Senegalpapagei
Poicephalus senegalus
Gedrungener mittelgroßer Papagei mit grünem Rücken und Brust, grauem Kopf und einem bunten Bauch, der je nach geografischer Lage von gelb bis rot-orange variiert. Vorkommt in allen Savannentypen, einschließlich Laubsavanne, trockener Dornsavanne und vom Menschen geschaffener Savanne in der Waldzone. Rufe sind variable zischende Schreie, oft im Flug gegeben. Ähnlich wie Niam-Niam und Meyer's Papageien, aber von beiden durch den gelb-orangen Bauch zu unterscheiden.
Bestimmung
Senegal parrots are about 23 centimetres (9.1 inches) long, weigh about 120 to 170 grams (4.2 to 6.0 ounces). They have a relatively large head and beak for their overall size, and feathers form a short broad tail. Adults have a charcoal grey head, grey beak, bright yellow irises, green back and throat, and yellow underparts and rump. The yellow and green areas on a Senegal parrot's front form a V-shape resembling a yellow vest worn over green. Young Juveniles have dark grey, almost black, irises, which change to light grey.<p>Senegal parrots are not sexually dimorphic, but there are some hypotheses which sometimes might help to determine the gender of adult birds:<p>Senegal parrots are birds of open woodland and savanna. They flock most commonly in countries in West Africa. It is a gregarious species, continuously chattering with a range of whistling and squawking calls. Senegal parrots live an average of approximately 25–30 years in the wild, and have been known to live for 50 years in captivity.<p>Research by Texas State University conducted in southeastern Senegal found that the parrots ate a diet of about 77% fruit, with figs (Ficus sp.), African grapes (Lannea microcarpa), and shea fruits (Vitellaria paradoxa) being the most commonly eaten. Seeds made up about 22% of the diet, and the remaining 1% consisted of flowers.
Taxonomie
In 1760, the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description of the Senegal parrot in his Ornithologie based on a specimen collected in Senegal. He used the French name La petite perruche du Sénégal and the Latin name Psittacula senegalensis. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. When in 1766 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the twelfth edition he added 240 species that had been previously described by Brisson. One of these was the Senegal parrot. Linnaeus included a terse description, coined the binomial name Psittacus senegalus and cited Brisson's work. This species is now placed in the genus Poicephalus which was introduced by the English naturalist William John Swainson in 1837.<p>There are two subspecies. <p>They do not differ in behaviour, but only in the colour of the "vest". In the pet trade, the nominate subspecies is the most common though both are raised and sold as pets.
- Wissenschaftlicher Name
- Poicephalus senegalus
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittaculidae
- Gattung
- Poicephalus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bindenwaldsänger
Myiothlypis bivittata
Kleiner, gelblicher Vogel mit feinem schwarzem Schnabel und charakteristischen schwarzen Streifen am Kopf. Meist oben grün und unten gelb; hat einen rotbraunen oder orangefarbenen, schwarz gerandeten Scheitel, aber die Scheitelfarbe kann schwer zu bestimmen sein. Man beachte die olivfarbene Augenbraue, die vor dem Auge gelb wird, und leuchtend rosa-gelbe Beine. Bewohnt dichten Unterwuchs von Vorgebirgswäldern entlang des Osthangs der südlichen Anden und in der Tepui-Region. Kommt gewöhnlich paarweise oder in kleinen Familiengruppen vor, die aktiv nach Insekten suchen, oft gemischten Vogelschwärmen beitreten. Gesang in den Tepuis ist eine Reihe von „chip“-Lauten, gefolgt von einer hochfrequenten, kreischenden Note. Im südlichen Teil des Verbreitungsgebiets ist der Gesang sehr unterschiedlich: eine reiche, ausgelassene Reihe von Noten, die vage an den Hauszaunkönig erinnern kann und oft von Paaren als Duett vorgetragen wird. In den südlichen Anden am ähnlichsten dem Goldbauch-Waldsänger, hat aber eine olivfarbene (nicht ganz gelbe) Augenbraue; auch ähnlich dem Goldkronen-Waldsänger, kommt aber typischerweise in höheren Lagen vor und hat eine olivfarbene (nicht weißliche) Augenbraue.

Samoafächerschwanz
Rhipidura nebulosa
Meist dunkel graubraun mit reinweißem Unterschwanz, einem schwarzen Schwanz, einer variablen weißen oder verschmiert blassen Kehle und einem weißen Fleck hinter dem Auge. Der lange Schwanz wird oft gefächert. Bevorzugt primären und sekundären Regenwald, toleriert aber Plantagen und Gärten. Ein häufiger Ruf ist ein leises Zwitschern. Manchmal imitiert er andere Vogelarten.

Bachmonarch
Grallina bruijnii
Ein schlanker, mittelgroßer Vogel von bewaldeten Bächen in den Bergen. Weißer Schnabel, schwarzer Flügel mit weißem Fleck, und Schwanz, weiß an der Basis, schwarz am Ende. Männchen hat schwarzen Kopf und Brust mit weißer Wange und kleinem Streifen hinter dem Auge. Weibchen hat eine weiße Brust mit schwarzem Gesicht, Kehle und Scheitelstreifen. Kommt im selben Habitat wie der Sturzbachen-Fliegenschnäpper (Torrent Flycatcher) vor, aber die Sturzbachlerche (Torrent-lark) ist größer mit schwarzem Rücken und schwarzem Gesicht. Ruf, ein raues, kratzendes „zeeeg!“.
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