Weißwangengans
Branta leucopsis
Attraktiv und charakteristisch. Eine ziemlich kompakte und recht kleine Gans mit großem weißem Gesichtsfleck, silbrigen Oberseiten und schwarzem Hals und Brust, scharf vom weißen Bauch abgegrenzt. Brütet hauptsächlich in Grönland, Island und Spitzbergen sowie lokal um die Ostsee. Überwintert in Ackerland und grasbewachsenen Feuchtgebieten hauptsächlich in Küstentiefebenen in ganz Nordeuropa. Freifliegende verwilderte Vögel sind lokal an Seen und in Parks im Vereinigten Königreich ansässig. In den Hauptüberwinterungsgebieten kommt sie in Hunderten oder sogar Tausenden vor; anderswo können Einzelvögel und Familiengruppen unter Schwärmen anderer Gänse gefunden werden. Seltener, aber zunehmender Besucher im nordöstlichen Nordamerika, fast immer mit Schwärmen von Kanadagänsen.
Bestimmung
The barnacle goose is a medium-sized goose, 55–70 cm (22–28 in) long, with a wingspan of 130–145 cm (51–57 in) and a body mass of 1.21–2.23 kg (2.7–4.9 lb). It has a white face and black head, neck, and upper breast. Its belly is white. The wings and its back are silver-gray with black-and-white bars that look like they are shining when the light reflects on it. During flight, a V-shaped white rump patch and the silver-gray underwing linings are visible. They look similar to Canada Geese but are smaller, have white instead of brown bodies and have smaller beaks.
Taxonomie
The barnacle goose was first classified taxonomically by Johann Matthäus Bechstein in 1803. Branta is a Latinised form of Old Norse Brandgás, "burnt (black) goose" and the specific epithet is from the Ancient Greek leukos "white", and opsis "faced".<p>The barnacle goose and the similar brant goose were previously considered one species, and were formerly believed to spawn from the goose barnacle. This gave rise to the English name of the barnacle goose and the scientific name of the brant. It is sometimes claimed that the word comes from a Celtic word for "limpet", but the sense-history seems to go in the opposite direction. <p>The barnacle myth can be dated back to at least the 12th century. Gerald of Wales claimed to have seen these birds hanging down from pieces of timber, William Turner accepted the theory, and John Gerard claimed to have seen the birds emerging from their shells. The legend persisted until the end of the 18th century. In County Kerry, until relatively recently, Catholics abstaining from meat during Lent could still eat this bird because it was considered as fish.
- Wissenschaftlicher Name
- Branta leucopsis
- Autorität
- (Bechstein, 1803)
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Entenvögel (Anatidae)
- Gattung
- Branta
Verbreitung und Lebensraum
Breeding range: PAL : high Arctic e Greenland, Svalbard (n of Norway), Novaya Zemlya and nearby Kolguyev and Vaygach is. (nw Russia). Non-breeding range: to coastal n British Is., s Scandinavia, and nw Europe.
- Brutgebiet
- PAL : high Arctic e Greenland, Svalbard (n of Norway), Novaya Zemlya and nearby Kolguyev and Vaygach is. (nw Russia)
- Überwinterungsgebiet
- to coastal n British Is., s Scandinavia, and nw Europe
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Malabarsultanspecht
Chrysocolaptes socialis
Ein großer, gehaubter Specht mit goldolivfarbenem Rücken, endemisch in feuchten Tiefland- und Vorgebirgswäldern im Südwesten Indiens. Unterscheidet sich vom Feuerrücken-Specht und anderen „kleinschnäbeligen“ Feuerrücken-Spechten durch einen viel größeren Schnabel, einen gefleckten schwarz-weißen Nacken anstelle eines schwarzen Nackens und einen geteilten schwarzen horizontalen Streifen unterhalb der Wange. Unterscheidet sich vom ähnlich großschnäbeligen Weißnacken-Specht durch das weniger klar abgegrenzte Gesichtsmuster, einen roten Bürzel, das Fehlen eines rein weißen Nackens und eine Vorliebe für feuchtere Lebensräume. Ein lockerer Teilnehmer an gemischten Nahrungssuchschwärmen, oft durch seinen lauten, hohen Triller zu erkennen, der dem des Feuerrücken-Spechts ähnelt.

Senegalracke
Coracias abyssinicus
Eine schlanke und schöne Racke mit sehr langen äußeren Schwanzfedern. Im Flug sind die spektakulären Flügel halb hellblau und halb dunkelblau. Sie kommt in trockener Savanne und anderem offenen Gelände vor. Normalerweise einzeln oder paarweise zu sehen. Leicht von der Gabelracke durch die blaue Kehle zu unterscheiden. Gelegentlich fehlen die verlängerten äußeren Schwanzfedern, und dann ist sie der Blauracke sehr ähnlich, unterscheidet sich aber durch den dunkelblauen statt schwarzen Außenflügel. Die Rufe sind raue, kratzende Laute.

Tropfenbrust-Astspäher
Pseudocolaptes johnsoni
3. Hübscher Baumbewohner, beschränkt auf feuchten Nebelwald in den westlichen Anden. Seine auffälligen Halsbüschel sind oft beigefarben getönt und können bei Erregung oder Aufregung aufgefächert werden. Ähnlich dem Streifenwangen-Baumsteiger, aber die Halszeichnungen sind normalerweise beigefarben getönt (nicht reinweiß) und erscheinen eher wie diskrete Flecken als ein einziger, ununterbrochener Schal. Beachten Sie auch sein dunkleres kastanienbraunes Gefieder und den ungestreiften Rücken. Sucht in Epiphyten oder Moosbüscheln hoch oben in großen Bäumen nach Nahrung und begleitet oft gemischte Vogelschwärme. Der Gesang ist ein Rasseln, gefolgt von einem dünnen, absteigenden Pfeifen, und wird oft von einer Reihe scharfer, metallischer „Chip“-Rufe eingeleitet. Früher als Unterart des Ockerwangen-Baumsteigers betrachtet.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.