Spaltfußgans
Anseranas semipalmata
Großer schwarz-weißer Wasservogel mit einer knolligen Wölbung auf dem Kopf und auffälligen orangefarbenen Beinen und Füßen. Oft in sehr großen, lauten Schwärmen zu sehen. Typischerweise in und um Feuchtgebiete, Weiden und Obstgärten in ganz Nordaustralien anzutreffen. Sitzt auch auf Bäumen und Ästen. Häufig weiche, hupende Rufe, auch im Flug.
Bestimmung
Magpie geese are unmistakable birds with their black and white plumage and yellowish legs. The feet are only partially webbed, and the magpie goose feeds on vegetable matter in the water, as well as on land. Males are larger than females. Unlike true geese, their molt is gradual, so no flightless periods result. Their voice is a loud honking.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Anseranas semipalmata
- Autorität
- (Latham, 1798)
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Anseranatidae
- Gattung
- Anseranas
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Nomadic movement
Verhalten
The magpie goose is found in a variety of open wetland areas such as floodplains and swamps, where they wade and swim. They eat mostly vegetation such as dry grass blades, grass seeds, spike rush bulbs and wild rice.<p>Magpie geese are fairly sedentary apart from some movement during the dry season. They are colonial breeders and are gregarious outside of the breeding season when they can form large and noisy flocks of up to a few thousand individuals. Magpie geese nest on the ground or in trees where they can be five meters or higher above the ground. Their typical clutch is between 5-14 eggs. Some males mate with two females, all of which raise the young, unlike some other polygamous birds. This may be beneficial when predation of young is high as chicks raised by trios are more likely to survive.<p>This species is plentiful across its range, although this is significantly reduced in comparison to the range at time of European settlement. The range once extended as far south as the Coorong and the wetlands of the southeast of South Australia and Western Victoria. For Australia as a whole, it is not threatened and has a controlled hunting season when numbers are large. However, most of the southern populations were extirpated in the mid-20th century by overhunting and habitat destruction. The species has been subject to reintroduction projects such as Bool Lagoon between Penola and Naracoorte. Populations in more northern areas have again reached a level where it can be regularly utilized by hunters, although not in the example provided. The magpie goose was listed as near threatened on the 2007 advisory list of threatened vertebrate fauna in Victoria. In the December 2007 Flora and Fauna Guarantee Act list of threatened fauna, it is also listed. As of early 2008, an Action Statement for the recovery and future management of this species had not been prepared.<p>With the advent of climate change, and more frequent seawater inundations of the current extensive freshwater floodplains, CSIRO scientists argue that magpie geese populations may be at risk.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Tanahjampea-Monarch
Symposiachrus everetti
Ein auffälliger schwarz-weißer fliegenschnäpperartiger Singvogel, der auf die Insel Tanahjampea beschränkt ist. Schwarz oberseits, mit schwarzer Haube und oberer Brust und einer klaren weißen unteren Brust, Bauch, Bürzel und Spitzen der äußeren Schwanzfedern. Schwarze Bereiche sind beim Jungvogel braun, der einen gelbbraunen Bauch und Bürzel hat. Hebt den Schwanz regelmäßig. Einzeln oder paarweise in Wäldern, Mangroven und Buschland in Tiefland und Vorgebirge gefunden. Schließt sich oft gemischten Schwärmen an. Einzigartig in seinem kleinen Verbreitungsgebiet. Der Gesang ist ein klagender, wiederholter Pfiff, „weeoo-weeoo...“. Gibt auch ein raspelndes, erregtes „grrr“ und metallische, kratzende „weer“-Rufe von sich.

Gelbbrust-Walddrossling
Stiphrornis mabirae
Ein kurzschwänziger Unterwuchs-Rotkehlchen mit leuchtend gelb-orangefarbener Kehle. Zeigt auch einen dunkelgrünen Rücken, gelbbraunen Bauch und einen weißen Fleck vor dem Auge. Am häufigsten durch seinen Gesang zu erkennen: ein Duett, bei dem das Männchen hochfrequente Pfiffe von sich gibt und das Weibchen ein begleitendes Gezwitscher macht. Ähnlich dem Orangebrust-Waldrotkehlchen (potenziell sehr begrenzte Überschneidung im Verbreitungsgebiet), aber die Unterseite ist ausgedehnter gelblich-orange. Ansonsten am ehesten mit dem Tiefland-Akalat zu verwechseln, aber immer durch den weißen Fleck vor dem Auge, sowie den dunkelgrünen statt rotbraunen Rücken und den gelbbraunen statt weißen Bauch zu unterscheiden.

Ansorgebülbül
Eurillas ansorgei
15. Ein kleiner, schlanker Bülbül, der oft im Kronendach und unteren Kronendach hoher Bäume in Wäldern zu finden ist. Unterseits olivfarben und oberseits grünlich, mit grauem Kopf und undeutlichen weißen Augenbögen. Ähnlich anderen matt gefärbten Bülbüls, besonders dem Graubülbül und dem Einfarb-Bülbül, aber beachten Sie Ansorges Vorliebe für den Waldesinneren und das Kronendach, seinen olivfarbenen Bauch und seinen charakteristischen Gesang: einen klagenden, dreiteiligen Pfiff, der einer langgezogenen Aussprache des Vogelnamens ähneln kann: „An-sor-ge’s.“
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