Gelbstirnspecht

Melanerpes flavifrons

Mehrfarbiger, geselliger mittelgroßer Specht. Auffällig sind schwarze Flügel, Schwanz und Maske, gelbe Stirn und Augenring, weißer Bürzel und roter Bauch, der mit dunklen Bändern begrenzt ist. Männchen haben eine rote Krone und Nacken, die bei Weibchen schwarz sind. Kommt in feuchten Wäldern, Sekundärwäldern und manchmal in Plantagen vor. Der Ruf ist ein lautes „kiki-kiki-kirikiki.“

Bestimmung

This colourful woodpecker is about 18 cm (7 in) long. The sexes are similar apart from the male having a red crown and nape while this region in the female is bluish black. Both have a yellow fore-crown, yellow cheeks, chin and throat, and a broad black band running from the base of the beak, through the eye to the nape. The mantle and upper wings are mainly black, and the back and rump are white. The tail is black with some white barring on the outer feathers. The breast is grey or olive, the belly red and the flanks barred in black and white or black and buff. The iris is blue-black and the distinct orbital ring is yellowish or orange. The beak is black and the legs and feet olive-brown. The juvenile is similar to the adult but less glossy and rather browner, with less red on the belly and crown.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Melanerpes flavifrons
Autorität
(Vieillot, 1818)
Ordnung
Piciformes
Familie
Picidae
Gattung
Melanerpes

Verbreitung und Lebensraum

The yellow-fronted woodpecker is native to eastern South America. Its range includes eastern and southeastern Brazil, eastern Paraguay and northeastern Argentina, at altitudes from sea level to about 1,800 m (6,000 ft). It is a resident, non-migratory species and is found in sparsely forested areas, gallery forests, secondary forests, palm groves, orchards, gardens and parkland, especially places where isolated trees are left standing in an otherwise cleared area.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The species has a mixed diet consisting mainly of berries and fruits, but including seeds, insects and their larvae. Breeding takes place between January and May in most of the range. Nestlings have been observed being fed fruits, and both insects and fruits are sometimes cached for later use. This species is a cooperative breeder, with a number of birds nesting in close proximity and some acting as non-breeding helpers.

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kappenreiher

Kappenreiher

Pilherodius pileatus

45. Dieser prächtige mittelgroße Reiher ist selten, aber weit verbreitet in den Tiefländern Südamerikas und reicht kaum bis ins östliche Panama. Kaum zu verwechseln: Die Kombination aus silbrigem Rücken, beigefarbenem Hals und Bauch, schwarzer Kappe und blauen Zügeln (manchmal strahlend türkis!) hilft, diese Art von anderen Reihern zu unterscheiden. Beachten Sie auch die langen weißen Schmuckfedern am Hinterkopf. Kommt um Sümpfe, bewaldete Teiche und Flüsse vor, meist einzeln.

Dunkelkopf-Elsterchen

Dunkelkopf-Elsterchen

Lonchura grandis

Ein ziemlich kleiner Vogel von Grasländern und Sümpfen vom Tiefland bis in mittlere Gebirgslagen. Groß für eine Reisamadine. Schwarzer Kopf und Unterseite, rostbrauner Rücken und Flanken, die in einen gelben Schwanz übergehen. Beachten Sie den großen silbergrauen Schnabel. Jungvögel sind ganz braun, aber immer noch mit großem Schnabel. Unterscheidet sich von anderen gleichzeitig vorkommenden Reisamadinenarten durch seine größere Größe und den viel dickeren Schnabel. Der Ruf besteht aus scharfen, metallischen „tink“-Noten.

Breitstreifen-Meisentimalie

Breitstreifen-Meisentimalie

Mixornis bornensis

Ein kleiner, lauter Timalie, der fast immer in Gruppen gesehen wird. Oberseits leuchtend kastanienbraun, mit gut gestreifter weißer Unterseite, einem blaugrauen Gesicht und hellen Augen. Gefunden in Tiefland- und Hügelwäldern, besonders in Sekundär- und gestörtem Wald, sowie an buschigen Waldrändern, buschigen Feldern und Feuchtgebieten, Gärten und Plantagen. Huscht im Unterholz umher und gibt laute schnurrende, rasselnde Rufe von sich. Gibt einen hallenden, hicksenden Gesang von sich, oft im Duett: „po-kyu, po-kyu, po-kyu“.

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