Rundschwanzsänger
Schoenicola platyurus
Ein seltener, endemischer Standvogel der grasbewachsenen, feuchten Hochländer der Westghats. Ein großer, laubsängerähnlicher Vogel mit rostbrauner Oberseite, langem braunem Schwanz, gelbbrauner Unterseite, weißer Kehle und Überaugenstreif sowie dickem Schnabel. Männchen führen während der Brutzeit Singflüge durch; der Gesang ist ein lerchenähnlicher, wiederholter Triller, der von gefächertem Schwanz und flatterndem Flug begleitet wird. Die Schnabelspaltfarbe ist bei Männchen schwarz und während des Gesangs offensichtlich, bei Weibchen jedoch braun. Das Nest ist eine Kugel aus groben Grashalmen mit einem seitlichen Eingang, niedrig in einem Horst aus langem Gras platziert.
Bestimmung
The uniform brown upperparts with a broad, round-tipped and long graduated tail are distinctive features of this bird. The species has a buff supercilium and the brown tail has thin dark bars. The underside of the tail is very dark and the feathers are tipped with white. Males and females are indistinguishable in plumage. The call of the male during breeding is a lark-like and repeated trill that is accompanied by fanned tail and a fluttering flight. Other calls include a chack and a zink note. The gape colour is black and visible in singing males but is brown in females. In the non-breeding season, it is a skulker moving rapidly between grass and reeds but sometimes perching in the open.
Taxonomie
The species has in former times included the African Schoenicola brevirostris, which was originally called Catriscus apicalis and later Schoenicola platyura brevirostris. The Indian species was first described by Jerdon who found the bird at the base of the Gudalur ghat in the foothills of the Nilgiris. The bill is short and strong with the culmen slightly curved, and there are two rictal bristles. The tarsus is somewhat long for the proportions. The populations north and south of the Palghat gap are said to differ in plumage shade: the northern form being larger, paler and greyer above with the flanks sandy-brown; the southern form is dark rufous brown above and more whitish below with bright buff on the breast and flanks. This plumage variation was earlier believed to be seasonal. Molecular phylogeny studies place the genus in the warbler subfamily Megalurinae (along with Megalurus, Chaetornis and Graminicola). A study of the group shows that the African S. brevirostris and S. platyurus are not closely related and that S. platyurus is a sister of Chaetornis striata.
- Wissenschaftlicher Name
- Schoenicola platyurus
- Autorität
- (Jerdon, 1841)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Locustellidae
- Gattung
- Schoenicola
Verbreitung und Lebensraum
The broad-tailed grassbird is restricted to grassy moist highlands, principally in the Western Ghats of southern India mainly south of Karnataka but with some records from Pune, Lonavala and Nasik. A specimen was collected by S. A. Hussain at Point Calimere that suggests that the bird may be involved in local movements or migrations, possibly into Sri Lanka. Suggestions that it may occur in Sri Lanka are as yet not well supported; there is an old specimen (collected by H. Cumming, who has been considered unreliable, and doubtfully identified by Colonel Legge) and two unconfirmed sight records from Gammaduwa, Matale Hills, and Waitalawa, Rangala Hills. The species has not been reported from the Biligirirangan Hills.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotkopf-Gimpeltangare
Melopyrrha portoricensis
23. Eine kräftig gezeichnete Art dichter Waldgebiete und Buschland. Adulte Vögel sind tiefschwarz mit kleinen leuchtend roten Flecken an Kehle, Scheitel und Unterschwanzdecken. Jungvögel sind bräunlich mit einem orangefarbenen Unterschwanz. Beide haben kräftige, kegelförmige Schnäbel, und das Aussehen beider ist innerhalb ihres Verbreitungsgebiets einzigartig. Oft hört man sie, bevor man sie sieht. Der Gesang besteht typischerweise aus drei bis fünf gepfiffenen „wheet“-Noten, gefolgt von einem dünnen, summenden „zzzzz“. Die Rufe umfassen ein weiches „chup“ und ein gepfiffenes „chew-wee“.

Kastanienohrhäherling
Ianthocincla konkakinhensis
Wunderschöner bräunlicher Häherling mit komplizierter schwarzer Sprenkelung, Flecken und Punkten am ganzen Körper. Beachten Sie den orangen Ohrfleck, die hellbläulichen Augenbrauen und das Flügelfeld sowie die unordentliche schwarze Sprenkelung am unteren Hals. Der weißspitzige Schwanz, die gestreifte (nicht durchgehend schwarze) Stirn und die blauen Federn um das Auge schließen den wärmer gefärbten Rostkehl-Häherling aus. Bewohnt Hügel- und Bergwälder. Nicht so gesellig wie andere Häherlinge; gewöhnlich einzeln oder paarweise anzutreffen. Der Gesang ist eine lange, musikalische Reihe von Trillerlauten, anders als der eher schlicht klingende und repetitive Gesang des Rostkehl-Häherlings. Der Ruf ist ein raspelndes Summen.

Tyrannenbreitrachen
Sapayoa aenigma
Ein seltsamer grünlicher Vogel mit begrenztem Verbreitungsgebiet von Panama bis Nordwest-Ecuador. Insgesamt matt olivfarben, an Kehle und oberer Brust etwas heller gelb. Er hat auch einen verdeckten gelben Kronenfleck, der aber schwer zu sehen ist. Der Schnabel ist auffallend breit und an der Spitze subtil hakenförmig. Etwas großköpfig und vorderlastig. Trotz seines unscheinbaren Gefieders ist diese Art in ihrem Verbreitungsgebiet relativ unverwechselbar. Vergleichen Sie mit dem Grünen Schnurrvogel, der kompakter und etwas kurzschwänziger ist als der Sapayoa. Die Stimme ist ebenfalls hilfreich: Achten Sie auf die „teew, teew“-Rufe des Sapayoa und sein weiches, trillerndes Geplapper. Im Unterholz des reifen Tieflandwaldes zu finden, einzeln, paarweise oder in kleinen Gruppen, oft gemischten Vogelschwärmen folgend. Interessanterweise hat diese Art keine engen Verwandten in Amerika; sie ist am engsten mit asiatischen Breitrachen verwandt.
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