Olivscheitel-Bandvogel
Melanopareia maximiliani
53. Spektakulärer, aber zurückgezogen lebender Vogel, am häufigsten durch seine charakteristische Stimme zu orten. Im nördlichen Teil des Verbreitungsgebiets (bis Nordwest-Bolivien) lebt er in dichten grasbewachsenen Berghängen und Polylepis-Wäldern in den hohen Anden. Südlich von Bolivien, in West-Paraguay bis Zentral-Argentinien, breitet er sich in den Chaco-Wald im Tiefland aus, wo er Dornenwald mit dichtem Unterwuchs bevorzugt. Gesang eine gleichmäßig hohe Reihe metallischer oder trockener Noten. Die Population in Zentral-Argentinien unterscheidet sich stimmlich, mit einem viel schnelleren Gesang.
Bestimmung
The olive-crowned crescentchest is 15 cm (5.9 in) long. Males weigh 17.1 to 18.0 g (0.60 to 0.63 oz), one female weighed 16.7 g (0.59 oz), and unsexed specimens weighed 16.9 to 18.2 g (0.60 to 0.64 oz). The nominate subspecies' crown and upperparts are olive-brown, the throat deep buff, and the chest and belly ochraceous. It has a narrow buff supercilium with a black mask below and a black crescent and chesnut band between the throat and chest. M. m. argentina is similar but has paler underparts. M. m. pallida is paler still, its throat is more cinnamon than buff, and the facial mask is a lighter black.
Taxonomie
The crescentchests (genus Melanopareia) were previously included in family Rhinocryptidae, the tapaculos. A 2010 publication confirmed earlier work and created their present genus. The olive-crowned crescentchest has three subspecies, the nominate Melanopareia maximiliani maximiliani, M. m. argentina, and M. m. pallida. The last has been suggested as a separate species due to vocal differences. In addition, a subpopulation of M. m. pallida might be an undescribed taxon.
- Wissenschaftlicher Name
- Melanopareia maximiliani
- Autorität
- (d'Orbigny, 1835)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Schopfgraubürzel
- Gattung
- Melanopareia
Verbreitung und Lebensraum
The nominate subspecies of olive-crowned crescentchest is found in La Paz Department of western Bolivia. M. m. argentina is found from central Bolivia to northwestern Argentina. M. m. pallida is found in southeastern Bolivia, western Paraguay, and northern Argentina. The species generally inhabits dry scrub and grassy areas with small bushes, but M. m. pallida also frequents sawgrass in the Chaco Basin. It ranges in elevation mostly from 1,700 to 2,950 m (5,580 to 9,680 ft) but is found as low as 1,200 m (3,900 ft) in Argentina.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Braunbauchorganist
Euphonia pectoralis
Winziger Vogel mit kräftigem Schnabel. Männchen sind glänzend metallisch dunkelblau mit kastanienbraunem Bauch und gelber Schulter. Weibchen sind meist olivgrün mit grauem Scheitel, Kehle und zentralem Bauch. Auffällig ist der kastanienbraune Steiß. Kommt im Kronendach feuchter Wälder und an Waldrändern vor; oft in Begleitung gemischter Schwärme. Der Ruf ist eine Reihe von rasselnden Noten.

Orangebauch-Raupenfänger
Lobotos lobatus
Ein spektakulärer Kuckuckswürger, der einem Pirol ähnelt, mit gelbgrünem Rücken, Flügeln und Schwanz, dunklem Kopf und Schnabel sowie großen fleischigen orangefarbenen Kehllappen unter den Augen. Die Geschlechter unterscheiden sich: Die Unterseite des Männchens ist aprikosenfarben und die des Weibchens ist gelb; sie hat auch einen weniger kontrastierenden bräunlichen Kopf. Der Jungvogel ähnelt dem Weibchen, ist aber oberseits gebändert, mit einer weniger ausgeprägten Kopffärbung. Ein seltener Vogel, der einzeln und paarweise im Kronendach von primärem und sekundärem Tieflandwald gefunden wird, oft in Wassernähe. Bewegt sich heimlich durch das Kronendach, wo er sich gemischten Artenverbänden anschließt; der Flugruf ist ein drosselartiges „tsik“. Unterscheidet sich von Waldpirolen durch einen dunklen (nicht roten) Schnabel und fleischige Kehllappen unter den Augen.

Schwarzrückenfalke
Falco dickinsoni
Mittelgroßer grauer Falke. Man beachte den hellen Kopf, Bürzel und die Unterflügel, die im Flug auffällig sind. Leuchtend gelber Augenring und Schnabelbasis. In offener Savanne zu finden, bevorzugt Gebiete mit Baobabs und/oder Palmen. Ruf ist ein wiederholtes, vibrierendes „krrrr.“ Ähnlich dem Graufalken, aber leicht durch helleren Kopf und Unterseite zu unterscheiden. Andere kleine Falken haben keine graue Unterseite.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.