Braunsänger
Curruca lugens
Bemerkenswert schlichtbrauner Grasmücke, dessen auffälligste Merkmale eine fein gesprenkelte Kehle und ein weißer Außenrand des Schwanzes sind. Im Kronendach von Akazienbäumen in mittleren und hohen Höhenlagen zu finden. Langsam und unauffällig. Gewöhnlich einzeln oder paarweise zu sehen. Nicht sehr stimmfreudig, gibt aber einen einfachen Pfeifgesang und rasselnde Rufe von sich. Etwas ähnlich der Gartengrasmücke, aber unten dunkler, mit weißen Schwanzrändern. Könnte auch mit einem weiblichen Mönchsgrasmücke verwechselt werden, aber ihr fehlt die rostbraune Kappe.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Curruca lugens
- Autorität
- (Rüppell, 1840)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Grasmückenartigen
- Gattung
- Curruca
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Wüstensperling
Passer simplex
Kleiner, zierlicher blasser Sperling. Das Männchen hat hellgraue Oberseite, einen schwarzen Latz, schwarze Zügel, sandfarbene Unterseite und große weiße Flügelflecken. Das Weibchen ist insgesamt hell sandfarben mit blasseren Unterseiten. Vorkommend in sandigen Trockenlebensräumen, Wüstenbuschland, Plantagen, Oasen und Tamariskenbuschland. Der Ruf ist ein eher tiefes „churp“.

Feenseeschwalbe
Gygis alba
Eine mittelgroße Seeschwalbe mit vollständig weißem Gefieder, einem leicht gegabelten Schwanz und glitzernden, tintenfarbenen Augen. Der Schnabel ist schwarz mit blauer Basis. Anmutig und schwebend im Flug. Brütet in Bäumen und auf natürlichen sowie künstlichen Vorsprüngen auf Koralleninseln. Fliegt manchmal sehr hoch in Paaren oder Trios. Oft von Booten aus auf See gesehen, obwohl am häufigsten bei der Nahrungssuche über Küstengewässern anzutreffen.

Ringdrossel
Turdus torquatus
Elegant aussehende dunkle Drossel mit einem auffälligen hellen Halbmond auf der Brust; der des Männchens ist leuchtend weiß, der des Weibchens ist schmutziger. Adulte sind insgesamt schwärzlich mit frostig hellen Flügelrändern. Jungvögel im Herbst-Winter haben ein viel matteres Halsband. Der Schnabel ist matter gelb als bei der Amsel, mit dunklem Oberrand und Spitze. Ziemlich scheu, fliegt bei Störung in Deckung oder weit weg über Hänge. Brütet in offenen Hochlandhabitaten, einschließlich Moorland, Almwiesen, felsigen Berghängen und Nadelwaldbeständen. Zugvögel können auf Feldern und offenem Ackerland auftauchen. Manchmal stark mit Wacholderbüschen assoziiert, besonders im Überwinterungsgebiet. Der Gesang ist angenehm, aber einfach und repetitiv; Rufe umfassen ein tiefes „taktaktak“ und ein summendes „zrrp, zrrp“.
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