Rotkinnlori
Vini rubrigularis
Ein vollständig grüner Lori mit einem kleinen roten Fleck am Kinn, gelb umrandet. Im Flug zeigt er eine grüne Unterflügel mit einem gelben horizontalen Streifen. Kommt im Allgemeinen in Bergwäldern oberhalb von 500 Metern Höhe vor, am häufigsten oberhalb von 1000 Metern Höhe. Meist im Flug zu sehen. Der ähnliche Rotflankenlori unterscheidet sich durch diagnostisch leuchtend rote Unterflügel, wobei das Männchen mehr Rot am Kinn und eine blaue Wange hat, und das Weibchen eine dunkel gestreifte gelbe Wange. Der Rotkehlchenlori ist größer und langschwänziger als Zwerg- oder Fledermauspapageien. Der Ruf ist ein hoher „pseet“-Laut.
Bestimmung
The red-chinned lorikeet (Vini rubrigularis) is a species of parrot in the family Psittaculidae. It is native to New Britain, New Ireland, New Hannover and Karkar Island in Papua New Guinea. Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forest and subtropical or tropical moist montane forest.
Taxonomie
This species was formerly assigned to the genus Charmosyna. It was moved to the genus Vini based on a molecular phylogenetic study of the lorikeets published in 2020.<p>The species was originally described as Trichoglossus rubrigularis by Philip Sclater in 1881. The generic name Vini is from the Tahitian name for the resident lorikeets. The specific epithet rubrigularis is from the Latin ruber, meaning red, and the Modern Latin gularis, meaning throated. Alternative names for the species include red-chinned lory.<p>The species is generally recognised as monotypic. However, some authorities split populations from Karkar Island as a distinct subspecies, V. r. krakari.
- Wissenschaftlicher Name
- Vini rubrigularis
- Autorität
- (Sclater, PL, 1881)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittaculidae
- Gattung
- Vini
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Cajamarcaameisenpitta
Grallaria cajamarcae
Kleiner Ameisenpitta mit begrenztem Verbreitungsgebiet in den westlichen Anden Nordwestperus. Man beachte das kastanienbraune Gefieder und den hellen Bauch; wie andere Ameisenpittas hat er lange Beine und einen kurzen Schwanz. Bewohnt das Unterholz von Hochgebirgswäldern und kann selbst in kleinen Flecken überleben, solange die einheimische Vegetation erhalten bleibt. Meist terrestrisch, kommt aber manchmal etwas höher, besonders beim Singen. Gibt eine Serie von fünf bis acht klaren Pfiffen und einen langen Triller von sich, der am Ende abrupt ansteigt. Früher als Unterart dessen betrachtet, was früher als Rostameisenpitta bezeichnet wurde.

Ultramarinliest
Todiramphus leucopygius
A distinctive medium-sized blue-and-white kingfisher with a prominent dark mask, blue crown, bright white neck and underparts, blue wings and back, and reddish undertail. Male has a white rump. Found in primary and secondary forest up to 2000 meters of elevation, often on forest edge. Combination of extensive dark mask and red undertail are diagnostic. Voice is a loud, attention-grabbing “kidek-kidek-kidek.”

Wüstengoldspecht
Colaptes chrysoides
Großer Specht, sehr ähnlich dem Goldspecht. Insgesamt blass sandbraun mit grauem Gesicht und braunem Scheitel. Unterseits gefleckt mit schwarzem Oval auf der Brust. Unterflügel und Federkiele der Schwungfedern leuchtend gelb. Männchen haben einen roten Bartstreif; Geschlechter ansonsten ähnlich. Die Kombination aus Gesichtsmuster und Gelb in den Flügeln hilft, ihn sowohl von den „Rotflügel-“ als auch von den „Gelbflügel-“ Goldspechten zu unterscheiden. Zeigt eine starke Affinität zu Saguaro-Kakteen, ist aber auch in nahegelegenem Waldland zu finden. Gibt einen durchdringenden „kleer“-Ruf von sich, ähnlich dem Goldspecht.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.