Hawaiʻi-Akepa
Loxops coccineus
Ein kleiner, seltener Hawaii-Kleidervogel (Hawaiian Honeycreeper) ursprünglicher Wälder oberhalb von 1500 Metern Höhe auf Hawaii Island. Die brillante orange Farbe der Männchen ist einzigartig. Der längere Schwanz mit gekerbter Spitze unterscheidet Weibchen von anderen kleinen Kleidervögeln. Hält sich gewöhnlich hoch im Blätterdach des Waldes auf. Nistet in Baumhöhlen großer, hohler Bäume. Der gekreuzte Schnabel, den er zum Aufhebeln von Blattknospen auf der Suche nach Insekten und Larven verwendet, ist schwer zu sehen. Der Gesang ist ein schwankender Triller, der in Tonhöhe variiert und schneller und langsamer wird. Der Ruf ist ein weiches „tiddle-ee“.
Bestimmung
It is a four-inch (10 cm) long bird of a dusty green color. Males are bright orange. It has a small cross bill just like the other Loxops species. Its call is a slight quivering whistle ending with a long trill.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Loxops coccineus
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fringillidae
- Gattung
- Loxops
Verbreitung und Lebensraum
The Hawaiʻi ʻakepa survives only in two or three locations, all on the island of Hawaii: one population in Hakalau Forest National Wildlife Refuge (on the Hamakua Coast of Mauna Kea), one in the upper forest areas of Kau (in the southern part of the island), and one on the northern slope of Hualālai (perhaps extirpated). As of 2000, about 14,000 Hawaiʻi ʻakepa remained. They were listed as an endangered species in 1975.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bartdrossling
Malacopteron magnirostre
Matter graubrauner Timalie mit weißem Bauch. Der namensgebende Schnurrbart ist oft schwach und schwer zu erkennen. Der Rußkappen-Timalie ist extrem ähnlich, hat aber eine dunklere braune Kappe, einen dunkleren Schwanz und überhaupt keinen Schnurrbart. In Tiefland- und Hügelwäldern zu finden. Sucht Nahrung in mittleren und unteren Höhen, klettert in kleinen bis mittelgroßen Schwärmen auf Ästen und Stämmen umher, manchmal mit anderen Arten. Singt eine gepfiffene Reihe absteigender Noten; Paare beteiligen sich oft an Duetten. Rufe umfassen leise „chips“ und raue Noten.

Südinsel-Maorirobin
Petroica australis
28. Ein kleiner, kohlefarbener Singvogel, endemisch in Neuseeland. Beschränkt auf die Süd- und Stewart-Inseln. Bevorzugt einheimische und exotische Waldbestände. Männchen haben eine deutlichere Trennung zwischen Dunkelgrau und Cremefarben auf der Brust als Weibchen. Jungvögel ähneln dem Weibchen, haben aber weniger bis gar kein Cremefarben auf der Unterseite. Kann unglaublich zutraulich und neugierig gegenüber Menschen sein. Es ist möglich, einzelne Vögel ins Freie zu locken, indem man Laubstreu stört und dann ruhig sitzen bleibt. Scheucht aktiv Beute durch Fußzittern und Flügelschlagen sowie Schwanzzucken auf. Der Gesang des Männchens ist eine laute und einfache Notenfolge, einschließlich „pwee-pwee-pwee“.

Bekassine
Gallinago gallinago
Gedrungener, kryptisch gefärbter Watvogel mit einem sehr langen Schnabel. Bewohnt eine Vielzahl von Feuchtgebieten, von feuchten Wiesen bis zu Salzwiesen. Meist unauffällig, sucht Nahrung im schlammigen Boden, indem er mit seinem Schnabel stochert, gewöhnlich in der Nähe von Schilf oder anderer grasartiger Deckung. Oft erst beim Auffliegen gesehen, wobei er gewöhnlich aus ziemlich kurzer Entfernung mit einem rauen, kratzenden Ruf aufsteigt. Brutvögel sind auffälliger und sitzen auf Zaunpfählen. Im Balzflug stoßen Vögel von hoch oben herab und erzeugen ein pulsierendes, blökendes Geräusch, das durch die gespreizten Schwanzfedern entsteht. In Asien ist Vorsicht geboten bei der extrem ähnlichen Spieß-, Swinhoe- und Latham-Bekassine, denen allen der weiße Hinterrand der Wald-Bekassine fehlt und die einen langsameren, weniger unregelmäßigen Flug haben.
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