Schwarzschopfspint

Merops breweri

Large dark bee-eater with elongated central tail feathers. The head is black, the back green, and the underparts chestnut. There is also chestnut along the sides of the tail that may be conspicuous in slow, swooping flight. Generally uncommon and local in forest edge habitat, in swamp forest, around rivers and streams, and in adjacent savanna. Usually alone or in pairs, rarely in flocks. Not very vocal, but does give quiet “preek” calls and soft trills.

Bestimmung

The adult black-headed bee-eater is between 25 and 28 cm (10 and 11 in) in length, excluding the 8 cm (3 in) tail streamers. The sexes are similar and it is a distinctive bird with a black head, green back, wings and tail, and buff breast and belly, with a rufous band across the lower breast. The juvenile has a black chin and throat. The only other bee-eaters living in forests within its range are the black bee-eater (Merops gularis) and the blue-headed bee-eater (Merops muelleri), and these have different colourings and are considerably smaller. The black-headed bee-eater is a bold bird and easy to approach, when the red eye can be seen. In flight, the tail shows green feathers at the centre and rufous feathers at the edges.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Merops breweri
Autorität
(Cassin, 1859)
Ordnung
Coraciiformes
Familie
Meropidae
Gattung
Merops

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The black-headed bee-eater usually occurs as a solitary bird, as part of a pair or a trio, or after the breeding season, as part of a family group. About half of the diet is made up of honey bees, carpenter bees and other hymenopteran species, the remaining part being beetles, dragonflies, butterflies, moths and cicadas. It is nearly invisible as it sits on a perch in the mid-storey of the forest, but is easily observed as it darts out to snap up some passing insect in flight.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Blau-Steißkolibri

Blau-Steißkolibri

Saucerottia hoffmanni

Ziemlich kleiner, dunkler Kolibri, insgesamt grün mit dunkelblauem Schwanz. Gerader, mittellanger Schnabel. Ein kupferfarbener Bürzel und das Fehlen eines rotbraunen Flügelabzeichens helfen bei der Unterscheidung von anderen ähnlichen Arten. Die Geschlechter ähneln sich. Er ernährt sich gewöhnlich einzeln an Blüten entlang von Waldrändern, in buschigem Sekundärwuchs und in Gärten.

Braunkehl-Honigfresser

Braunkehl-Honigfresser

Melithreptus brevirostris

Kleiner Honigfresser mit brauner Kappe. Primär graubraun mit olivfarbenem Rücken und hellerer Unterseite. Augenfeld und ein Band, das vom Auge zum Hinterkopf führt, sind cremefarben. Jungvögel haben eine hellblaue Färbung um das Auge und einen gelben Schnabel. Achten Sie darauf, ihn von juvenilen Weißnacken-Honigfressern zu unterscheiden, denen der helle Halbkragen um die Halsseite fehlt. Das Gefieder dieser Art variiert geografisch. Häufig in Eukalyptuswäldern, wo er gewöhnlich sehr stimmfreudig und aktiv ist. Sucht Nahrung in kleinen Gruppen.

Graudrossling

Graudrossling

Calamonastes simplex

Eine sehr dunkle, langschwänzige Grasmücke der Trockengebiete. Insgesamt schwärzlich-grau mit einem rötlichen Auge und weißen Schwanzspitzen. Bei genauer Betrachtung kann eine Bänderung an Kehle, Bauch und Unterschwanzdecken sichtbar sein. Der Schwanz wird häufig aufgestellt. Im Allgemeinen häufig in trockener Dornensavanne und Dornbusch. Er hält sich gewöhnlich im Unterholz auf, singt aber auch von den Spitzen von Büschen und kleinen Bäumen. In der Form ähnlich der Miombo-Zaunkönig-Grasmücke, aber viel dunkler, mit praktisch keiner Überschneidung im Verbreitungsgebiet. Die Hauptlautäußerung ist ein lautes „tschup“, das etwa einmal pro Sekunde wiederholt wird.

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