Schuppenkehl-Dickkopf
Pachycephala olivacea
37. Kräftig gebauter bräunlicher Sperlingsvogel, der in dichten feuchten Wäldern Südost-Australiens und Tasmaniens vorkommt. Grauer Kopf und weiße Kehle kontrastieren mit grünlichem Rücken; ein hellgraues Brustband trennt die weiße Kehle vom satten olivbraunen Bauch. Viel größer als der Goldpfeifer (der eine gelbe Unterschwanzregion und einen weniger deutlichen Kehlfleck hat). Viele verschiedene Rufe, alle mit lauten, klaren Pfiffen, die langsam und sanft vorgetragen werden.
Bestimmung
Adult birds are around 18–20 cm (7–8 in) long, and have an overall olive brown plumage with a streaked white throat. To an untrained eye, they can be mistaken for female golden whistlers. The male has a dark grey head, pale grey breast and red-tinged buff belly and rump. The female lacks the red tinge, and has brown underparts. The legs, bill and eyes of both sexes are a brown-black. The melodious call has been likened to I'll wet you or you're cranky, and is possibly the most musical of all whistlers.
Taxonomie
Five subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Pachycephala olivacea
- Autorität
- Vigors & Horsfield, 1827
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Pachycephalidae
- Gattung
- Pachycephala
Verbreitung und Lebensraum
The olive whistler is found from the McPherson Range in far southeast Queensland south through New South Wales and into Victoria and southeastern South Australia, Flinders and King Islands and Tasmania.<p>The habitat is mainly wet forest, and Antarctic beech (Nothofagus moorei) forest in northern New South Wales.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zimtflügelspecht
Piculus simplex
Ziemlich kleiner Specht, insgesamt olivgrün mit leuchtend roter Krone und Bartstreif. Gebänderter Bauch. Weibchen ähnlich dem Männchen, zeigt aber Rot nur am Nacken. Beide Geschlechter haben helle Augen. Suche nicht nach Rostrot im Flügel, es ist sehr subtil! Vorkommen in Wäldern und an Rändern, einzeln oder paarweise.

Wiesenstärling
Sturnella neglecta
Oberseite braun gestreift und Unterseite gelb mit einem markanten schwarzen „V“ auf der Brust. Im Flug sind kurze Flügel und ein stacheliger Schwanz mit weißen Außenfedern erkennbar. Brütet auf Feldern und Grasland in weiten Teilen des westlichen Nordamerikas, regelmäßig bis nach Michigan im Osten. Überwintert in einer größeren Vielfalt offener Lebensräume, sogar auf landwirtschaftlichen Flächen und an Straßenrändern. Äußerst ähnlich dem Östlichen Wiesenstärling und am besten durch die Stimme zu unterscheiden: Achten Sie auf den musikalisch gurgelnden Gesang und die „chuk“-Rufe. Im Winter wirkt das Gefieder blasser und verwaschener als beim Östlichen Wiesenstärling, mit einem weniger kontrastreichen Kopfmuster. Der Westliche Wiesenstärling ist auch eher in Schwärmen und in Gebieten mit kürzerem Gras zu finden (weniger unberührtes, ausgedehntes Grasland).

Gelbzügel-Todityrann
Todirostrum poliocephalum
Winziger, leuchtend gefärbter Fliegenschnäpper mit einem ziemlich langen, spitzen Schnabel und einem reichlichen, schlanken Schwanz. Beachten Sie den größtenteils schwarzen Kopf, abgesehen von einem großen gelben Fleck vor dem hellen Auge. Oberseits olivfarben und unterseits leuchtend gelb; die schwarzen Flügel sind gelb gerändert. Ähnlich dem Gewöhnlichen Tody-Fliegenschnäpper, aber mit gelben Flecken im Gesicht. Vorkommend an Waldrändern, in Sekundärwuchs sowie in Gärten und Stadtparks. Der Gesang ist ein scharfes „tchip-tchip-tchip“.
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