Philippinen-Spornkuckuck

Centropus viridis

Ein großer, langschwänziger Vogel offener oder gestörter Gebiete von den Tiefländern bis in mittlere Höhenlagen der Berge. Ganz schwarz, außer den rotbraunen Flügeln. Eine schwarzflügelige Rasse kommt auf Mindoro vor, ebenso wie eine seltene weiße Form auf Luzon. Sucht Insekten und andere tierische Beute am oder nahe am Boden. Ähnlich dem Schwarzhaubenkuckuck, hat aber einen schwarzen statt braunen Bauch und kommt in offeneren Habitaten vor. Viel größer als der Kleine Spornkuckuck. Die Stimme umfasst eine leicht abfallende Serie wiederholter „wok!“-Noten und ein kurzes, explosives „jek-wok-wok!“.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Centropus viridis
Autorität
(Scopoli, 1786)
Ordnung
Kuckucksvögel
Familie
Kuckucke (Cuculidae)
Gattung
Centropus

Verbreitung und Lebensraum

Medium, sexes similar; races differ in color carpenteri and mindorensis are all black while viridis and majer are black with chestnut wings, and in size carpenteri and majer are larger than viridis and mindorensis. in viridis Ad whole body and tail black, glossed with green; wings dark chestnut on inner secondaries becoming chestnut in outer secondaries and primaries, all tipped with dark brown; underwing coverts black glassed with green. imm head dark brown with faint light shaft streaks; tail black glossed with green with chestnut bars at tip; wings chestnut barred with dark brown; underparts blackish brown mottled or barred with buff. ad bill and legs black; eye blood red. imm bill, upper mandible black, lower mottled grey black; eye brown; legs grey.<p>Male: L 420 (16,1/2"); W 162; T 233; B 29; t 38.<p>female: L 444 (17,1/2"); W 171; T 259; B 36; t 42.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Sperberkuckuck

Sperberkuckuck

Hierococcyx varius

Ein mittelgroßer Vogel, der im Gefieder einem Shikra ähnelt. Männchen haben aschgraue Oberseiten, weiße Unterseiten mit rötlicher Streifung und Bänderung, einen breit gebänderten Schwanz und einen deutlichen gelben Augenrand. Weibchen und Jungvögel sind bräunlicher mit kräftigerer Streifung unterseits. Während ihrer Brutzeit erzeugen Männchen einen lauten, repetitiven Dreitonruf. Gemeine Kuckucke ernähren sich hauptsächlich von Insekten und sind spezialisierte Fresser, die behaarte Raupen fressen können. Die Art ist baumbewohnend und steigt selten auf den Boden herab. Hauptsächlich ein Brutparasit von Timalien. Vorkommen in Gärten, Hainen sowie Laub- und halbimmergrünen Wäldern.

Braunstreifen-Schnäpper

Braunstreifen-Schnäpper

Muscicapa williamsoni

17. Kleiner, erdfarbener Waldfliegenfänger. Eng verwandt mit dem Brauenfliegenfänger (unter dem er manchmal als Unterart betrachtet wird), aber insgesamt viel bräunlicher, mit ausgedehnterem Braun an der Unterseite. Die Streifung kann entweder relativ gut definiert oder verschwommen sein; sie ist niemals so klar abgegrenzt und massiv aussehend wie beim Graustreifen-Fliegenfänger, und sie ist niemals so dunkel und ausgedehnt wie beim Dunkelseiten-Fliegenfänger. Verhalten wie bei vielen anderen ähnlichen Fliegenfängern: startet von einem exponierten Ansitz, um Beute zu fangen, oft in einer Lichtung oder Randzone.

Fischerlerche

Fischerlerche

Eremopterix leucopareia

Eine kleine, kompakte, finkenartige und gesellige Sperlingslerche, die sowohl Standvogel als auch Nomade sein kann, obwohl ihre Zugbewegungen wenig verstanden sind. Die Geschlechter unterscheiden sich im Gefieder: Das charakteristische Männchen hat einen rotbraunen Scheitel und Nacken, auffällige helle Ohrflecken sowie ein ansonsten dunkles Gesicht und eine dunkle Kehle, die sich als Linie über den Bauch bis zum Steiß erstreckt; das unscheinbare, gestreifte Weibchen hat einen gelbbraunen Überaugenstreif und einen dunklen Brust- und Bauchfleck. Jungvögel ähneln dem Weibchen. Kleine bis mittelgroße Schwärme bevorzugen halbtrockenes Grasland und kahle Felder. Vergleichbar mit der Kastanienrücken-Sperlingslerche, bei der beide Geschlechter dunkler und kontrastreicher sind als bei der Fischerlerche.

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