Rotbauchadler

Lophotriorchis kienerii

Dieser prächtige Adler ist klein und kompakt, mit einer schwarzen Kappe, die mit einer weißen Kehle und einem rostbraunen Bauch kontrastiert. Bei sitzenden Vögeln beachte man die dunkle Oberseite, den kurzen Schopf und die befiederten Beine. Jungvögeln fehlt die Kappe, sie haben aber dunkle Augenpartien und eine ganz weiße Unterseite. Oft über immergrünen Wäldern in Tiefland- und Vorgebirgsregionen schwebend gesehen.

Bestimmung

Adult rufous-bellied eagles are distinctive in their pattern. They have a black hood with a short crest. Chestnut underparts and wing coverts contrast with the white on the throat and breast. The sexes are almost indistinguishable in plumage but females are slightly larger and have more black on the face. They perch in a very upright stance and the wingtip almost reaches the tail. The tarsus is fully feathered. Juveniles have very white underparts with dark markings on the sides of the body, head mask and edge of underwing coverts. They can appear similar to a booted eagle (Aquila pennata). In flight, the underwing lining is dark and the greater coverts are black. The flight feathers are thinly barred with a black edge. The tail is dark and barred.

Taxonomie

This eagle was originally described as Astur kienerii on the basis of a specimen from the Himalayas. It was later moved to Limnaetus by Jerdon, the genus Lophotriorchis and still later to Hieraaetus, the so-called "hawk-eagles". A study of the phylogeny of some Hieraaetus species and other eagles indicated that they were nested within the Aquila clade of eagles, resulting in their repositioning. Another molecular study of the eagles suggested that kienerii was distinctive enough to be retained in a separate genus for which the name Kienastur had been suggested but as this occurred in a thesis it is invalid for taxonomic purposes, and in any case Lophotriorchis was proposed much earlier (though originally shared with the Black-and-chestnut eagle which is nowadays placed in Spizaetus).<p>Within its wide range, two subspecies are recognized although there is no marked plumage difference. The nominate kienerii of India and Sri Lanka (the northern birds are larger); and formosus described by Erwin Stresemann in 1924 which is widely distributed across Southeast Asia from Burma to Sulawesi.<p>The species name was given by Count Louis Ernest Gustave de Sparre (1802-1866) and honours the French naturalist Louis Charles Kiener (1799-1881).

Wissenschaftlicher Name
Lophotriorchis kienerii
Autorität
(de Sparre, 1835)
Ordnung
Accipitriformes
Familie
Accipitridae
Gattung
Lophotriorchis

Verbreitung und Lebensraum

The rufous-bellied eagle is found in southern and south-eastern Asia and its range also extends to Sulawesi.<p>This species is associated mainly with hill forests. In India, they are commoner in the Western Ghats than along the Himalayas where they occur from Nepal to Assam. They also occur in parts of the Eastern Ghats.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Schwarzgesicht-Scheidenschnabel

Schwarzgesicht-Scheidenschnabel

Chionis minor

Ein bizarrer reinweißer Vogel mit rosafarbenen Beinen und Augenring und nackter schwarzer Haut vor dem Auge. Der Schnabel ist groß und schwarz mit röhrenförmigen Nasenlöchern. Ein bodenbewohnender Aasfresser. Keine ähnlichen Vögel kommen in seinem Verbreitungsgebiet vor. Meist stumm, gibt aber gelegentlich kurze rasselnde, krächzende Töne von sich.

Glattschnabelani

Glattschnabelani

Crotophaga ani

Anis sind bizarre, kohlrabenschwarze Kuckucke mit langen, schlaffen Schwänzen und einzigartigen, merkwürdig hohen, abgeflachten Schnäbeln. Der Glattschnabelani kommt in einer Vielzahl offener und halboffener Lebensräume in tropischen Tiefland- und Vorgebirgsregionen vor und hält sich typischerweise niedrig in Sträuchern und Gräsern auf. Gesellig und nicht besonders anmutig; gewöhnlich in kleinen Gruppen ungeschickt herumtollend zu sehen. Fliegt mit hackenden Flügelschlägen und langen Gleitflügen. Weit verbreitet und häufig in weiten Teilen Südamerikas und der Karibik, reicht bis zum Pazifikhang Costa Ricas im Westen und nach Florida im Norden. Vergleiche mit dem sehr ähnlichen Rillenschnabelani, der in einigen Gebieten Mittel- und Südamerikas überlappt. Beachte besonders die Schnabelform: Der Glattschnabelani hat oft (aber nicht immer) einen höheren Schnabelrücken und einen schärferen Winkel an der Unterkante des Schnabels. Die Seiten sind typischerweise glatt, selten mit schwachen Rillen. Die Stimme ist ebenfalls wichtig: Achte auf einen aufsteigenden, falkenartigen Pfiff mit einer Betonung am Ende. Dunkles Auge, Größe und Lebensraum helfen bei der Unterscheidung vom Großen Ani in Südamerika und Panama.

Stelzenwaldsänger

Stelzenwaldsänger

Parkesia motacilla

Braun-weißer Bewohner von sprudelnden Bächen und Rinnsalen. Achten Sie auf weiße Unterseiten mit dunklen Streifen, einen hellen bufffarbenen Anflug an den hinteren Flanken und eine kräftige weiße Augenbraue. Bleibt auf oder nahe dem Boden und wippt ständig mit dem Hinterteil auf und ab. Männchen sitzen manchmal hoch oben, um zu singen. Ein sehr früher Migrant: Kommt in den Brutgebieten im Osten Nordamerikas an, bevor die meisten anderen Waldsänger überhaupt an Migration gedacht haben, und kehrt bereits im Juli oder August in die Überwinterungsgebiete zurück. Während der Brutzeit bevorzugt er schnell fließende Bäche mit vielen Steinen, auf die er hüpfen kann. In den nördlichen Teilen seines Verbreitungsgebiets oft in steilen, mit Hemlocktannen gesäumten Schluchten. Überwintert hauptsächlich in Mittelamerika und der Karibik, wo er bei der Wahl des Lebensraums etwas weniger wählerisch ist und an langsamer fließenden Gewässern zu finden ist. Sehr ähnlich dem Nördlichen Wasseramsel, aber mit weißerer Grundfarbe unten, helleren rosa Beinen und einer breiteren weißen Augenbraue. Achten Sie auch auf die saubere weiße Kehle (normalerweise gestreift beim Nördlichen). Am besten durch den Gesang zu unterscheiden: mehrere durchdringende klare Pfiffe, gefolgt von einem komplexen Durcheinander von Tönen. Rufe sehr ähnlich dem Nördlichen: ein lauter, metallischer Zirpton.

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