Blaugrauer Tangare
Thraupis episcopus
Ein häufiger und weit verbreiteter puderblau-grauer Vogel offener und halboffener Gebiete mit größeren Bäumen und Hecken, Städten, Dörfern und Gärten in tropischen und subtropischen Regionen. Er ernährt sich hauptsächlich in den mittleren bis oberen Baumschichten von Früchten und sitzt bereitwillig auf Telefonleitungen. Er hat ein eher schlichtes, aber markantes Aussehen mit einem perlenartigen dunklen Auge und einem ziemlich kräftigen Schnabel. Populationen östlich der Anden in Südamerika haben breite weiße Flügelbinden und sehen sehr anders aus.
Bestimmung
The blue-gray tanager is 16–18 cm (6.3–7.1 in) long and weighs 30–40 g (1.1–1.4 oz). Adults have a light bluish head and underparts, with darker blue upperparts and a shoulder patch colored a different hue of blue. The bill is short and quite thick. Sexes are similar, but the immature is much duller in plumage.<p>The song is a squeaky twittering, interspersed with tseee and tsuup call notes.
Taxonomie
In 1760 the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description of the blue-grey tanager in his Ornithologie based on a specimen collected in Brazil. He used the French name L'evesqueand the Latin name Episcopus avis. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. When in 1766 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the twelfth edition he added 240 species that had been previously described by Brisson in his Ornithologie. One of these was the fulvous-crested tanager. Linnaeus included a terse description, coined the binomial name Tanagra episcopus and cited Brisson's work. The specific name episcopus is Latin for "bishop". The current genus Thraupis was introduced by the German naturalist Friedrich Boie in 1826.<p>There are 14 recognized subspecies, differing according to the exact hue of blue of the shoulder patch versus the rest of the plumage; they may be greyish, greenish or purplish-blue, with a lavender, dark blue or whitish shoulder patch. For example, T. e. berlepschi (endemic to Tobago) is a brighter and darker blue on the rump and shoulder, T. e. neosophilus with a violet shoulder patch occurs in northern Venezuela, Trinidad, eastern Colombia and the far north of Brazil, T. e. mediana of the southern Amazon basin has a white wing patch, and T. e. cana in the northern Amazon has blue shoulders.
- Wissenschaftlicher Name
- Thraupis episcopus
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Thraupis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Gelbstreifentangare
Hemithraupis flavicollis
Kleine, laubsängerähnliche Tangare. Das Männchen ist unverwechselbar: oberseits hauptsächlich schwarz mit einem gelben Fleck auf dem Rücken, gelber Kehle und Unterschwanzdecken sowie einem schmutzig-weißlichen Bauch. Das Weibchen ist weniger auffällig: insgesamt gelblich mit graueren Flanken, gelben Säumen an den Flügelfedern und einem orangen Unterschnabel (manchmal matt). Weit verbreitet von Ost-Panama bis Südost-Brasilien. Typischerweise paarweise bei der Nahrungssuche im Kronendach des Tieflandwaldes zu sehen, oft einem gemischten Schwarm folgend.

Jamaikapieper
Contopus pallidus
Eine kleine, schlichte Waldart, die oft von exponierten Ästen in mittleren Waldschichten aus Insekten fängt; oft wird der Schwanz nach der Landung einmal gerupft. Beachten Sie, dass diese Art relativ unauffällige Flügelbinden und keinen Augenring hat. Der ähnliche Östliche Waldtyrann hat deutlich längere Handschwingen (beurteilt anhand der Ausdehnung der Handschwingen über die Schirmfedern hinaus), weißliche Flügelbinden und rupft selten den Schwanz nach der Landung. Die Greater Antillean Elaenia hat kräftige weiße Flügelbinden und einen vollständig dunklen Schnabel im Gegensatz zum Jamaican Pewee. Rufe beinhalten ein klagendes „wee-wee“, wobei die zweite Note lauter ist und beide Noten aufwärtsgezogen sind, ein ähnlich klagendes „uh-weee-oo“ mit aufwärtsgezogenem Mittelteil und ein leicht raues, gepfiffenes „weeah“.

Rennell-Fächerschwanz
Rhipidura rennelliana
Meist mausbraun mit einer leicht helleren Kehle und einem rotbraunen Flügelband. Langer Schwanz, oft gefächert, hat helle Ränder. Meidet offene Gebiete und bleibt meist im Primärwald. Der einzige Fächerschwanz auf Rennell. Der häufige Ruf ist ein hochfrequentes, aufsteigendes Raspeln.
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