Chiriquitaube
Zentrygon chiriquensis
Plumpe, bodenbewohnende Taube, insgesamt recht leuchtend rostbraun im Vergleich zu anderen Rebhuhntauben. Der gesamte Körper ist warm rostbraun, ähnlich der Rotbraunen Rebhuhntaube, aber man beachte den grauen Scheitel und den schwarzen Bartstreif. Rosa-rote Beine. Geschlechter gleich. Bevorzugt Wälder, gewöhnlich am Boden, es sei denn, sie wird in die unteren Baumschichten aufgescheucht. Wie die meisten Rebhuhntauben ist sie oft am besten zu sehen, wenn man in der Dämmerung und im Morgengrauen leise auf Pfaden geht.
Bestimmung
The male Chiriqui quail-dove is 27 to 31 cm (11 to 12 in) long and the female 26 to 32 cm (10 to 13 in). Adults weigh between 295 and 308 g (10.4 and 10.9 oz). The adult male has a slate gray crown that is paler on the forehead and darker on the nape. The rest of the face is buffy with a black malar stripe and a thin black line through the eye. The eye is brownish orange surrounded by bare red skin. The upperparts transition from chestnut on the shoulders through purplish on the upper back to olivaceous with a greenish gloss on the lower back. The chin is buffy white that darkens to reddish on the chest and sides and then lightens to cinnamon buff on the belly; the flanks are a darker cinnamon. Females are very similar, but their breast is usually darker. Juveniles have a brown crown and upperparts and the underparts have dull black bars.
Taxonomie
The Chiriqui quail-dove is monotypic. It was originally described in genus Geotrygon and is sometimes considered conspecific with the white-faced quail-dove (Z. albifacies) and the lined quail-dove (Z. linearis).
- Wissenschaftlicher Name
- Zentrygon chiriquensis
- Autorität
- (Sclater, PL, 1856)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Zentrygon
Verbreitung und Lebensraum
The Chiriqui quail-dove is resident from the Cordillera de Guanacaste in northern Costa Rica to Chiriquí and Veraguas Provinces in western Panama. It inhabits the understory of drier parts of the Talamancan montane forests. On the Caribbean side it generally ranges from 600 to 1,700 m (2,000 to 5,600 ft) but can be found locally as high as 2,000 m (6,600 ft). On the Pacific side it usually ranges between 1,000 and 2,500 m (3,300 and 8,200 ft) and occasionally up to 3,100 m (10,200 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Hellbauch-Kleintyrann
Zimmerius parvus
Kleiner, unscheinbarer Zwergtyrann, der im Tiefland von Ost-Guatemala und Belize südlich bis in den äußersten Nordwesten Kolumbiens vorkommt. Ziemlich unauffällig; gewöhnlich einzeln oder paarweise in mittleren bis oberen Schichten von Wäldern, Plantagen und Sekundärwuchs gefunden. Sitzt typischerweise ziemlich horizontal mit leicht aufgestelltem Schwanz. Ernährt sich hauptsächlich von Beeren. Beachten Sie den matten weißlichen Überaugenstreif, den kleinen Schnabel und die leuchtend gelbe Säumung der Flügelfedern.

Orpheuszaunkönig
Cyphorhinus arada
Ein eigenartig geformter Zaunkönig, berühmt für seinen einzigartigen Gesang, der aus reichen, flötenden Noten besteht, die mit Zwitschern und Rasseln vermischt sind. Er kommt weit verbreitet in Tiefland- und Vorgebirgs-Regenwäldern in Nord-Südamerika vor, ist aber nicht westlich der Anden zu finden. Er ist braun mit kastanienbrauner Kehle und Brust und dichter Bänderung an Flügeln und Schwanz. Es gibt große regionale Variationen; in Teilen seines Verbreitungsgebiets hat er eine weiße Streifung am Hals, eine weiße Linie hinter dem Auge und/oder einen weißlichen bis hellbläulichen Augenring. Er ist alleine oder paarweise zu finden, die sich auf oder nahe dem Boden aufhalten und schwer zu sehen sein können. Er ist in Brasilien als „Uirapuru“ bekannt, wo er in Musik, Poesie und sogar Legenden gefeiert wird.

Gelbkopf-Felsenhüpfer
Picathartes gymnocephalus
Ein bizarrer und einzigartiger bodenlebender Vogel, groß, aber schlank, mit langen Beinen, Schwanz und Hals sowie ausgedehnter gelber Gesichtshaut mit großen dunkelbraunen Flecken hinter den Augen, die Ohrenschützern ähneln. Er ist ein Standvogel in Tieflandwäldern, Hügelwäldern und Sekundärbuschland, wo es große Felsbrocken und Höhlen im Wald gibt, die sie zum Nisten und Ruhen nutzen können. Sucht paarweise oder in Gruppen am Waldboden nach Nahrung, bewegt sich mühelos auf kräftigen Beinen durchs Unterholz und kehrt die meisten Nächte zu Felsen zurück, um gemeinschaftlich zu ruhen. Meist still, gibt aber tiefes Glucksen und andere leise Kontaktrufe von sich.
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