Tüpfeltangare

Ixothraupis guttata

27. Kleiner Tangare, generell lindgrün oberseits und weißlich unterseits mit dichter schwarzer Fleckung überall. Ziemlich kräftiger Schnabel. Flügelfedern haben hellblaue Ränder. Geschlechter gleich. In Paaren oder kleinen Schwärmen gefunden, oft gemischt mit anderen Singvögeln, in Wäldern und an Waldrändern. Hält sich tendenziell in mittleren Höhen oder im Kronendach auf. Ernährt sich von Früchten; kann Obstfutterstellen besuchen.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Ixothraupis guttata
Autorität
(Cabanis, 1851)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Ixothraupis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kurzhauben-Kolibri

Kurzhauben-Kolibri

Lophornis brachylophus

16. Winziger, seltener und sehr lokaler Kolibri, beschränkt auf feuchte Wälder und Schattenkaffeeplantagen in den Vorgebirgen der Sierra Madre del Sur, Guerrero. Sucht leise in mittleren bis hohen Ebenen in blühenden Bäumen nach Nahrung. Der Nahrungsflug ist langsam und insektenartig, fliegt mit aufgestelltem Schwanz und zeigt ein großes weißes bis gelbweißes Band über dem unteren Rücken – leicht als große Biene oder Motte zu verwechseln. Männchen hat einen kurzen, stacheligen orangefarbenen Schopf, grüne Kehle und rostfarbene Schwanzseiten. Weibchen eher unscheinbar, mit stumpf orangefarbener Stirn und schmutzig weißlichen Unterseiten.

Jandaya-Sittich

Jandaya-Sittich

Aratinga jandaya

Auffällig gefärbter Sittich mit gelbem Kopf und Brust, Orange um Augen und Schnabel, Orange am Bauch und blauen Schwungfedern. Sehr gesellig und laut; kann über Wäldern, Waldgebieten und landwirtschaftlichen Flächen sowie in Städten fliegend gesehen werden.

Sjöstedt-Grünbülbül

Sjöstedt-Grünbülbül

Baeopogon clamans

Ein ungewöhnlicher dunkler Bülbül, der oft in Wassernähe im Waldinneren zu finden ist. Geschmückt in verschiedenen Schattierungen von Dunkel- und Olivgrün, mit einer grauen Kehle, die mit der Brust kontrastiert, einem gelbbraunen Bauch und leuchtend weißen Schwanzseiten. Kann sowohl mit dem Honiganzeiger-Bülbül als auch mit echten Honiganzeigern verwechselt werden, aber der Flug ist direkt statt wellenförmig, die Kehle kontrastiert mit der Brust, die Augen sind immer dunkel und die Lautäußerungen sind charakteristisch. Kann durch seine „REHR!“-Rufe geortet werden, denen oft eine Reihe schneller, kratzender Noten folgt und die manchmal minutenlang wiederholt werden.

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