Chami-Ameisenpitta
Grallaria alvarezi
Mittelgroße Ameisenpitta, die auf hochgelegenen Nebelwald in den Westanden Kolumbiens beschränkt ist. Sie ist durchgehend dunkel kastanienbraun, mit langen Beinen und einem kurzen Schwanz. Bleibt typischerweise am Boden im dunklen Waldunterholz, wo sie schwer zu sehen ist, kommt aber manchmal etwas höher, besonders beim Singen. Gibt einen kurzen „pit-brrr“-Ruf sowie einen absteigenden Triller von etwa drei Sekunden Dauer von sich. Dies ist eine von mehreren neuen Ameisenpitta-Arten, die zuvor als Formen der ehemaligen Rostameisenpitta galten.
Taxonomie
The Chamí antpitta was found to be a unique species in the rufous antpitta complex differentiated by plumage color, vocalizations and genetic differences.<p>The common name Chamí is named for the Embera Chamí indigenous community who inhabit the western slopes of Colombian Andes. Nymphargus chami, an endemic Colombian frog, is also named for the Chamí. The specific name alvarezi is named in honor of the Colombian ornithologist Mauricio Álvarez Rebolledo.
- Wissenschaftlicher Name
- Grallaria alvarezi
- Autorität
- Cuervo, Cadena, Isler, ML & Chesser, 2020
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Grallariidae
- Gattung
- Grallaria
Verbreitung und Lebensraum
The Chamí antpitta is endemic to the western Colombian Andes from Antioquia in the north to Cauca in the south and west of the Cauca river. They are found at elevations of 2,350-3,650 m. They inhabit humid montane forests and forest edges.<p>The Cauca river separates the Chamí antpitta from the closely related Equatorial antpitta.
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Zitronenstelze
Motacilla citreola
26. Weit verbreitet und ziemlich häufig in weiten Teilen Asiens; selten in Westeuropa. Brutmännchen spektakulär und unverwechselbar: leuchtend gelber Kopf und Körper kontrastieren mit schwarzem Halsband und grauem (Großteil des Verbreitungsgebiets) oder schwarzem (Zentral- und Südasien) Rücken. Weibchen und Nichtbrutmännchen weniger auffällig, mattgelb mit dunklem Wangenfleck, isoliert im gelben Gesicht, und einer grauen Krone und Rücken. Jungvögel haben das gleiche Wangenmuster, sind aber insgesamt schmutzig graulich ohne Gelbtöne (oder nur blassgelbes Gesicht). Weiße Flügelbinden in allen Gefiedern auffällig; man beachte auch die hellen Zügel. Stärker an Wasser gebunden als die Östliche, Westliche oder Bachstelze; meist an Sümpfen und Seeufern zu sehen. Kontaktruf „tsriip“, rauer als bei der Östlichen und Westlichen Schafstelze.

Borneosperber
Microhierax latifrons
Winziger, kompakter, schwarz-weißer Falke. Oberseits schwarz, mit weißer Brust und hell orangem Bauch. Das Männchen hat einen weißen Scheitel und Gesicht; beim Weibchen wird das Weiß durch rostiges Orange ersetzt. Beschränkt auf Nord-Borneo, wo er meist unverwechselbar ist; im engen Überlappungsbereich mit dem Schwarzschenkel-Zwergfalken achte auf den weißen oder orangen Scheitel und die helleren Unterseiten des Weißstirn-Zwergfalken. Wie andere Zwergfalken häufig paarweise oder in Gruppen anzutreffen. Sitzt auf kahlen Ästen in offenem Wald, an Waldrändern und auf Lichtungen.

Schwarzhalskranich
Grus nigricollis
Ein majestätischer, eher gedrungener Kranich von Hochlandseen und feuchten Weiden. Hellkörperig mit schwarzem Hals, einem dunklen, herabhängenden „Bausch“ aus verlängerten Federn über dem Schwanz und einem Fleck nackter roter Haut auf dem Scheitel. Überwintert in niedrigeren Höhenlagen, entlang der Ufer großer Seen und überfluteter Ackerflächen. Er kann mit dem kleineren und häufigeren Kranich verwechselt werden; achten Sie auf den ganz dunklen Hals und Schwanz.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.