Rotbürzel-Girlitz

Sporophila hypochroma

Kleiner Samenfresser. Männchen sind grau mit kastanienbraunem Bürzel und Unterseite. Weibchen sind grünoliv, ähnlich den Weibchen anderer Samenfresserarten. Kommt in hohen Graslandgebieten nahe Sümpfen vor. Ein Teilzieher, wobei einige Individuen während des australischen Winters nach Norden ziehen.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Sporophila hypochroma
Autorität
Todd, 1915
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Sporophila

Verbreitung und Lebensraum

Brutgebiet
SA : c Paraguay and ne Argentina
Überwinterungsgebiet
to n Bolivia and sc Brazil
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Carnabys Weißohr-Rabenkakadu

Carnabys Weißohr-Rabenkakadu

Zanda latirostris

Schwarzer Kakadu mit weißem Ohrfleck und weißem Schwanzfeld, gefunden im südwestlichen Winkel Westaustraliens, wo er eine Vielzahl von Habitaten bewohnt, einschließlich Wälder, Kiefernplantagen, Ackerland und Stadtparks. Der sehr ähnliche Baudins-Rabenkakadu hat einen viel längeren Oberschnabel. Rufe umfassen klagende, wehklagende Schreie sowie laute, raue Kreischen.

Grünbauchkolibri

Grünbauchkolibri

Saucerottia viridigaster

Ein schlichter und oft verwirrender Kolibri, der an den unteren bis mittleren Hängen der Anden vorkommt. Beachten Sie sein begrenztes Verbreitungsgebiet in den östlichen Anden Kolumbiens und den Anden Venezuelas. Das Gefieder ist meist grün mit rostbraunem Bürzel und Schwanz. Sein Name ist irreführend, da der Bauch typischerweise braun oder gelbbraun ist, nicht grün. Ähnlich dem Rotbraunschwanz-Kolibri, aber der Schnabel ist dunkler und weniger rot, und Bürzel und Schwanz sind bräunlicher und weniger rostrot. Bewohnt Waldränder, Lichtungen und Plantagen. Vögel, die in der Tepui-Region gefunden werden, gelten heute als separate Art, der Kupferschwanz-Kolibri.

Tahiti-Rohrsänger

Tahiti-Rohrsänger

Acrocephalus caffer

2. Ein großer, schlanker Waldsänger mit einem unverhältnismäßig langen Schnabel, kurzen Flügeln und einem langen Schwanz. Gesicht und Überaugenstreif sind gelblich-beige mit einem dunklen Augenstreif und einer hellen Kehle. Oberseite und Flügel sind größtenteils dunkel mit hellen Federkanten, was ein unordentlich gesprenkeltes Aussehen ergibt. Einige Vögel sind viel blasser, oft fast ganz weiß mit etwas Sprenkelung. Eine vollständig dunkle, rußfarbene Morphe kommt vor. Er ist in Flussufer- und Hangwäldern mit Bambusbeständen bis zu 600 Metern Höhe zu finden. Der Gesang ist eine lange, langsame Abfolge von trillernden Phrasen und „Churr“-Lauten. Rufe umfassen raues Schnarren und „Tschak“-Laute.

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