Weißflügel-Laubfänger

Melanodryas sigillata

Ein ziemlich kleiner Vogel des oberen Bergwaldes. Ein ganz schwarzer Vogel mit einem deutlichen weißen Fleck im Flügel. Westliche Vögel haben auch einen weißen Fleck an der Schulter. Sitzt tief, oft auf vertikalen, moosbewachsenen Stämmen, den Boden nach Insekten absuchen. Ähnlich dem Weißbürzel-Rotschwanz, überschneidet sich aber nicht in der Höhenlage. Auch ähnlich dem Elster-Buschschmätzer der Grasländer, aber der Weißflügel-Rotschwanz kommt im Wald vor und ihm fehlt der weiße Bürzel. Stimme: ein mittelhoher, absteigender Triller und krächzende Noten.

Bestimmung

Measuring 14 to 15 centimetres (5.5 to 5.9 in), the adult white-winged robin has black plumage, with largely white wings. The male and female are identical. The bill and feet are black, and the eyes are dark brown. Juveniles have a variable streaked brown plumage.

Taxonomie

Described by English naturalist, Charles Walter De Vis, in 1890, the white-winged robin is a member of the Australasian robin family Petroicidae. Sibley and Ahlquist's DNA-DNA hybridisation studies placed this group in a Corvida parvorder comprising many tropical and Australian passerines, including pardalotes, fairy-wrens, honeyeaters, and crows. However, subsequent molecular research (and current consensus) places the robins as a very early offshoot of the Passerida (or "advanced" songbirds) within the songbird lineage.<p>Within the species, three subspecies are recognised—the nominate subspecies, which is found on the main mountain range along New Guinea from the Bismarck Range eastwards, subspecies hagenensis from Mount Hagen west into Irian Jaya, and subspecies saruwagedi of the Huon Peninsula.

Wissenschaftlicher Name
Melanodryas sigillata
Autorität
(De Vis, 1890)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Petroicidae
Gattung
Melanodryas

Verbreitung und Lebensraum

The white-winged robin is found in the New Guinea Highlands. Its natural habitat is subtropical or tropical moist montane forests. It is found in the highlands of New Guinea at elevations of 2,400 to 3,900 metres (7,900 to 12,800 ft) and is replaced by the slaty robin at lower elevations.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Within the forest the robin is found in pairs or small troops of several birds in the understory or on the ground. It is insectivorous, but does also eat some seeds. The somewhat bulky cup-shaped nest is constructed in a tree fork.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Sulawesi-Brillenvogel

Sulawesi-Brillenvogel

Zosterops consobrinorum

Ein kleiner Singvogel mit einem auffälligen weißen Augenring, dunklen Augen, einem grünen Rücken und Stirn, einer gelben Kehle und Unterschwanzdeckenbasis sowie einem weißen Bauch. Gruppen und Paare streifen durch Wälder, Waldränder und -flecken, Gärten, Kulturland und Buschland. Beschränkt auf die Tiefebenen Südost-Sulawesis. Kommt in niedrigeren Höhen vor als der Singbrillenvogel und unterscheidet sich von ihm durch das dunkle Auge und die grüne Stirn. Vom Zitronenbauch-Brillenvogel durch den weißen Bauch zu unterscheiden. Äußert einen langsamen, hochfrequenten, absteigenden klingelnden Gesang: „chi-chiwit-chit-cher-cher.“ Auch hohe „zit“-Noten.

Pringlebuschwürger

Pringlebuschwürger

Dryoscopus pringlii

Ein kleiner Buschwürger, bei dem Männchen und Weibchen auffallend unterschiedlich sind. Männchen sind oberseits schwarz und grau, unterseits weißlich. Weibchen sind oberseits graubraun, unterseits hellgrau. Lokal und allgemein selten in trockener Savanne und Dornbusch. Gewöhnlich paarweise. Ähnlich den Schwarzrücken- und Nördlichen Puffbacks, aber merklich kleiner, mit heller Schnabelbasis. Die häufigste Lautäußerung ist ein explosives, wiederholtes „kweea“, die Art gibt aber auch scheltende und knarrende Rufe von sich.

Kastanienflügelkuckuck

Kastanienflügelkuckuck

Clamator coromandus

29. Ein charakteristischer, langschwänziger Kuckuck mit einer spitzen schwarzen Haube wie ein Hexenhut, leuchtend oranger Kehle, rostfarbenen Flügeln, einem schwarzen Rücken sowie weißem Nacken und Bauch. Sucht Nahrung und singt hoch im dichten Kronendach; selten gut genug zu sehen, um all diese Merkmale gleichzeitig zu erkennen. Vielfältige Lautäußerungen sind rau, krächzend oder metallisch klingend und umfassen hochfrequente „veep-veep“-Töne, ein schrilles „kooree“ und ein manisches rasselndes Gackern.

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