Zimtkehl-Einsiedlerkolibri
Phaethornis nattereri
8. Winziger Kolibri mit gebogenem Schnabel. Leicht mit anderen Einsiedlerkolibris zu verwechseln, aber achten Sie auf den zimtfarbenen Anflug an der Unterseite und die weiß gespitzten zentralen Schwanzfedern. Die Unterart Maranhão-Einsiedler, von einigen Autoritäten als eigene Art betrachtet, hat eine sattere Zimtfarbe. Bewohnt das Innere trockener Waldzonen, einschließlich Galeriewälder, Sekundärwald, Savanne und Caatinga-Wald.
Bestimmung
The cinnamon-throated hermit is about 10 cm (3.9 in) long and weighs 2.3 to 3 g (0.08 to 0.11 oz). Males have brownish upperparts, green wings, and tawny underparts. Their inner pair of tail feathers are long and white tipped. Both sexes have a black "mask" with a pale supercilium and malar stripe. Females are similar to the male but with a paler throat and longer central tail feathers.
Taxonomie
The taxonomy of the cinnamon-throated hermit is unsettled. Birds called Maranhao hermit are sometimes treated as a subspecies of the cinnamon-throated hermit, but at present major taxonomic systems follow the analyses by Hinkelmann that determined it is the male plumage of P. nattereri. However, the "Maranhao" hermit only occurs in the separate northern part of the range of P. nattereri, and as it appears to have different vocalizations from those of the other population it might warrant recognition as a distinct species, P. maranhaoensis. Molecular studies are needed to confirm or deny that assignment. As currently understood, the cinnamon-throated hermit is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Phaethornis nattereri
- Autorität
- Berlepsch, 1887
- Ordnung
- Caprimulgiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Phaethornis
Verbreitung und Lebensraum
The cinnamon-throated hermit is known from two separate areas. One includes eastern Bolivia and the adjacent Brazilian states of Mato Grosso and Rondônia. The other is in northeastern Brazil, mostly in the states of Maranhão, Piauí, and Ceará, and in Pará and Tocantins as well. It is speculated to also inhabit the broad region between the two known areas. The proposed "Maranhao" hermit is found in the northeastern area. The species inhabits several non-rainforest landscapes including semi-deciduous, secondary, and gallery forests, cerrado, and caatinga. In elevation it ranges from sea level to 500 m (1,600 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The cinnamon-throated hermit is believed to be sedentary.<p>The cinnamon-throated hermit is a "trap-line" feeder like other hermit hummingbirds, visiting a circuit of flowering plants for nectar. It also consumes small arthropods.<p>Little is known about the cinnamon-throated hermit's breeding phenology. Its nest is reported to be suspended below a drooping leaf. The ""Maranhao" hermit breeds between November and April.<p>The cinnamon-throated hermit's song is "a high-pitched phrase repeated incessantly without pauses between phrases...e.g. 'tsee ... tsee ... tsee ... nya-ka-wee'."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzmantelhabicht
Tachyspiza melanochlamys
38. Ein mittelgroßer Greifvogel der Bergwälder. Der Erwachsene hat einen schwarzen Rücken, Schwanz und Kappe, mit tief gelbbrauner Unterseite und Kragen. Er hat einen gedrungenen Körper und ein kleinköpfiges Aussehen. Ähnlich einigen Tiefland-Habichtarten, aber der Schwarzmantel-Habicht hat schwarze statt graue Oberseite. Der Jungvogel ähnelt dem adulten Kastanienschulter-Habicht, aber der Schwarzmantel-Habicht ist kleiner mit gestreiftem Kopf und hat keine schwarze Kappe. Ruf, eine langsame Reihe quietschender „wi! wi! wi!“-Töne, die sich beschleunigen können.

Schwarzkopf-Bülbül
Microtarsus melanocephalos
Olivgelber Bülbül mit schwarzem Kopf und beunruhigenden Saphiraugen. Ein breites schwarzes Band über dem Schwanz ist besonders auffällig, wenn man ihn von unten sieht. Kein anderer Bülbül in seinem Verbreitungsgebiet hat einen haubenlosen dunklen Kopf, aber achten Sie auf die schlankeren und länger schnäbeligen Blattvögel, deren dunkle Kehlen von unten gesehen zu Verwechslungen führen können. Eine extrem seltene graue Morphe ersetzt alles Gelb durch Grau, und Zwischenformen haben sowohl gelbe als auch graue Flecken. Bewohnt Laub- und Mischwälder sowie Waldränder, oft in Wassernähe. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Schwärmen in den oberen Schichten von Tiefland- und Vorgebirgswäldern zu sehen. Im Gegensatz zu vielen anderen Bülbüls nicht besonders ruffreudig; gibt gelegentlich „chew“- oder „chep“-Töne von sich, oft im Flug.

Kap-Pieper
Anthus vaalensis
Großer Pieper mit bufffarbenen äußeren Schwanzfedern und einem schlichten oder sehr diffus gestreiften Rücken. Vorkommen in offenen Gebieten mit sehr kurzem Gras und manchmal auch auf Agrarflächen. Wippt häufiger und energischer mit dem Schwanz als andere Pieper. Der Ruf ist ein leises Zirpen, und der Gesang ist eine unauffällige Reihe ähnlicher Töne. Extrem ähnlich dem Schlichtrücken-Pieper, aber durch die rosa statt gelbliche Basis des Schnabels getrennt.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.