Goldschnepfe

Rostratula benghalensis

Ein mittelgroßer, atemberaubend gefiederter Watvogel von Grasfeldern und Marschen. Beide Geschlechter haben ein leuchtend weißes „Komma“ um das Auge und weiße Unterseiten, die sich bogenförmig über die Schulter erstrecken. Wie bei den Wassertretern ist das Männchen viel unscheinbarer als das Weibchen. Das Weibchen hat einen leuchtend rotbraunen Kopf und grünlich getönte Rücken und Flügel; das kryptischer gefärbte Männchen hat einen hellbraunen Kopf und braune Oberseiten, die mit orangefarbenen und beigen Flecken gesprenkelt sind, wodurch es einer Schnepfe ähnlicher ist. Das balzende Weibchen gibt eine Reihe eulenartiger Rufe von sich.

Bestimmung

The greater painted-snipe are medium-sized shorebirds found in wetland habitat. The birds display sexual dimorphism: females of the species are larger, heavier, and have bolder plumage than the males (see image, left). The females have "dark bronze green upperparts", and an area of castaneous feathers that extends from the lower head area to the chest. They also have a large white eyepatch. By contrast, the males are largely mottled grey and brown, with buff-coloured upper parts. This gives them very strong camouflage when they are in their nests.

Taxonomie

The greater painted-snipe was first described by Carl Linnaeus. The related species Rostratula australis of Australia is endangered, and was formerly a subspecies of R. benghalensis.

Wissenschaftlicher Name
Rostratula benghalensis
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Lackvögel
Gattung
Rostratula

Verbreitung und Lebensraum

Greater painted-snipe are very widely distributed; in mainland Africa as well as Madagascar and the Seychelles; in India, and Southeast Asia. Within Africa, they are found in the Nile River Valley and in the non-rainforested areas of Sub-Saharan Africa. They are notably absent from the eastern portion of Somalia, from the desert areas of Namibia, and from parts of Botswana and South Africa. Despite their wide distribution, they are uncommon within their range. There are between 31,000 and 1,000,000 mature individuals alive, according to BirdLife International. Although the greater painted-snipe inhabit a variety of wetland habitats, they prefer muddy areas with available cover (i.e., vegetation). They are also found on the edges of lakes and rivers, provided there is cover nearby, and in marshes and around swamps.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Dickschnabelstar

Dickschnabelstar

Aplonis striata

Kleiner, dunkler Star mit leuchtend rotem Auge, kurzem Schwanz und dickem Schnabel. Das Männchen ist glänzend schwarz mit einem schwach gestreiften Muster. Das Weibchen ist insgesamt grau, an den Unterseiten etwas heller. In ganz Neukaledonien und auf den Loyalitätsinseln zu finden, aber häufiger in Gebieten mit höherwertigem Lebensraum. Der häufigste Ruf ist ein überraschend hochfrequenter, klar abfallender Pfiff. Gibt auch einen seltener gehörten leisen schwatzenden Gesang von sich.

Celebeskuckuck

Celebeskuckuck

Centropus celebensis

Ein rotbrauner Kuckuck mit einem langen, oft zottelig wirkenden Schwanz. Der Jungvogel zeigt ein helles Auge und eine hellere Brust und Kehle als Altvögel. Die Art bevorzugt Lianengestrüpp im Wald und am Waldrand in Tiefland und Vorgebirge, wo sie gewöhnlich einzeln oder paarweise angetroffen wird. Der vollständig braune Körper, ohne Schwarz, unterscheidet diese Art vom Kleinen Spornkuckuck. Der Gesang ist eine Reihe von „Huu“-Lauten, die oft andere Spornkuckucke in der Nähe ermutigen zu antworten. Der Warnruf ist ein harsches, kurzes, raspelndes „Burr“.

Schwertschnabelkolibri

Schwertschnabelkolibri

Ensifera ensifera

10. Unverwechselbar. Dieser außergewöhnliche Kolibri hat den längsten Schnabel im Verhältnis zu seiner Körpergröße von allen Vögeln der Welt. Neben dem auffälligen Schnabel ist auf die insgesamt gedämpfte grüne Körperfarbe mit bronzefarbenem Kopf zu achten. Vorkommend in der gemäßigten Zone der Anden von Venezuela bis Bolivien, von etwa 2.500 m bis 3.500 m Höhe. Lebt in Bergwäldern und an Waldrändern, wo er seinen Schnabel benutzt, um sich von langen röhrenförmigen Blüten zu ernähren. Besucht Futterstellen.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.