Haarschopftaucher
Poliocephalus poliocephalus
Kleiner entenähnlicher Vogel, der tief im Wasser schwimmt. Im Brutkleid fallen der markante gestreifte Kopf und der helle Hals auf. Im Nichtbrutkleid ist er viel blasser, wobei die dunkle Kappe bis knapp unter das Auge reicht (vergleichen Sie mit dem Australischen Zwergtaucher). Kann sehr große Schwärme bilden; typischerweise auf Teichen und Seen, einschließlich Flussmündungen, zu finden.
Bestimmung
The hoary-headed grebe is a fairly small dark grey and white grebe. It has a brown eye and a black patch under the chin, and a narrow black streak down the back of the neck. During the breeding season the adult's plumage has white streaks over its entire head, giving them the common name of hoary-headed grebe. Juveniles have a white chin and throat and a striped face. Males have two plumage phases: after breeding they lose the buff breast and the white lines on the head, but can usually be identified then by the broad black bar down the nape.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Poliocephalus poliocephalus
- Autorität
- (Jardine & Selby, 1827)
- Ordnung
- Haubentaucherartige
- Familie
- Haubentaucherartigen
- Gattung
- Poliocephalus
Verbreitung und Lebensraum
The hoary-headed grebe is found in all states and territories of Australia. It is generally absent from the central arid regions of Australia. The hoary-headed grebe is usually found away from the shoreline in large open waters, which may be estuarine, brackish or freshwater. It can also be found in sheltered coastal seas. It can sometimes be found in New Zealand, where it is much less common than Australia.
- Brutgebiet
- AU : sw, se Australia and Tasmania
- Überwinterungsgebiet
- AU : Australia and Tasmania (except far ne, sc)
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
With a large range and no evidence of significant population decline, this species’ conservation status is of Least Concern.
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Malaienbülbül
Hemixos cinereus
Großer, unscheinbarer Bülbül mit leuchtend weißer Kehle und einem niedrigen, buschigen Schopf. Oberseits graubraun und unterseits schmutzigweiß, mit einem gräulichen Anflug auf der Brust. Auffällig ist der markante, eckige dunkle Fleck zwischen Auge, Kehle und Schnabelbasis. Festlandvögel haben eher dunkle Oberseiten, während Borneo-Vögel oberseits blasser sind, mit gelbgrünen Flügeln und Schwänzen. Bewohnt hauptsächlich montane und submontane immergrüne Laubwälder, gelegentlich aber auch Tieflandgebiete. Gesellig, oft in Einzel- und gemischten Schwärmen anzutreffen, besonders an fruchttragenden Bäumen. Nicht sehr musikalisch, aber stimmlich variabel, mit nasalen, klagenden „wheers“, hohen „deees“ und repetitiven, farblosen „djeer, djeer, djeer“.

Palaueule
Otus podarginus
Eine rotbraune Eule mit großem, rundem Kopf, hellen, weißlichen Überaugenstreifen und ohne Federohren. Oberseite mit schwarz gespitzten weißen Flecken. Beine unbefiedert und weißlich. Kommt in einer Vielzahl von Waldtypen vor, hauptsächlich im Tiefland, häufig in der Nähe von Dörfern. Keine anderen Eulenarten kommen auf Palau vor. Der Ruf umfasst eine lange Reihe tiefer „whok“-Laute, die an Intensität zunehmen und in einem scharfen „quirt-quirt“-Pfeifen enden.

Ceylon-Zwergohreule
Otus thilohoffmanni
Sehr kleine rötliche Eule, mit gelb-orangen Augen und spärlichen, hellen Sprenkeln auf der Unterseite. Obwohl sie keine echten Federohren besitzt, kann sie bei Alarm „falsche“ zeigen. Vorkommen in ausgedehnten feuchten Regenwäldern im Tiefland der Feuchtzone Sri Lankas. Ruht einzeln oder paarweise im Unterholz, wird aber nachts auch in den oberen Baumschichten gefunden. Die Kombination aus geringer Größe, vollständig rötlicher Färbung, fehlendem prominenten Gesichtsrand und nur begrenzten Zeichnungen unterseits trennt sie von allen anderen Eulen Sri Lankas. Der Gesang ist ein kurzes „woOLoo“, das in der Mitte ansteigt.
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