Kapverden-Rohrsänger
Acrocephalus brevipennis
Mittelgroßer Rohrsänger mit langem Schnabel, kurzen Flügeln und langem Schwanz, endemisch auf den Kapverdischen Inseln. Oberseits eher gräulich mit einem graubraunen Anflug unterseits. Brütet hauptsächlich in Schilfgürteln, hat sich aber auch an Zucker- und Kaffeeplantagen angepasst. Der Gesang ist eine einzigartige, sprudelnde Serie von Trillern, vergleichbar mit einem Bülbül oder einer Nachtigall. Die Rufe sind ein eher weiches „chak“ und „chrrr.“
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Acrocephalus brevipennis
- Autorität
- (Keulemans, 1866)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Sänger (Acrocephalidae)
- Gattung
- Acrocephalus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Cachar-Bülbül
Iole cacharensis
Ein unscheinbarer, bräunlich-grüner Bülbül. Gesicht und Schwanz sind dunkler braun, während der Steiß rostfarben ist. Die Unterseite ist blasser mit einem Gelbstich an Kehle und Bauch. Sehr ähnlich dem Olivbülbül, mit dem er sich im Verbreitungsgebiet nicht überschneidet, aber der Cachar-Bülbül ist kleiner, weniger rostfarben am Steiß und hat offensichtlicheres Gelb an der Oberseite. Rufe umfassen kurze, keuchende Pfiffe. Bewohnt immergrüne Wälder und Plantagen, wo kleine Gruppen im mittleren Kronendach nach Nahrung suchen.

Halsbandkrähe
Corvus torquatus
38. Bei weitem die auffälligste Krähe von Ackerland, Feldern und anderen offenen Flächen: Altvögel schwarz mit weißem Nacken, der mit einem weißen Brustband verbunden ist. Oberflächlich ähnlich dem adulten Elsterdohle, aber letzterer ist kompakter und kleiner, mit hellem Gefieder, das sich über den Bauch erstreckt. Der Ruf ist ein höher klingendes Krächzen als der von Aas- und Dickschnabelkrähen.

Eleganzmeise
Periparus elegans
Ein kleiner, häufiger Vogel von Wald und offeneren Waldgebieten vom Vorgebirge bis ins Gebirge. Er hat eine gelbe Wange und Unterseite, einen schwarzen Latz, Kappe und Flügel, weißliche Flecken auf dem Flügel und einen schwarzen Schwanz mit weißer Spitze und Randzeichnungen. Das Weibchen ist nicht so leuchtend wie das Männchen. Im Verbreitungsgebiet unverwechselbar. Der Gesang besteht aus einem mittelhohen Pfiff, gefolgt von zwei hohen Noten, wiederholt: "chuu chit-chit! chuu chit-chit! chuu." Er gibt auch nasale Raspelgeräusche von sich, typisch für Meisen.
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