Satyrtragopan

Tragopan satyra

Ein großer, fasanenartiger Vogel. Das Männchen hat ein schwarzes Gesicht mit dunkelblauen Wangen und Kinn sowie einen grau-braunen Rücken und Oberschwanz. Es hat überall weiße Sprenkel, aber das Männchen des Satyrtragopans ist der einzige Tragopan, der weiße Punkte auf der roten Brust hat. Das Weibchen ist in der Form ähnlich, aber ganz braun mit dünnen weißen Streifen auf dem Rücken und rotbraunen Flügeln. Kommt in dichten Wäldern vor, wo es am Waldboden Nahrung sucht. Der Ruf ist ein nasales, klagendes „gwaaahh“.

Taxonomie

In 1750 the English naturalist George Edwards included an illustration and a description of the satyr tragopan in the third volume of his A Natural History of Uncommon Birds. He used the English name "The Horned Indian Pheasant". Edwards based his hand-coloured etching on the head of the bird preserved in alcohol and a drawing of the whole bird that had both been sent to the physician Richard Mead in London. Edwards believed that the specimen had come from Bengal, but this is an error, the specimen probably came from Nepal.<p>When in 1758 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the tenth edition, he placed the satyr tragopan with the wild turkey in the genus Meleagris. Linnaeus included a brief description, coined the binomial name Meleagris satyra and cited Edwards' work. The satyr tragopan is now placed in the genus Tragopan that was introduced in 1829 by the French naturalist Georges Cuvier. The species is monotypic: no subspecies are recognised. The genus name is from Latin tragopan, a mythical horned purple-headed bird mentioned by the Roman authors Pliny and Pomponius Mela. The specific epithet satyra is from the Latin satyrus meaning "satyr", a Roman deity often depicted with horns.

Wissenschaftlicher Name
Tragopan satyra
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Fasanen (Phasianidae)
Gattung
Tragopan

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Vertical migration

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Blaukopf-Nektarvogel

Blaukopf-Nektarvogel

Cyanomitra cyanolaema

Großer, dunkler, langschnäbeliger Nektarvogel. Das Männchen hat einen irisierenden blauen Fleck auf Stirn und Kehle, obwohl dieser bei schlechtem Licht schwer zu erkennen sein kann. Die gelben Schulterbüschel sind gewöhnlich verborgen. Das Weibchen ist unscheinbar, hat aber ein charakteristisch weiß gestreiftes Gesicht. Er ist im Kronendach von Tiefland- und mittelhohen Regenwäldern zu finden. Der charakteristische Ruf ist eine schnelle, absteigende Reihe mehrerer hoher Töne. Das Männchen unterscheidet sich von ähnlichen Nektarvögeln durch das stärker begrenzte Blau im Gesicht.

Pracht-Astrapia

Pracht-Astrapia

Astrapia splendidissima

Ein langschwänziger Vogel des Bergwaldes. Schwarzer Rücken und weiße Basis der oberen Schwanzfedern, beim Männchen ausgedehnter. Das Männchen hat irisierend blau-grüne Unterseite, Kopf und Latz mit rötlichem Brustband und einem dünnen, rötlichen Streifen an der Halsseite. Das Weibchen hat einen schwarzen Kopf und einen gebänderten Bauch. Ernährt sich von Früchten und sucht Insekten auf moosbewachsenen Ästen und Epiphyten. Das Verbreitungsgebiet der Schmalschwanz-Astrapia kann sich gerade treffen, aber das Weibchen der Pracht-Astrapia hat Weiß an der Basis der oberen Schwanzfedern. Der Ruf ist ein klickendes Geräusch.

Rotlöffelente

Rotlöffelente

Spatula platalea

Eine unverwechselbare Gründelente: die Kombination aus einem sehr großen, leicht schaufelförmigen schwarzen Schnabel und hellblauen Vorderflügelflecken (heller beim Männchen) kennzeichnet alle Gefieder. Das Männchen hat einen hellgrauen Kopf mit hellgelben Augen und einen „roten“ Körper mit schwarzen Flecken. Das Weibchen ist insgesamt gefleckt braun, doch man beachte die weißen Seiten des spitzen Schwanzes und den großen schwarzen Schnabel. Ziemlich häufig in Feuchtgebieten und an Seen, Flussmündungen und Klärbecken. Im Gegensatz zu vielen Gründelenten ist sie oft eher ruhig.

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