St.-Lucia-Fink

Melanospiza richardsoni

Eine kleine samenfressende Art von Wäldern mit dichtem Unterholz. Häufig paarweise am Boden bei der Nahrungssuche zu finden. Männchen sind ganz tiefschwarz, während Weibchen einen weitgehend hellbraunen Körper und einen grauen Kopf haben. Weibchen des ähnlich aussehenden Kleinen Antillen-Kernbeißers sind unterseits gräulich mit einem bräunlicheren Kopf. Das Männchen des Kleinen Antillen-Kernbeißers ist meist schwarz, hat aber einen kleinen roten Kehlfleck, der den Männchen des St.-Lucia-Schwarzfinken fehlt. Beide Geschlechter des Kernbeißers haben auch einen kleineren Schnabel als der Schwarzfink. Rufe umfassen ein hohes „tsia-ts-ts-tsew“ und ein leicht quietschendes „tsip“.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Melanospiza richardsoni
Autorität
(Cory, 1886)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Melanospiza

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Okinawa-Rotkehlchen

Okinawa-Rotkehlchen

Larvivora namiyei

Endemischer Standvogel des schattigen subtropischen Laubwald-Unterholzes auf der Hauptinsel Okinawa. Sucht am Boden Nahrung und ist oft am Waldrand zu sehen. Rostorange Oberseite mit gräulich-weißem Bauch. Das Männchen hat ein schwarzes Gesicht und Brust. Ähnlich dem wandernden Ryukyu-Rotkehlchen, aber dem Männchen fehlen die schwärzlichen Flankenflecken und die schwarze Stirn dieser Art. Dem Weibchen fehlen die schwarzen Flecken auf der Brust des weiblichen Ryukyu-Rotkehlchens. Der Gesang ist eine auf- und absteigende gepfiffene Melodie. Der Ruf ist ein trockenes Rasseln, begleitet von Flügel- und Schwanzzucken.

Fleckenflughuhn

Fleckenflughuhn

Pterocles senegallus

Ein mittelgroßes blassfarbenes und zart gemustertes Flughuhn. Insgesamt hell und sandfarben. Auffällig sind der silbergraue Augenbrauenstreif und die orangefarbene Wange und Kehle des Männchens. Das Weibchen hat eine hellere Version des Männchenmusters, sowie einen gesprenkelten Nacken und Brust. Es fehlen Brustbänder, im Gegensatz zum Spießflughuhn und Schwarzbauch-Flughuhn. Sehr ähnlich dem Kronenflughuhn, aber achten Sie auf die Schwanzfäden dieser Art und ein anderes Gesichtsmuster. Beachten Sie den starken Kontrast in den zweifarbigen Unterflügeln im Flug. Der Flugruf ist ein charakteristisches „Waka! Waka!“ Er bevorzugt sandige oder steinige Wüstenebenen, wo er am Boden brütet. Versammelt sich morgens zum Trinken an Wasserlöchern, fliegt oft in großen Schwärmen über weite Strecken hin und her.

Brauenspecht

Brauenspecht

Pardipicus caroli

Dunkler, mittelgroßer Specht des feuchten Waldes. Meist dunkel olivgrün, mit einem großen und markanten glänzend braunen Ohrfleck. Die Unterseite ist stark mit gelblichen Flecken gezeichnet. Männchen haben einen kleinen roten Fleck am Hinterkopf. Vögel im größten Teil des Verbreitungsgebiets haben bronzefarbene Töne am Rücken, während im westlichen Teil des Verbreitungsgebiets der Rücken grünlicher ist. In Regenwäldern, Galeriewäldern und üppigen Sekundärhabitaten in niedrigen und mittleren Höhenlagen zu finden. Der markanteste Ruf ist ein sehr langer Pfiff, der ansteigt und dann abfällt. Gibt auch einen klagenden Rasselruf und ein leicht abnehmendes Trommeln von sich. Ähnlich dem Gelbfleckspecht, aber größer und mit einem dunklen Wangenfleck.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.