Schuppenbrustbülbül
Rubigula squamata
Hübsch und unverwechselbar; olivgelbe Flügel, schwarzer Kopf, weiße Kehle und schwarz geschuppte weiße Unterseite. Vorwiegend in hügeligem immergrünem Laubwald gefunden, nur gelegentlich und sehr lokal im Tiefland. Unternimmt oft lokale Wanderungen. Sammelt gewöhnlich Früchte von mittleren Ebenen bis ins Kronendach. Im Gegensatz zu vielen Bülbüls hat er keinen lebhaften Gesang: gibt gelegentlich hohe Tschilpen, Chips, Pfeiftöne und kurze Triller von sich.
Taxonomie
The scaly-breasted bulbul was originally described in the genus Ixos and later moved to Pycnonotus. Pycnonotus was found to be polyphyletic in recent molecular phylogenetic studies and three bulbul species, including the scaly-breasted bulbul, moved to Ixodia. Some authorities use Ixidia for the genus name because Ixodia was thought to be preoccupied.<p>Three subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Rubigula squamata
- Autorität
- (Temminck, 1828)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Bülbüls (Pycnonotidae)
- Gattung
- Rubigula
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Pirrekolibri
Goldmania bella
Seltener und wenig bekannter Kolibri mit extrem begrenztem Verbreitungsgebiet nahe der Grenze zwischen Panama und Kolumbien. Das markanteste Merkmal dieses mittelgroßen Kolibris sind die blass rostbraunen äußeren Schwanzfedern, die bei Männchen und Weibchen vorhanden sind. Man beachte auch den kleinen zimtfarbenen Fleck auf den Flügeln. Das Männchen hat eine glitzernde blau-grüne Kehle. Das Weibchen ist unten blasser mit einem zimtfarbenen Anflug an der Kehle. Kommt in den Vorgebirgen und Hochländern vor, gewöhnlich in den unteren bis mittleren Waldschichten.

Fleckenmeise
Baeolophus wollweberi
Einzigartig: Haubenkopf mit auffälligem Schwarz-Weiß-Muster, das bei keiner anderen Vogelart vorkommt. Primär eine mexikanische Art mit begrenztem Verbreitungsgebiet in den USA. Kommt in trockenen Wäldern vor, besonders mit gemischten Eichen und Wacholder. Ernährt sich von Insekten und Eicheln. Klein und aktiv; schließt sich oft gemischten Vogelschwärmen mit Waldsängern, Vireos und Goldhähnchen an. Besucht Futterhäuschen.

Aschgrauer Spitzschnabel
Conirostrum cinereum
2. Aktiver kleiner Vogel von Gebüsch, Hecken und Gärten, hauptsächlich in den Anden, aber im Norden Chiles und Perus bis zur Küste. Meist paarweise oder in Familiengruppen und nicht in gemischten Schwärmen. Sucht Nahrung niedrig bis hoch an Früchten und Blüten, bleibt selten lange still und ist oft im Laub versteckt. Insgesamt gräulich mit variabler gelbbrauner Tönung an der Unterseite. Am besten zu identifizieren durch den weißen Überaugenstreif, den scharf zugespitzten Schnabel und einen kleinen weißen Flügelfleck; keine andere Art im Verbreitungsgebiet sieht sehr ähnlich aus.
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