Weißbugtäubchen
Metriopelia melanoptera
Eher unscheinbare, mittelgroße Taube der Anden und des Vorgebirges. Oft ziemlich häufig an offenen grasbewachsenen und steinigen Hängen, an Mooren, um Tiergehege und in Dörfern in landwirtschaftlichen Gebieten. Meist paarweise oder in Schwärmen, manchmal gemischt mit Bergfinken und anderen samenfressenden Vögeln. Sucht Nahrung am Boden, sitzt aber oft auf markanten Felsen; fliegt mit einem lauten rasselnden Flügelschwirren auf. Auffällig ist der diagnostische orangefarbene Tränenfleck unter dem Auge und weiße „Schulter“-Blitze, die im Flug am besten sichtbar sind. Kleiner als die Ohrflecktaube, ohne große schwarze Flecken auf den Flügeln.
Bestimmung
The black-winged ground dove is 21 to 23 cm (8.3 to 9.1 in) long. Males weigh 89.1 to 114 g (3.14 to 4.02 oz) and females 86 to 96.1 g (3.03 to 3.39 oz). The nominate adult male is grayish brown or earth brown above with a faint pink tinge. The throat is whitish and the underparts fawn pink with gray flanks. The closed wing shows a white edge and some pale gray. The eye color is highly variable as is the bare skin that surrounds it. The adult female's upperparts are a duller brown than the male's and the underparts less pink. Juveniles do not have the adults' pink tinge, and many feathers have buff edges. M. m. saturatior differs from the nominate by being darker and grayer above and less pink below.<p>The nominate subspecies of black-winged ground dove is a year-round resident from central Peru and adjacent Bolivia south through most of Chile and western Argentina. It breeds but does not winter on Tierra del Fuego. M. m. saturatior is found in the Andes of southwestern Colombia south to Ecuador's Azuay Province.<p>The black-winged ground dove inhabits páramo in Colombia and Ecuador and puna in Peru, Bolivia, Chile, and Argentina. It is typically found in grassy areas near treeline but roosts in Polylepis woodland and Puya stands. In much of its range it occurs between 2,000 and 4,400 m (6,600 and 14,400 ft) but from 900 to 4,900 m (3,000 to 16,100 ft) in Chile. It moves to the lower elevations in winter.
Taxonomie
The black-winged ground dove has two subspecies, the nominate M. m. melanoptera and M. m. saturatior.
- Wissenschaftlicher Name
- Metriopelia melanoptera
- Autorität
- (Molina, 1782)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Metriopelia
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Höhenwanderung
Verhalten
Zugverhalten: Höhenwanderung.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzbandkiebitz
Vanellus tricolor
Eleganter Kiebitz mit einem weißen Streifen durch das Auge (wie ein Sonnenbrillenband), einem roten Lappen vor dem Auge und einem dicken und vollständigen schwarzen Brustband. Kleiner und kurzbeiniger als der Maskenkiebitz. Im Allgemeinen kein Stadtvogel, er ist im Binnenland häufiger. In stärker küstennahen Gebieten ist er tendenziell auf Bereiche mit sehr kurzem Gras beschränkt (z.B. Flughäfen, Rasenfarmen).

Affengans
Stictonetta naevosa
Sehr fein gesprenkelte dunkelgraue Ente mit dunklem Auge und einem auffälligen spitzen Scheitel. Der Schnabel ist stark wie eine Skisprungschanze gebogen. Brutmännchen haben eine rote Schnabelbasis. Die Oberseite des Flügels ist dunkel, während die Unterseite des Flügels heller grau ist. Im Sitzen vom Hartkopf (der einen hellen Bauchfleck hat) zu unterscheiden. Im Allgemeinen selten; an Binnenwasserlöchern und Teichen gefunden. Im Binnenland zuverlässiger, kann aber ein Jahr häufig sein und im nächsten an einem bestimmten Ort fehlen.

Rotschwanz-Schattenkolibri
Glaucis hirsutus
Ziemlich großer Einsiedlerkolibri mit rostbrauner Unterseite und keinen verlängerten mittleren Schwanzfedern. Der lange, abwärts gebogene Schnabel hat einen gelben Unterschnabel. Der abgerundete Schwanz ist an der Basis meist rostbraun mit einem schwarzen Band und kleinen weißen Spitzen an jeder Feder. Oberflächlich ähnlich anderen Einsiedlerkolibris, aber die Kombination aus Schwanzform und Unterseitenfarbe sollte zur Identifizierung ausreichen. Der sehr ähnliche Bronzefarbene Einsiedlerkolibri überschneidet sich nicht im Verbreitungsgebiet. Eine Unterwuchsart, die ziemlich scheu ist und am häufigsten beim Fressen an Heliconia-Blüten beobachtet wird.
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