Ostküsten-Akalat

Sheppardia gunningi

Variabler kleiner, drosselähnlicher Schleicher des Waldbodens und der mittleren Baumschicht. Oberseite ist rostbraun und die Unterseite ist von gelbbraun-apricot bis rostfarben (variiert in der Intensität); einige Populationen haben einen weißen Bauch und eine weiße Kehle. Breiter Überaugenstreif ist blaugrau mit einem weißen Fleck über den Zügeln. Paare können in Tiefland-Primär- und Sekundärwäldern häufig, aber unauffällig sein, wobei sie den Unterwuchs bevorzugen, aber wenn er ruft, sitzt er rufend in der mittleren Baumkrone. Gesang ein süßer, rollender, wiederholter „tuwuyu-teelu“-Ruf. Überschneidet sich nicht mit anderen Akalaten in Verbreitung oder Habitatwahl.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Sheppardia gunningi
Autorität
Haagner, 1909
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Sheppardia

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Südlicher Karminspint

Südlicher Karminspint

Merops nubicoides

Ein großer, spektakulärer, schlanker, karminrosa-türkisblauer Bienenfresser mit langem, spitzem Schwanz, schwarzem Schnabel und schwarzer Gesichtsmaske. Der Jungvogel ist matter gefärbt und kürzer geschwänzt. Er versammelt sich in großen Gruppen, die oft Buschbrände aufsuchen, und ist spezialisiert auf das Fangen großer fliegender Insekten, einschließlich Libellen, Schmetterlingen und Heuschrecken. Brütet kolonial, indem er in Sandbänke gräbt. Er hat eine komplexe dreistufige Migration; er brütet im Allgemeinen zwischen 13–20°S von August–September, zerstreut sich südlich des Brutgebiets von Dezember–März und zieht dann nördlich des Brutgebiets von April–August. „Trik-trik-trik“-Rufe sind gutturaler als die des Europäischen Bienenfressers. Ähnlicher Nördlicher Karminspint hat ein türkisblaues (nicht karminrotes) Kinn und Kehle.

Schwarzmaskenamadine

Schwarzmaskenamadine

Lagonosticta larvata

Ein ungewöhnlicher und unverwechselbarer Amarant mit sehr unterschiedlichen Männchen- und Weibchengefiedern. Männchen haben ein schwarzes Gesicht, während die Farbe der Unterseite geografisch von hellgrau über hellrosa bis rosenrot variiert. Weibchen sind meist graubraun mit einem rötlichen Anflug auf der Unterseite und einem hellen Unterschwanz. Im Allgemeinen selten in Waldland, Grasland und Dickichten, oft in Wassernähe. Mischt sich manchmal mit anderen Prachtfinken. Das Weibchen ähnelt anderen Amarant-Weibchen, unterscheidet sich aber durch die Kombination aus hellem Unterschwanz und dunklem Schnabel. Die häufigen Rufe sind sanfte, wiederholte Pfeiflaute.

Kleiner Antillen-Segler

Kleiner Antillen-Segler

Chaetura martinica

Ein Luftjäger, der typischerweise über Hochlandwäldern in Schwärmen von bis zu vierzig Vögeln zu finden ist; manchmal ernährt er sich auch in geringeren Höhen, besonders bei schlechtem Wetter. Sein gedrungener dunkelgrauer Körper und schnelle, flache Flügelschläge schließen alle Schwalben aus. Der Kurzschwanzsegler ist ähnlich, hat aber einen grauen Steiß und grauen Bürzel, was sich stärker von seinem dunklen Körper abhebt als beim Kleinen Antillen-Segler. Sehr selten zu finden, wenn er nicht fliegt. Ruf ist ein hohes, scharfes Zwitschern.

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