Pallasammer
Emberiza pallasi
Sehr ähnlich der Rohrammer, aber kleiner und schlanker; auch zu beachten sind der feinere Schnabel, kältere hell gelbbraune (statt rostbraune) Flügeldecken und eine weniger ausgeprägte Streifung auf der Unterseite. Das brütende Männchen hat eine schwarze Haube und einen leuchtend weißen „Bartstreif“. Weibchen und Nichtbrüter sind hell sandbraun mit einem hellen, aber auffälligen weißen „Bartstreif“. Brütet in Dickichten und Vegetationsansammlungen in der Tundra und überwintert in Schilfgürteln und hohen grasbewachsenen oder buschigen Gebieten in Wassernähe, wo er oft mit gemischten Artenverbänden assoziiert ist. Der Gesang ist eine Reihe von feuchten, summenden „tsli“-Lauten. „Chlip“-Rufe sind deutlich sperlingsartig.
Bestimmung
The Pallas's reed bunting is a small passerine bird, similar to a small reed bunting. It has a small seed-eater's bill. The male has a black head and throat, white neck collar and underparts, and a heavily streaked grey back (reed bunting has a browner back). The female is much duller, with a streaked brown head. It is less streaked below than female reed bunting.<p>The song of the male is a repetitive sherp.
Taxonomie
The bird family Emberizidae contains around 300 seed-eating species, the majority of which are found in the Americas, although the genus Emberiza, with more than 40 members, is confined to the Old World. Within its genus, the reed bunting is most closely related to the Japanese reed bunting and the reed bunting, which are sometimes classified as being in the genus Schoeniclus. <p>The genus name Emberiza is from Old German Embritz, a bunting. The English name and the specific pallasii commemorate German naturalist and explorer Peter Simon Pallas.It breeds across northern and central Asia across to Mongolia. It is a migrant, which winters in south east Asia. It is a very rare vagrant to western Europe, but has occurred as far west as Great Britain.<p>Three subspecies are recognised- E. p. polaris, which occurs in most of northeast European Russia, north Kamchatka and winters in eastern China, E. p. pallasi which is found in Mongolia and Transbaikalia and winters in west and north China and E. p. lydiae, which occurs in south Siberia, northern Mongolia and winters in north China.
- Wissenschaftlicher Name
- Emberiza pallasi
- Autorität
- (Cabanis, 1851)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Emberizidae
- Gattung
- Emberiza
Verbreitung und Lebensraum
It is common in tundra scrub by water, and also breeds in drier open areas such as open larch forest.
- Brutgebiet
- PAL : low Arctic to n temperate c, e Palearctic tundra to tussock grass: n Yamalia (ne European Russia) to s Chukotka (ne Russia), s to Sea of Okhotsk and n Kamchatka; disjunctly in far ne Kazakhstan, Altay (sc Russia) e to w Amurland, in s through n, c Mongolia and Inner Mongolia
- Überwinterungsgebiet
- temperate e Asian fields: to s Ussuriland, Korean Pen., c, e China
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
Its natural food consists of insects when feeding young, and otherwise seeds. <p>Breeding occurs between June and August, being earlier in the north of its range. The nest is in a bush, typically made from grasses and sedges, lined with finer materials such as smaller grasses and hair. 3-5 cream-coloured eggs are laid, which show the hair-like markings characteristic of those of buntings. The incubation period is 11 days.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Java-Zwergohreule
Otus angelinae
Typische Zwergohreule, endemisch in Javas Berg- und Vorgebirgswäldern. Bevorzugt die oberen und mittleren Ebenen des Waldes, ruht und sucht häufig Nahrung im unteren Kronendach. Warmbraun mit schwarzen Streifen auf der Brust und auffälligen weißen Überaugenstreifen. Beachte auch die hellorangen Augen. Die Halsband-Zwergohreule kann ähnlich sein, ist aber insgesamt größer, mit dunkleren Augen, einem deutlicheren Gesichtsrand und weniger kontrastierenden Überaugenstreifen. Leise für eine Zwergohreule, ruft ziemlich selten – achte auf ihr quietschendes „eEEE-eeee“, das oft eine zitternde Qualität hat. Gibt auch schärfere, kürzere Quietschrufe und ein raues „wurk“ von sich.

Rotkappen-Nachtschalldrossel
Catharus frantzii
35. Kleine, schlichtbrüstige Drossel der Hochlandwälder, besonders feuchter Kiefern-Eichenwälder. Ernährt sich hauptsächlich am Boden, aber auch in fruchttragenden Büschen und Bäumen. Singt von niedrigen bis mittleren Ansitzen, gewöhnlich gut versteckt. Heimlicher als die sehr ähnliche Rostnachtigall-Drossel, kann aber früh und spät am Tag gesehen werden, wie sie an den Seiten ruhiger Straßen und Wege entlanghüpft. Insgesamt etwas dunkler als die Rostdrossel, mit vollständig hellorangener Schnabelunterseite und schlichterer grauer Brust. Gesang unverwechselbar: wiederholte flötende Phrasen, reicher als der Gesang der Rostdrossel. Vergleichen Sie auch mit der ähnlichen Orangeschnabel-Nachtigall-Drossel.

Ringelspecht
Celeus torquatus
Dieser auffällige Celeus ist in den amazonischen Tiefebenen Nordamerikas weit verbreitet, mit einer disjunkten Population im Südosten Brasiliens. Insgesamt rostbraun mit einem zotteligen Schopf wie die meisten anderen Mitglieder der Gattung. Charakteristisch und unwahrscheinlich zu verwechseln. Einige Variationen im Verbreitungsgebiet: Die meisten haben ausgeprägte schwarze Zeichnungen an der Oberseite und am Bauch, sind aber im nordöstlichen Teil des Verbreitungsgebiets weitgehend unmarkiert. Alle Vögel haben eine durchgehend schwarze Brust. Die Geschlechter sind ähnlich, aber Männchen haben einen roten Bartstreif. Kommt in reifen Wäldern und an Rändern vor, oft durch seine Reihe lauter, schriller Pfiffe zu entdecken.
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