Schwarzbrust-Schneehöschen

Eriocnemis isabellae

Seltener und gefährdeter Kolibri, der in den Anden im südwestlichen Kolumbien vorkommt. Sein winziges bekanntes Verbreitungsgebiet ist schwer zugänglich, und nur wenige unerschrockene und glückliche Vogelbeobachter haben ihn gesehen. Das Männchen wirkt recht dunkel, hat aber eine glitzernde blaue Kehle, die beidseitig von irisierendem Grün begrenzt ist, sowie weiße Beinpuschel und einen blauen Steiß. Das Weibchen ist meist grün mit einem gelblich-braunen Schimmer an der Unterseite, schwachen Bartstreifen und kleineren Beinpuscheln; es ähnelt dem Weibchen des Prachtbeinsternkolibris, hat aber typischerweise einen blasseren Kehlfleck und weniger Gelbbraun am Nacken. Bewohnt verkrüppelten Nebelwald in hohen Lagen.

Bestimmung

The gorgeted puffleg is 8 to 9 cm (3.1 to 3.5 in) long and weighs about 4.5 g (0.16 oz). It has a short, straight, black bill. Unique among pufflegs, the male has a glittering violet-blue gorget edged with green. The male's upperparts are mostly blackish with golden olive green iridescence; the rump has a green gloss. The moderately forked tail is dark steely blue. The breast and belly are velvety black with green gloss on the sides and the undertail coverts are blue. The leg puffs are white. The eye is dark brown and the legs blackish. The female's upperparts are a lighter bronzy green with a bluish rump and uppertail coverts. The belly is golden green with rufous fringes to the feathers and a turquoise gloss.

Taxonomie

The first known example of the gorgeted puffleg was mist-netted in 2005. Subsequent visits to the area provided more captures and allowed comparison of the birds to specimens of other Eriocnemis pufflegs. The decision that it is a new species was published in 2007. Later that year the South American Classification Committee (SACC) of the American Ornithological Society accepted it for the South American list, and worldwide taxonomic systems soon followed suit. The authors of the 2007 publication suggested that the new species, the black-breasted puffleg (E. nigrivestis), and the glowing puffleg (E. vestita) form a superspecies. The gorgeted puffleg is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Eriocnemis isabellae
Autorität
Cortés-Diago, Ortega, Mazariegos-Hurtado & Weller, 2007
Ordnung
Caprimulgiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Eriocnemis

Verbreitung und Lebensraum

The gorgeted puffleg is known only from the Serranía del Pinche in the Western Andes of Colombia's Department of Cauca. The habitat is characterized by steep slopes of very humid cloudforest and elfin forest with rocky outcrops and natural clearings. The vegetation is dominated by Andean oak (Quercus humboldtii) with an understory of Ericaceae and several other plant families. In elevation this habitat is found mainly between 2,600 and 2,900 m (8,500 and 9,500 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The movement pattern of the gorgeted puffleg is not known, but seasonal shifts in elevation are believed possible.<p>The gorgeted puffleg feeds on nectar from flowering shrubs in dense vegetation. It has been recorded feeding at Bejaria resinosa, Cavendishia bracteata, Cinchona pubescens, and Faramea flavicans.<p>Nothing is known about the gorgeted puffleg's breeding phenology.<p>As of early 2022, no recordings of gorgeted puffleg vocalizations were available at Xeno-canto or Cornell University's Macaulay Library. Its song is unknown, but a territorial call is described as "a frequently repeated monosyllabic, sharp 'twek'" that is pitched lower than those of others of its genus.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Schuppenkopf-Lachshuhn

Schuppenkopf-Lachshuhn

Argya aylmeri

Ein ungewöhnlicher schlanker Drossling mit sehr langem Schwanz. Blasser als die meisten anderen Drosslinge im Verbreitungsgebiet, insgesamt graubraun mit Schuppung auf der Brust, einem gelblichen Schnabel und hellblauer nackter Haut um das Auge. Kommt in Gebieten mit dichtem Unterwuchs in trockener Dornensavanne und Dornbuschland vor, fast immer in kleinen Gruppen. Etwas ähnlich anderen Drosslingen, besonders dem Rostbraunen Schwätzer, aber viel blasser und generell in trockenerem Habitat gefunden. Ein unauffälliger und versteckt lebender Vogel, der gewöhnlich durch seinen Ruf entdeckt wird: leise, hohe „tsit“-Töne, die wie ein trockener Zweig klingen, der an einer Fensterscheibe kratzt.

Spix-Baumsteiger

Spix-Baumsteiger

Xiphorhynchus spixii

Mittelgroßer Baumsteiger mit leicht gebogenem Schnabel. Hat beige Flecken auf dem Kopf, die auf Mantel und Unterseite zu länglichen Halbkreisen mit dunklen Rändern werden. Findet sich im Unterwuchs feuchter Wälder, wo er regelmäßig gemischte Schwärme begleitet und gelegentlich Ameisenheere aufsucht. Der Gesang ist ein schneller Triller, der mit einem Wimmern „-wheu“ endet. Am besten vom ähnlichen Streifenbaumsteiger durch Spix' dunkleren Schnabel, dunkleren und weniger kontrastreichen Kopf sowie unterschiedlichen Gesang und Lebensraum zu unterscheiden.

Bindenbartspecht

Bindenbartspecht

Chrysophlegma miniaceum

2. Kleiner, aber leuchtend gefärbter Specht mit einem stacheligen Schopf. Geringe Variationen im gesamten Verbreitungsgebiet, aber alle Vögel haben ein dunkles orangefarbenes Gesicht, dunkle kastanienbraune Flügel, schwarz-weiß gestreifte Unterseiten und einen dunklen Schwanz. Das Weibchen ist insgesamt matter, mit einem schlichteren Gesicht. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder, Waldränder und Gärten, wo er recht häufig sein kann. Oft einzeln zu sehen, kann aber auch in eng beieinander nach Nahrung suchenden Paaren angetroffen werden. Bevorzugt hohe, dicke Baumstämme. Gibt scharfe „kek“- oder „week“-Rufe von sich. Schwer mit anderen kleinen Spechten zu verwechseln.

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