Großer Rußsegler
Cypseloides senex
Ein großer Segler mit einheitlich kaltbraunem Gefieder und blassem Gesicht. Ähnlich dem Rußsegler, ist aber größer und blasser. Am häufigsten in der Nähe von Wasserfällen zu sehen, wo sie ruhen und nisten, oft in riesigen Gruppen versammelnd. Sucht weiträumig über eine Vielzahl von Habitaten nach Nahrung.
Bestimmung
The great dusky swift is the largest member of genus Cypseloides. It is 18 cm (7.1 in) long and weighs 56 to 110 g (2.0 to 3.9 oz). The sexes have the same plumage. Adults have a chocolate brown crown and throat with pale gray edges to the feathers, giving a frosted appearance to the face. Their back is a darker brown, their rump a brown intermediate between the head and back, and their tail blackish brown. Their undersides are a paler brown than the back. The upper side of the wing is mostly brown and the underside somewhat lighter. Juveniles are very similar to adults with the addition on pale fringes to the wing feathers.
Taxonomie
The great dusky swift is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Cypseloides senex
- Autorität
- (Temminck, 1826)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Apodidae
- Gattung
- Cypseloides
Verbreitung und Lebensraum
The great dusky swift is found in Brazil from southern Pará and much of Mato Grosso east into Bahia and south to Rio Grande do Sul, in eastern Paraguay, and in northeastern Argentina's Misiones Province. Undocumented sight records in Bolivia lead the South American Classification Committee of the American Ornithological Society to treat it as hypothetical in that country. Its principal habitats are tropical evergreen forest, temperate forest, and second-growth scrublands. The species roosts around waterfalls and is known for flying through the Iguazu Falls on the border of Brazil and Argentina.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The great dusky swift is believed to be a year-round resident throughout its range.<p>Like all swifts, the great dusky is an aerial insectivore. Its diet is not known in detail but includes insects of at least five families. It often feeds in flocks that sometimes include white-collared swifts (Streptoprocne zonaris).<p>The great dusky swift nests in large colonies on a cliff, either beside or behind a waterfall. The nest is made of moss and pebbles cemented with mud.<p>The great dusky swift's principal vocalization is described as "a ti-ti-ti sound followed by a buzz, tirr-tshaarr."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Glanzparadieswitwe
Vidua interjecta
35. Ein Brutparasit, der seine Eier in die Nester von Pytilia-Arten legt. Wie bei anderen Witwenfinken sind brutreife Männchen spektakulär und bizarr, während nichtbrütende Männchen und Weibchen unscheinbar und unauffällig sind. Brutreife Männchen sind meist schwarz, mit einem rostfarbenen Halskragen und einem langen Schwanz mit einer seltsam verbreiterten Basis. Nichtbrütende Männchen und Weibchen haben einen bräunlichen Rücken, helle Unterseite und einen rötlichen Schnabel. Generell selten und lokal in Laubwäldern und üppigen Savannen. Brutreifes Männchen ähnelt anderen Paradieswitwenfinken, hat aber einen längeren Schwanz als der Sahel-Paradieswitwenfink, einen kürzeren und dicker basierten Schwanz als der Togo-Paradieswitwenfink und einen etwas kürzeren Schwanz sowie einen stärker rostfarbenen Kragen als der Ost-Paradieswitwenfink. Nichtbrütende Männchen und Weibchen können vorsichtig durch ihre Kombination aus rötlichem Schnabel, rosa Beinen und einfacher Gesichtszeichnung identifiziert werden. Nicht sehr stimmfreudig, imitiert aber Pytilia-Lautäußerungen.

Dubois' Reisfink
Sporophila ardesiaca
Ein sehr kleiner finkenähnlicher Vogel, der in Grasland mit Büschen zu finden ist. Männchen sind auf der Oberseite schwarz und auf der Unterseite weiß mit schwarzer Kehle. Sie sind dem Gelbbauch-Samenfresser sehr ähnlich, haben aber einen weißen statt gelben Bauch und einen schwarzen statt olivbraunen Rücken. Weibchen sind einfarbig braun und nicht von weiblichen Gelbbauch-Samenfressern zu unterscheiden.

Javanischer Schwarzscheitel-Drossling
Pellorneum capistratum
4. Gedrungener, stämmiger brauner Timalie mit dunklem Scheitel, orangefarbener Brust und leuchtend weißer Kehle. Auch auffällig ist der lange Überaugenstreif, vorne orangebraun und hinten weiß. Endemisch auf Java, wo er Tiefland- und Vorgebirgswälder bewohnt. Huscht auf dem Waldboden wie ein Nagetier umher, wühlt im Laub, einzeln oder paarweise. Gibt ein hohes „jiwee“ von sich, manchmal mit einer rauen, abfallenden dritten Note. Gibt auch laute, raue, nasale Raspelrufe von sich.
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