Madagaskarzwergtaucher
Tachybaptus pelzelnii
Ein kleiner, dunkler Lappentaucher, der auf Madagaskar endemisch ist. Der Hals ist im Brutkleid rotbraun und weiß, im Ruhekleid beigefarben. Jungvögel haben ein gezäumtes Kopfmuster. Sehr lokal auf offenen Wasserflächen von Seen und Teichen zu finden. Der Ruf ist ein langes, trockenes Rasseln, oft im Duett von einem Paar vorgetragen. Ähnlich dem Zwergtaucher, aber im Allgemeinen viel seltener, besonders in tieferen Lagen. Im Brutkleid ist der Madagaskar-Lappentaucher an seinem weißen Kehlfleck zu erkennen. Im Ruhekleid ist er schwer vom Zwergtaucher zu unterscheiden, zeigt aber meist noch einen hellen Fleck an der Kehle.
Bestimmung
The Madagascar grebe is around 25 cm long. It can be identified in its breeding plumage, consisting of a blackish cap and line down the neck, often reddish rear ear-coverts and sides of the neck, pale grey cheeks, throat and foreneck. Some individuals have a narrow whitish line under the eye between the cap and ear-coverts.
Taxonomie
Gattung: Tachybaptus; Familie: Podicipedidae; Ordnung: Podicipediformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Tachybaptus pelzelnii
- Autorität
- (Hartlaub, 1861)
- Ordnung
- Haubentaucherartige
- Familie
- Haubentaucherartigen
- Gattung
- Tachybaptus
Verbreitung und Lebensraum
The species is widespread throughout western and central Madagascar. Pairs can commonly be found near lakes. Surveys in the late 1990s recorded the species at 25 'Important Bird Areas' distributed throughout Madagascar, but it is suspected to be undergoing rapid declines. Numbers on Lake Alaotra have plummeted: in 1985 several hundred individuals were recorded, only 10–20 in 1993, and none in 1999. The forested lakes of the northwest plateau may harbour 100-200 individuals. The current total population may number as few as 1,500-2,500 individuals.<p>T. pelzelnii appears to prefer shallow, freshwater lakes and pools, with a dense covering of lily-pads, but it has also been found in several much deeper lakes. Has occasionally been seen near brackish waters and slow-flowing rivers.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Keniawürger
Laniarius sublacteus
Ein kräftig gebauter schwarz-weißer Buschwürger. Die Oberseite ist rein schwarz und die Unterseite ist weiß mit einem rosa Schimmer. Nutzt Lebensräume mit dichtem Unterholz, darunter Uferdickichte, Küstenbuschwerk, Wälder und Gärten. Kommt paarweise vor, wobei die Vögel sich meist verstecken, aber manchmal auch im Freien herumhüpfen. Ähnlich dem Tropenwürger, aber das Verbreitungsgebiet überschneidet sich kaum und ihm fehlt ein weißer Schulterfleck. Auch ähnlich dem kleineren Schwarzrücken-Bauschwürger, unterscheidet sich aber durch das Fehlen von Weiß an der Oberseite. Hat ein vielfältiges Repertoire an Lautäußerungen, darunter einen hohlen, ansteigenden Pfiff, auf- und absteigende „Laserstrahl“-ähnliche Töne, Kratzlaute und Krächzlaute, oft im Duett von einem Paar vorgetragen.

Weißbauchschmätzer
Sholicola albiventris
18. Kleiner blaugrauer Vogel mit hellem Bauch und frostiger Stirn. Kommt in Hügel- und Bergregionen in 1000-2200 Metern Höhe vor, wo er Sholas (Flecken von verkümmertem Bergwald, getrennt durch offene Grasflächen) sowie angrenzenden Sekundärwuchs bewohnt. Sucht unauffällig in dichtem Unterholz nach Nahrung, oft in feuchten Gebieten. Der Gesang ist wunderschön melodisch und drosselartig, voller klingender und summender Töne.

Schwarzrücken-Wassertyrann
Fluvicola albiventer
Mittelgroßer Fliegenschnäpper, gewöhnlich auf dem Boden gehend in sumpfigen Gebieten, an Seen und Flüssen zu sehen. Unten und im Gesicht überwiegend weiß, kontrastierend mit einem schwarzen Scheitel und Rücken, einem weißen Bürzel und zwei weißen Flügelbinden. Schwenkt seinen Schwanz auffällig von Seite zu Seite. Der Ruf ist ein scharfes und kurzes „tic“.
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