Klapperralle

Rallus crepitans

Große, im Allgemeinen unscheinbare Ralle, aber das Gefieder variiert je nach Standort. Kann der Königsralle sehr ähnlich sehen. Vögel der Atlantikküste insgesamt stumpf graubraun mit wenigen kontrastierenden Merkmalen; schwach grau-weiß gebändert an den Seiten und heller orangefarbener Schnabel. Population an der Golfküste heller mit orangefarbenem Hals, ähnlicher der Königsralle; beachte die hellere und diffusere Bänderung an den Seiten und weniger kontrastierende dunkle Streifen auf dem Rücken. Fast immer in Salzwiesen nahe der Küste zu finden, wo sie häufig und ruffreudig sein kann. Niemals in Binnen-Süßwasser-Sümpfen, wo sie durch die Königsralle ersetzt wird. Gewöhnlich scheu, aber regelmäßig beim Fressen am Rande von Kanälen zu sehen. Achte auf Serien harscher „kek“-Töne oder laute, raspelnde Grunzer, die aus dem Sumpf kommen. Hybridisiert manchmal mit der Königsralle, wo Süß- und Salzwasser aufeinandertreffen; einige Vögel sollten am besten unidentifiziert bleiben.

Bestimmung

The clapper rail is a chicken-sized bird that rarely flies. It is grayish brown with a pale chestnut breast. Males and females have similar plumage. The bill which curves slightly downwards is orange yellow at the base in males and duller in females. An adult bird has an overall length of 32–41 cm (13–16 in) and weighs 199–400 g (7.0–14.1 oz).

Taxonomie

The clapper rail was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with all the other rails in the genus Rallus and coined the binomial name Rallus crepitans. Gmelin based his description on those by Thomas Pennant and John Latham. The type locality is Long Island, New York. The genus Rallus had been erected in 1758 by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in the tenth edition of his Systema Naturae. The specific epithet crepitans is Latin meaning "breaking wind" or "resounding".<p>The clapper rail was formerly treated as a subspecies of the mangrove rail (Rallus longirostris). The decision to treat the clapper rail as a separate species was based on the results of a molecular phylogenetic study that was published in 2013. A cladogram based on the 2013 genetic study is as follows:<p>Eight subspecies of the clapper rail are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Rallus crepitans
Autorität
Gmelin, JF, 1789
Ordnung
Gruiformes
Familie
Rallidae
Gattung
Rallen

Verbreitung und Lebensraum

The clapper rail is found along the Atlantic coasts of the eastern U.S., the Gulf of Mexico, eastern Mexico, some Caribbean islands, and south through eastern Central America, as well at several inland locales. Populations are stable on the East Coast of the U.S., although the numbers of this bird have declined due to habitat loss. Clapper rails are saltmarsh specialists, and are highly mobile across their range, with females showing weak philopatry and a lack of philopatry in males.

Zugverhalten
Vollzieher

Verhalten

Zugverhalten: Vollzieher.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Feldspecht

Feldspecht

Colaptes campestris

Großer und typisch bodenlebender Specht. Er kommt in offenen Habitaten wie Savannen und Grasländern vor und ist oft in Gruppen bei der Nahrungssuche zu sehen. Der Körper ist ober- und unterseits stark gebändert, mit dunkler Kappe, gelben Wangen und einem gelben Halsband. Männchen haben einen roten Bartstreif, bei Weibchen ist dieser schwärzlich. Die Kehle ist bei der nördlichen Unterart schwarz und bei der südlichen „Feld-Flicker“-Unterart weiß.

Lompobatang-Laubsänger

Lompobatang-Laubsänger

Phylloscopus sarasinorum

Ein unscheinbarer Laubsänger, der auf den Südwesten Sulawesis beschränkt ist, mit hellem Überaugenstreif und zentralem Scheitelstreif, einem weitgehend schwärzlichen Schnabel, dunklen Beinen, einer schmutzig olivbraunen Oberseite und einer hellgelben Unterseite. Er ist in Wäldern und an Waldrändern in Hügeln und Bergen zu finden und begleitet oft gemischte Vogelschwärme. Er unterscheidet sich von Wander-, Japan- und Kamtschatka-Laubsängern durch dunklere braune Färbung, matte Beine, gelbe Unterseite und das Fehlen eines deutlichen Flügelbandes. Der Gesang ist eine sehr variable Mischung aus Trillern und Zirplern.

Atlasgrasmücke

Atlasgrasmücke

Curruca deserticola

Kleiner, langschwänziger Curruca-Grasmücke, sehr ähnlich der Brillengrasmücke und der Orpheusgrasmücke. Männchen sind markant mit sehr tief rostfarbener Unterseite, rostfarbener Kehle (manchmal hellere Mittelkehle), rostfarbenen Flügeln und einer Andeutung eines hellbeigen Bartstreifs. Weibchen sind hellbraun und weniger auffällig mit normalerweise eher warm getönter Unterseite. Er brütet an Berghängen, die mit dichtem, niedrigem Buschwerk, Tamariskenbuschland und bewachsenen Wadis bedeckt sind; der Lebensraum außerhalb der Brutzeit liegt manchmal in geringerer Höhe, ist aber typischerweise ähnlich offen und buschig. Der Gesang ist ein kratzender Pfiff. Der Ruf ist ein tiefes „trrrrr“.

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