Lauralaubsänger
Phylloscopus laurae
Ein mittelgroßer, grünlicher Laubsänger mit leuchtend gelber Kehle, Überaugenstreif und Steiß, sowie hellem Bauch. Östliche Vögel sind leuchtender als die weiter westlich gelegenen. Der Jungvogel ist matter als der Altvogel und hat eine bräunlich getönte Oberseite. Paare sind unauffällige Standvögel in Sümpfen und isolierten immergrünen Waldstücken in Miombo-Wäldern sowie in Bergwäldern. Er sammelt Insekten von der mittleren Ebene bis zum Kronendach des Waldes, oft an Rändern und Lichtungen. Der ähnliche Zugvogel Zilpzalp ist matter als Laura's und ihm fehlt die klare gelbe Kehle und die Abgrenzung zum weißen Bauch; Laura's überschneidet sich nicht mit anderen afrikanischen Standvogel-Laubsängern. Der markante melodische Gesang ist eine Serie von 5-8 regelmäßig wiederholten Phrasen „pri-chi-rri, pri-chir-ri, pri-chi-ri“ oder „twi-li, twi-li-twi-li“.
Bestimmung
Laura's woodland warbler (Phylloscopus laurae) is a species of Old World warbler in the family Phylloscopidae. It is found in Angola, Democratic Republic of the Congo, Tanzania, and Zambia. It is named in honour of Laura Boulton, an American ethnomusicologist. Its natural habitats are subtropical or tropical dry forests and subtropical or tropical swamps.
Taxonomie
Genus: Phylloscopus; Family: Phylloscopidae; Order: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Phylloscopus laurae
- Autorität
- (Boulton, 1931)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Laubengrasmücken (Phylloscopidae)
- Gattung
- Phylloscopus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarznacken-Stelzenläufer
Himantopus mexicanus
Eleganter Watvogel mit außergewöhnlich langen, leuchtend rosa Beinen. Charakteristisches schwarz-weißes Gefieder und dünner schwarzer Schnabel. Das Männchen ist oben glänzender schwarz, das Weibchen etwas bräunlicher. Einige Variationen im Verbreitungsgebiet: dunklerer Hals auf Hawaii; weißerer Scheitel und ausgedehnterer weißer Kragen im südlichen Südamerika. Weit verbreitet und ziemlich häufig in ganz Amerika, obwohl selten oder fehlend in weiten Teilen des östlichen USA. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Schwärmen zu sehen, bei der Nahrungssuche in flachen Teichen oder Sümpfen.

Rotkappenspecht
Melanerpes rubricapillus
Mittelgroßer Specht, der von Costa Rica bis ins nördliche Südamerika vorkommt. Insgesamt hell gelbbraun mit rotem Nacken und Bauch und schwarz-weißer Bänderung auf dem Rücken. Das Weibchen hat einen hellen Scheitel mit begrenztem Rot am Hinterkopf des Nackens; beim Männchen reicht das Rot bis zum Scheitel. Häufig in offenen Wäldern, Sekundärwald und Gärten. Unverwechselbar in seinem Verbreitungsgebiet, hybridisiert aber ausgiebig mit dem Hoffmann-Specht am Pazifikhang in Costa Rica. Hybriden zeigen normalerweise einen orangefarbenen Nacken und Bauch.

Makirazwergfischer
Ceyx gentianus
20. Ein kleiner Eisvogel mit tief purpurblauen Oberseiten und reinweißen Unterseiten, einem weißen Nackenfleck und leuchtend orangefarbenen Beinen. Der Schnabel ist schwarz. Bevorzugt Altwälder, nicht unbedingt in Wassernähe, oft niedrig sitzend. Kein anderer Zwerg-Eisvogel teilt sein Verbreitungsgebiet. Vom Zwerg-Eisvogel (Little Kingfisher) durch orangefarbene Beine und das Fehlen von Blau auf der Brust zu unterscheiden. Der Ruf ist anscheinend nahezu identisch mit dem anderer melanesischer Zwerg-Eisvögel: ein hochfrequenter, schwacher, repetitiver Pfiff, der oft im Flug gegeben wird.
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