Einfarbsalangane

Aerodramus vanikorensis

39. Eine große, langflügelige, vollständig graubraune Salangane mit einer sehr flachen Schwanzgabel und einem gleitenden Flug. Kommt über einer Vielzahl von Lebensräumen vor, oft in Schwärmen mit anderen Salanganen. Fast immer im Flug zu sehen. Weit verbreitet, überschneidet sich daher mit mehreren ähnlichen Salanganen. Die Einfarb-Salangane (Uniform Swiftlet) ist größer und langflügeliger als die Glanz-, Höhlen- und Borneo-Salangane (Glossy, Cave, and Bornean Swiftlets), mit einem dunklen Bauch und einem nicht flatternden Flug. Die Einfarb-Salangane hat nicht den klaren hellen Bürzel der Weißbürzel-, Seram-, Halmahera-, Sulawesi- und einiger Glanzsalanganen (White-rumped, Seram, Halmahera, Sulawesi, and some Glossy Swiftlets) und ist größer als diese Arten. Der Einfarb-Salangane fehlt der Glanz auf der Oberseite, im Gegensatz zur Mayr-, Berg- und Glanzsalangane (Mayr’s, Mountain, and Glossy Swiftlets). Sie ist kleiner als die Nacktfuß-, Mayr-, Papua-, Vulkan- und Riesensalangane (Bare-legged, Mayr’s, Papuan, Volcano, and Giant Swiftlets). Sie ist am ähnlichsten der Essbaren- (Edible-nest) und Schwarznest-Salangane (Black-nest Swiftlets), aber die Einfarb-Salangane ist unterseits dunkler und hat nicht den leicht blasseren Bürzel der Essbaren Salangane; sie ist am besten von diesen Arten durch ihr moosiges Nest zu unterscheiden.

Bestimmung

The uniform swiftlet is a gregarious, medium-sized swiftlet with a shallowly forked tail. It is about 13 cm long with a wingspan averaging around 27 cm. It weighs about 11 grams. The colouring is dark grey-brown, darker on the upperparts with paler underparts, especially on chin and throat. It is similar to, and most likely to be confused with, the white-rumped swiftlet or mountain swiftlet.

Taxonomie

The uniform swift was formally described in 1832 by the French naturalists Jean Quoy and Joseph Gaimard from a specimen collected on the island of Vanikoro in the Solomon Islands. They coined the binomial name Hirundo vanikorensis. This swiftlet is now placed in the genus Aerodramus that was introduced in 1906 by Harry C. Oberholser.<p>Twelve subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Aerodramus vanikorensis
Autorität
(Quoy & Gaimard, 1832)
Ordnung
Apodiformes
Familie
Apodidae
Gattung
Aerodramus

Verbreitung und Lebensraum

This species is widespread from the Philippines through Wallacea, New Guinea and Melanesia. It has been recorded as a rare vagrant to Australia, from Cape York Peninsula and islands in Torres Strait.<p>The uniform swiftlet forages over lowland forests and open areas. It roosts in caves and sinkholes, mostly in limestone areas. The caves may be as little as 10 m (33 ft) long but are usually much larger. Sometimes man-made tunnels or structures are used.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Blutkardinal

Blutkardinal

Piranga bidentata

Ziemlich häufig in Eichen- und Kiefern-Immergrünwäldern in Vorgebirgen und Hochland; einige steigen im Winter in die Tiefländer Westmexikos ab. Sucht hauptsächlich in mittleren bis oberen Baumschichten nach Nahrung, wo er oft still und leicht übersehen wird. Man beachte die auffälligen weißen Flügelbinden, die großen weißen Schirmfeder- und Schwanzflecken und die dunklen Streifen auf dem Rücken. Männchen sind in Westmexiko flammenorange und in Ostmexiko und Mittelamerika tiefer orangerot. Weibchen unterscheiden sich von weiblichen Westtangaren durch den grauen Schnabel, auffälligere weiße Flügelzeichnungen und den gestreiften Rücken. Rufe und Gesang sind sehr ähnlich denen der Westtangare.

Graubauchkardinal

Graubauchkardinal

Caryothraustes poliogaster

Ziemlich gedrungener, geselliger Vogel feuchter immergrüner Wälder und Waldränder im tropischen Tiefland und Vorgebirge. Meist in kleinen und oft lauten Gruppen (manchmal bis zu 50 Vögel), die sich in mittleren bis oberen Schichten in fruchttragenden Bäumen bewegen; normalerweise nicht in gemischten Futtergesellschaften. Die Geschlechter sehen gleich aus, mit dezent attraktivem Gefieder: senfgelber Kopf und Brust mit schwarzem Gesicht und blaugrauer Unterseite. Die Rufe sind summende Spritzer und Pfiffe.

Steinsperling

Steinsperling

Petronia petronia

Eigenartig aussehender, gedrungener, sperlingsähnlicher Vogel mit kräftigem Schnabel. Der Körper ist stark gestreift; die markantesten Merkmale sind der dunkelbraune Scheitel und die gut ausgeprägten hellen Überaugenstreifen. Ein gelber Fleck an der Kehle ist im Feld selten sichtbar. Er kommt in offenem und felsigem Gelände von steinigen Hängen bis zu Dörfern und Ackerland vor. Der Ruf „vui“ ist recht einprägsam.

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