Fuertespapagei
Hapalopsittaca fuertesi
Seltener und bedrohter Papagei, der auf große Höhen in den Zentralanden Kolumbiens beschränkt ist. Das Gefieder ist goldgrün mit einer saphirblauen Krone; das Blau und Rot in Flügeln und Schwanz sind im Sitzen meist erkennbar und im Flug noch auffälliger. Gewöhnlich in Gruppen von mehreren bis einem Dutzend Vögeln anzutreffen, die in kompakten Schwärmen von Fruchtbaum zu Fruchtbaum fliegen. Früher sehr schwer zu finden, wurde er in den letzten Jahren jedoch zuverlässig entlang von Schotterstraßen hoch über der Stadt Santa Rosa de Cabal gesichtet.
Bestimmung
Fuertes's parrot is about 23 to 24 cm (9.1 to 9.4 in) long and weighs about 124 g (4.4 oz). Adults have a thin red band just above the bill, an olive-yellow forecrown and face, a blue crown, and a green hindneck. Their upperparts are green with pale fringes on the mantle feathers. Their throat and breast are green with a golden-olive tinge and their belly, thighs, and undertail coverts are yellowish green; their belly has variable amounts of dull red. The bend of their wing and its leading edge are red, the median and greater coverts dark violet-blue, their primaries black with purplish blue edges, and their secondaries are mostly blue with some green edges. Their underwing coverts are crimson and the rest of their wing's underside is greenish blue. Their tail is blue with red on the inner webs of the central feathers; the tail is duller below than above. Their bill is horn-colored with a darker base to the mandible, their eyes yellowish, and their legs and feet dark gray.
Taxonomie
Gattung: Hapalopsittaca; Familie: Psittacidae; Ordnung: Psittaciformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Hapalopsittaca fuertesi
- Autorität
- (Chapman, 1912)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Hapalopsittaca
Verbreitung und Lebensraum
Fuertes's parrot is found only on the west slope of Colombia's Central Andes in the departments of Quindío and Risaralda. There were no records of the species between 1992 and 2002. Following its "rediscovery" two Natural Reserves were established, Alto Quindío Acaime and Cañón del Quindío. More recently two other reserves have been established in its core habitat, Loro Coroniazul and Giles-Fuertesi Bird Reserves. Fuertes's parrot inhabits wet temperate cloudforest characterized by many epiphytes and oaks (Quercus). Most of the records are between elevations of 2,900 and 3,150 m (9,500 and 10,300 ft) though some have been as low as 2,160 m (7,100 ft) and as high as 3,500 m (11,500 ft).
- Zugverhalten
- Höhenwanderung
Verhalten
Zugverhalten: Höhenwanderung.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Fasanenblatthühnchen
Hydrophasianus chirurgus
Ein auffälliger Wasservogel, der auf Seen und Teichen mit ausgedehnter Schwimmpflanzenvegetation vorkommt. Langschwänzige Brutvögel sind auffällig: Der große weiße Flügelfleck und Kopf kontrastieren scharf mit seinem schwarzen Körper und dem leuchtend gelben Nackenfleck. Kurzschwänzige Wintervögel und Jungvögel haben einen braunen Rücken, weiße Unterseiten und eine abgeschwächte Version des Kopfmusters des Brutvogels. Rufe umfassen eine Vielzahl nasaler Gluck- und Schnurrlaute; der Gesang, selten gehört, ist ein wiederholtes, klingendes „ku-woo“.

Roststirnschlüpfer
Xenerpestes singularis
Gestreifter, grasmückenähnlicher Vogel, der im Nebelwald entlang des Osthangs der Anden in Ecuador und Nordperu vorkommt. Er hat einen grauen Rücken und Flügel, weiße, grau gestreifte Unterseite und weiße Augenbrauen. Die Stirn ist kastanienbraun, dies kann aber im Feld sehr schwer zu erkennen sein. Bei nebligen Bedingungen hilft der gebänderte Schwanz, ihn vom Graumantel-Zaunkönig zu unterscheiden. Typischerweise paarweise hoch im Kronendach bei der Nahrungssuche zu finden und schließt sich oft gemischten Schwärmen an. Der Gesang ist ein sehr langes, kiesiges Geplapper.

Gelbralle
Coturnicops noveboracensis
Eine außergewöhnlich heimliche kleine Ralle. Insgesamt die Farbe eines perfekt gerösteten Marshmallows; das Rückenmuster ist komplexer mit goldenen und schwarzen Streifen, die von komplizierten weißen Bändern gekreuzt werden. Fast nie im Freien gesehen. Beim Aufscheuchen auf einen kräftigen weißen Fleck auf den inneren Schwungfedern achten. Am ähnlichsten dem jungen Sumpfhuhn; unterscheidbar durch Rückenmuster und Gewohnheiten. Wenn Sie eine Ralle im Freien sehen, ist es fast sicher keine Gelbralle. Vorkommen in mäßig feuchten Sümpfen und Wiesen, wo sie Deckung zwischen dichten Gräsern findet. Am leichtesten nachts zu entdecken, wenn sie einen unverwechselbaren Gesang singt, der klingt wie zwei aneinandergeschlagene Steine: „tick-tick, tick-tick-tick“, fast immer in abwechselnden Sätzen von zwei und drei Noten, oft mit Laubfröschen verwechselt.
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