Gundlachtaube
Geotrygon caniceps
Eine mehrfarbige, kräftige Taube dichter, feuchter Wälder mit dicker Laubstreu. Sie ist am häufigsten am Boden zu finden, manchmal in Gesellschaft von Blaukehl- oder Rostbrust-Wachteltauben. Geht mit einer ungewöhnlichen Haltung, Brust gesenkt, Kopf vorgestreckt und Schwanz aufgerichtet. Ihr ungestreifter Kopf, die blassgraue Stirn und der größtenteils irisierende Körper schließen andere Arten im Verbreitungsgebiet aus. Der Gesang ist ein ansteigendes, wiederholtes „cooo-oop“, manchmal eingeleitet durch „oo-oo-oo-oo-oo.“
Bestimmung
The male grey-fronted quail-dove is 26 to 30 cm (10 to 12 in) long and the female 27 cm (11 in). They weigh 192 to 210 g (6.8 to 7.4 oz). The adult male's forehead ("front") is grayish white darkening to gray on the rest of the head, with slight purplish iridescence on the back of it. The medium gray throat darkens on the breast, whose sides are gossy purple. The belly is cream and the vent area rufous. The shoulders are glossy purple, the lower back and rump bluish purple, and the tail gray. The adult female is very similar but duller. Juveniles have a brownish gray forehead, pale gray throat, dark brown upperparts, and chestnut underparts.
Taxonomie
The grey-fronted quail-dove and most of what are now the other species in genus Geotrygon were previously in genus Oreopeleia. In addition, it was considered conspecific with what is now the white-fronted quail-dove (Geotrygon leucometopia) under the name "grey-headed quail-dove". Though the taxonomies of the North American Classification Committee of the American Ornithological Society (AOS), the International Ornithological Committee (IOC), and Clements use the English name "grey-fronted quail-dove" for the current G. caniceps, the Handbook of the Birds of the World retains the pre-split "grey-headed quail-dove" name for it.<p>The grey-fronted quail-dove is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Geotrygon caniceps
- Autorität
- (Gundlach, 1852)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Geotrygon
Verbreitung und Lebensraum
The grey-fronted quail-dove was formerly found throughout Cuba but is now apparently limited to the island's eastern margin and the Sierra del Rosario in the west. It favors wet primary and secondary forests in the lowlands and at elevations up to 1,200 m (3,900 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Graurücken-Leierschwanz
Menura novaehollandiae
Großer bodenbewohnender Vogel mit kräftigen Beinen und langem Schwanz. Hauptsächlich graubraun mit rötlichem Außenflügel. Männchen haben einen spektakulären langen Schwanz, der aus verschiedenen Federtypen besteht. Die Haupt-"Leier"-Federn zeigen eine kräftige Bänderung, während die anderen Federn schlicht, dünn und zart sind. Jungvögeln und Weibchen fehlen die längeren Schwanzfedern. Dies kann zu Verwechslungen mit Alberts Leierschwanz führen, aber beachte das Verbreitungsgebiet und die Farbe der Unterseite (kalt und gräulich beim Prachtleierschwanz). Der Prachtleierschwanz kommt in Regenwaldhabitaten im südöstlichen Australien vor, wo er in der Laubstreu nach Nahrung sucht. Er hat einen sehr kräftigen Gesang und ist bekannt für die Nachahmung anderer Arten.

Türkentaube
Streptopelia decaocto
Große, helle Taube mit einem schwarzen Halbmond im Nacken. Etwas kleiner und blasser als die Felsentaube, mit einem proportional längeren, quadratisch endenden Schwanz. Bevorzugt Bauernhöfe und Vorstädte; meidet Gebiete mit ausgedehnten Wäldern. Typischerweise in Paaren oder kleinen lockeren Gruppen zu sehen; bildet im Winter größere Schwärme. Weit verbreitet und häufig in weiten Teilen Eurasiens und Nordafrikas. Eingeführt und etabliert in weiten Teilen Nordamerikas, der Karibik und Teilen Mittelamerikas. Vergleichen Sie sie mit der Afrikanischen Türkentaube, die in kleinen verwilderten Populationen oder als entflogenes Exemplar im gesamten Verbreitungsgebiet der Türkentaube vorkommen kann. Beachten Sie besonders das Schwanzmuster von unten: größtenteils weiß, kontrastierend zu den gräulichen Unterschwanzdecken, und mit Schwarz, das sich am äußeren Rand der Schwanzfedern nach unten zieht. Der Ruf – ein gurrendes "woop-WOOO!-woop" – ist ebenfalls hilfreich.

Goldstirn-Beutelmeise
Anthoscopus flavifrons
Winziger, unscheinbarer Vogel mit spitzem Schnabel, matt olivgrünem Rücken und gelbbraun-gelber Unterseite und Stirn. Vorkommen in Tiefland-Regenwäldern, Sekundärwäldern und manchmal Plantagen, gewöhnlich im Baumkronenbereich. Selten und unauffällig, paarweise oder in kleinen Schwärmen. Ähnlich der Gelbstirn-Beutelmeise, aber viel matter und in anderem Lebensraum zu finden. Könnte mit der Meisenhylie verwechselt werden, ist aber insgesamt matter, ohne Streifen an Kopf und Brust. Könnte auch mit einigen unscheinbaren Nektarvögeln verwechselt werden, hat aber einen kürzeren, breiteren an der Basis und spitzeren Schnabel. Die Lautäußerungen sind sehr hochfrequente „sit“-Töne, die leicht überhört werden.
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