Weißbauch-Fächerschwanz

Rhipidura leucothorax

Ein mittelgroßer, langschwänziger Vogel von bewaldeten Dickichten im Tiefland und Vorgebirge. Schwärzliches Gefieder mit kurzem weißem Augenstreif, weißem Fleck an der Seite der Kehle und auffälligen weißen Schwanzspitzen. Auch weiß gefleckte Brust und Flügelbinden. Geheimnisvoll und schwer zu sehen. Hält sich im Verborgenen, wobei der Schwanz oft aufgestellt und gefächert ist. Ähnlich dem Schwarzbusch-Fächerschwanz, aber der Weißbauch-Fächerschwanz hat, wenig überraschend, einen weißen Bauch. Auch ähnlich dem Rußbusch-Fächerschwanz, hat aber die weißen Schwanzspitzen. Ruf, ein fallender Ton, gefolgt von einem hohen, klingenden Ton „joo-wii!“

Bestimmung

Medium-sized long-tailed bird (18cm, 19-19.7g). The plumage is blackish with a white belly, white spots on the chest, wings, side of the neck and a white tip of the tail. There is as well a short white stripe above the eye. The legs are dark - from dark gray to black. The tail is often upturned and fanned out. Males and females are similar. Juveniles are similar to adults, but browner in color, with spots on the breast and totally black bill.<p>White-bellied thicket fantail is similar to Black thicket fantail (R. maculipectus), but is differed by its white breast (which is reflected in its name). This species is also similar to Sooty thicket fantail (R. threnothorax) but that one has no white tip of the tale.

Taxonomie

According to IOC there are 2 recognised subspecies. In alphabetical order, these are:

Wissenschaftlicher Name
Rhipidura leucothorax
Autorität
Salvadori, 1874
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fächerschwänze (Rhipiduridae)
Gattung
Rhipidura

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Schwarzkehl-Euphonie

Schwarzkehl-Euphonie

Euphonia anneae

36. Kleiner finkartiger Vogel, kompakt und kurzschwänzig. Im Allgemeinen gelb unterseits und dunkelblau-schwarz oberseits mit kräftigem, kurzem Schnabel. Um männliche Organisten zu identifizieren, konzentrieren Sie sich auf Scheitel und Kehle: Beim Rotkappenorganisten ist der Scheitel vollständig rostorange und die Kehle dunkel. Das Weibchen zeigt eine begrenztere orangefarbene Stirn, was die Optionen einschränkt. Beachten Sie auch den gräulichen (nicht olivfarbenen oder braunen) Bauch. Oft in Paaren oder kleinen Schwärmen mit Männchen, was die Identifizierung erleichtert. Häufig in bewaldeten Lebensräumen und an Rändern. Kann gemischte Futterverbände mit anderen Arten wie Grasmücken und Tangaren bilden.

Gelbhalsibis

Gelbhalsibis

Theristicus caudatus

Stämmiger Ibis. Sehr ähnlich dem Schwarzgesichtibis, aber keine Überlappung des Verbreitungsgebiets. Rücken und Flügel meist grau mit schwarzem Bauch und kontrastierendem gelbbraunem Hals und Kopf. Langer abwärts gebogener Schnabel und rosa Beine. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen in offenen Lebensräumen wie Weiden und Savannen zu finden. Oft weit vom Wasser entfernt, im Gegensatz zu den meisten anderen Ibissen.

Graukopf-Silberschnabel

Graukopf-Silberschnabel

Spermestes griseicapilla

Ein kleiner, gedrungener, großschnäbeliger, charakteristisch gezeichneter Prachtfink. Der graue Kopf ist mit feinen weißen Flecken gesprenkelt. Es besteht ein scharfer Kontrast zwischen dem braunen Rücken, dem weißen Bürzel und dem schwarzen Schwanz, der besonders im Flug auffällig ist. Lokal in trockener und feuchter Savanne und Waldland zu finden, gewöhnlich in grasbewachsenen Gebieten. Gewöhnlich in Schwärmen. Der häufigste Ruf ist ein leises „tsip“.

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