Feenfliegenschnäpper
Stenostira scita
Ein kleiner, zierlicher, meist blaugrauer Vogel mit dunkler Maske, Schwanz und Flügeln, einem auffälligen weißen Flügelstreif und einem rosafarben überhauchten hellen Bauch. Einzelgänger und Paare huschen zwischen Dornbäumen, Büschen, Dickichten und bewaldeten Schluchten in der Karoo umher. Er sucht aktiv nach Insekten, schließt sich manchmal gemischten Artenverbänden an, fächert charakteristisch seinen Schwanz und lässt seine Flügel hängen. Der Feen-Fliegenschnäpper ist im Süden seines Verbreitungsgebiets ansässig, ist aber weiter nördlich meist ein nichtbrütender Wintergast. Seine Anwesenheit wird oft durch eine markante hochfrequente Phrase kurzer quietschender Noten verraten, die typischerweise als „tseee-tseeeit-zee-tzee-tzweeet“ oder ähnlich wiedergegeben wird.
Bestimmung
The fairy flycatcher is 11–12 cm in length. The adult is pale grey above with a black mask through the eye and a white supercilium. The wings are black with a long white stripe, and the long black tail has white sides. The throat is white, the breast is pale grey, and the belly is white with a pinkish-grey wash to its centre. The sexes are alike, but the juvenile is browner than the adult. The eye is brown and the bill and legs are black.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Stenostira scita
- Autorität
- (Vieillot, 1818)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Stenostiridae
- Gattung
- Stenostira
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The fairy flycatcher is monogamous unless its mate dies, when it will seek a new partner. It builds an open cup nest from thin stems and other plant material and lined with plant down. It is placed in the branches of a tree or shrub but well concealed. The female lays two or three green eggs.<p>This bird is usually seen alone, in pairs, or small flocks. It feeds on small insects and other invertebrates, foraging in the foliage like a warbler.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Trocaztaube
Columba trocaz
Endemisch auf der Insel Madeira, wo er weitgehend auf einheimische Lorbeer- und Baumheide-Wälder beschränkt ist. Der Körper ist weitgehend grau mit einer lila-rosa Brust und einem auffälligen silbrigen Fleck mit schwarzen Streifen an der Halsseite. Die Iris ist gelb mit einem roten Ring um die Augen. Vergleichen Sie mit der einzigen anderen Taube auf der Insel, der Felsentaube; beachten Sie Unterschiede in Struktur, Farbe und Habitatpräferenz. Der Gesang ist eine Reihe von sehr tiefen, stöhnenden Gurrlauten.

Graubauch-Würgertyrann
Agriornis micropterus
Großer, aber eher schlichter und oft lokal vorkommender Tyrann in halboffenen und offenen Buschlandhabitaten in trockeneren Regionen der Anden und Patagoniens. Sitzt auffällig auf Büschen, Bäumen und Drähten. Rennt gut am Boden und jagt kleine Eidechsen und andere Beute. Ausgezeichnet durch ein insgesamt unscheinbares Gefieder mit gräulichem Bauch und Steiß, schwärzlichem Schwanz und kräftigem Schnabel. Vergleichbar mit dem Großen Würgertyrann, der eine begrenzte Überschneidung im Verbreitungsgebiet aufweist.

Grauer Singhabicht
Melierax canorus
Ein hoher, langschwänziger, zinngrauer Greifvogel mit rosa-orangen Beinen und Schnabelbasis. Im Flug ist das Flügelmuster stark kontrastierend, mit hellen inneren Hinterflügeln und einer dunklen Spitze. Paare bewohnen Dornbuschsteppen, Steppen und Wüsten unterhalb von 2000 m. Singhabichte geben einen starken, möwenähnlichen „kleeeu“-Ruf von sich, daher ihr Name. Der Dunkle Singhabicht bevorzugt feuchteres Waldland, hat dunklere Schwungfedern, die einen einheitlich gefärbten Flügel erzeugen, und hat immer einen grau gebänderten Bürzel; der Helle Singhabicht ist blasser, mit hellen Feldern in den Flügeln und einem ungebänderten weißen Bürzel.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.