOU currently recognises two subspecies of the ornate fruit dove. These two species are sometimes recognised as separate species by other authorities.

Wissenschaftlicher Name
Ptilinopus ornatus
Autorität
Schlegel, 1871
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Ptilinopus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Nomadic movement

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Rotweiß-Zaunkönig

Rotweiß-Zaunkönig

Thryophilus rufalbus

Hübscher, mittelgroßer Zaunkönig tropischer Tiefland- und Vorgebirgsgebiete. Bevorzugt Wald und Waldränder, Plantagen und Dickichte, oft in Wassernähe. Wie die meisten Zaunkönige, öfter gehört als gesehen. Gesang eine eindringliche Reihe hohler, zitternder Rufe, beginnend und endend mit einer oder mehreren pfeifenden Noten. Den weißen Überaugenstreif, das gestreifte Gesicht, die leuchtend rostbraune Oberseite, den rostbraunen Schwanz, kräftig schwarz gebändert, und die weißliche Kehle und Brust beachten.

Dunkelschnabelsittich

Dunkelschnabelsittich

Forpus modestus

42. Ein winziger, leuchtend grüner Papagei, der in weiten Teilen des Amazonasbeckens vorkommt. Der Dunkelschnabel-Sittich (Dusky-billed) hat ein dunkleres grünes Gefieder und einen dunklen Oberschnabel im Vergleich zum sehr ähnlichen Blauflügel-Sittich (Blue-winged Parrotlet). Der Dunkelschnabel-Sittich ist auch seltener in der Nähe von Lichtungen zu finden als der Blauflügel-Sittich. Oft zuerst durch die unaufhörlichen hochfrequenten, summenden Rufe von Schwärmen bemerkt, die nicht so hoch und durchdringend sind wie die Rufe des Blauflügel-Sittichs.

Zwergadler

Zwergadler

Hieraaetus morphnoides

Kleiner, stämmiger Adler, oft mit einem Milan verwechselt. Sowohl helle als auch dunkle Morphen kommen in unterschiedlichen Häufigkeiten im gesamten ausgedehnten Verbreitungsgebiet vor. Im Flug beachte man die diagnostischen schwarzen Flügelspitzen und die Schwanzbänderung. Leicht zu verwechseln mit dem Pfeifmilan, aber der Zwergadler hat einen kürzeren Schwanz und eine dunkle Vorderkante der Flügel. Kann Federn am Hinterkopf aufstellen, um eine kleine schwarze Haube zu bilden. Gewöhnlich einzelgängerisch.

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