Zimtbrustmotmot

Baryphthengus martii

26. Großer Waldbewohner, der gerne regungslos sitzt. Kopf und Brust rostorange mit schwarzer Maske und Brustfleck. Grüner Rücken und langer Schwanz. Am ähnlichsten dem kleineren Breitschnabelmotmot; beachten Sie die größere Größe, das rostfarbene Kinn und das ausgedehntere Rostrot am Bauch. Oft einzeln oder paarweise im Waldinneren zu finden, meist unterhalb des Kronendachs. Achten Sie auf den tiefen Ruf, „woo-doop“, manchmal als Einzelruf oder manchmal als fortlaufendes rufendes Lachen gegeben.

Bestimmung

The rufous motmot is the second-largest member of its family. The male of the nominate subspecies is 42 to 47 cm (17 to 19 in) long and weighs 146 to 160 g (5.1 to 5.6 oz). The female weighs 153 to 173 g (5.4 to 6.1 oz). Male and female B. m. semirufus weigh 185 to 193 g (6.5 to 6.8 oz) and 170 to 208 g (6.0 to 7.3 oz) respectively. Adults are mainly cinnamon-rufous, with a black face mask and central breast spot, green wings and sides, a greenish-blue lower belly, and dark blue tail and flight feathers. The tail is very long, and that of B. m. semirufus but not the nominate has a bare-shafted racket tip. The bill and legs are black. Young birds are paler and duller than adults, and lack the tail rackets and black breast spot.

Taxonomie

The rufous motmot and rufous-capped motmot (Baryphtengus ruficapillus) are the only two species in their genus, and have sometimes been treated as conspecific and apparently form a superspecies. The rufous motmot has two recognized subspecies, the nominate Baryphthengus martii martii and B. m. semirufus. In the early 20th century, B. m. martii was classified in its own genus, Urospatha. Later, the Nicaraguan and Costa Rican populations were considered to be a third subspecies, B. m. costaricensis, but it was decided they were part of B. m. semirufus. The binomial commemorates the German botanist and explorer Carl Friedrich Philipp von Martius.

Wissenschaftlicher Name
Baryphthengus martii
Autorität
(Spix, 1824)
Ordnung
Motmots
Familie
Todis (Fam. Momotidae)
Gattung
Baryphthengus

Verbreitung und Lebensraum

The nominate subspecies of rufous motmot occurs in the western Amazon Basin in southeastern Colombia through eastern Ecuador and Peru to northern Bolivia, and east into western Brazil. The range of B. m. semirufus is separate from that of the nominate. It occurs from eastern Honduras through the Caribbean slopes of Nicaragua, Costa Rica, and Panama, and continues on the Pacific slope of Panama into northwestern Colombia and western Ecuador. In elevation it ranges from near sea level to 1,250 m (4,100 ft) in Costa Rica and to 1,400 m (4,600 ft) in Panama and Ecuador. In Peru it can be found locally to 1,600 m (5,200 ft) but more generally to 1,300 m (4,300 ft).<p>The rufous motmot inhabits humid lowland evergreen primary forest and also secondary forest. It prefers tall forest, especially along rivers and streams, but avoids dense foliage.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Himalajabraunelle

Himalajabraunelle

Prunella himalayana

Insgesamt graubraun mit orangefarbenen Streifen auf der Brust und einer weißen Kehle, die von einer dünnen schwarzen Linie begrenzt wird. Ähnlich der Alpenbraunelle, aber dunkler und stärker gestreift. Ein häufiger Bewohner felsiger alpiner Plateaus, Wiesen und Berghänge. Sucht typischerweise einzeln Nahrung, ist aber oft in großer Zahl um Campingplätze und Städte herum zu finden, wo sie nach Essensresten suchen.

Grauscheiteltaube

Grauscheiteltaube

Phapitreron cinereiceps

Eine mittelgroße Taube des Tiefland-Sekundärwaldes auf der Insel Tawi-Tawi, wo sie die einzige braune Taube ist. Dunkelbraun oberseits mit grauem Kopf, purpurfarbenem Schimmer auf dem Nacken, rostbrauner Unterseite von der Kehle bis zum Bauch, weiß unter der Schwanzbasis und einer hellgrauen Schwanzspitze. Ähnelt keiner anderen ähnlich großen Taube in ihrem Verbreitungsgebiet. Singt eine sich beschleunigende Serie auf gleicher Tonhöhe, endend in einem Triller, „dup-dup-dup-du-du-d-d-drrrrr“, erinnernd an einen auf einen Tisch fallenden Tischtennisball.

Orangebauch-Raupenfänger

Orangebauch-Raupenfänger

Lobotos lobatus

Ein spektakulärer Kuckuckswürger, der einem Pirol ähnelt, mit gelbgrünem Rücken, Flügeln und Schwanz, dunklem Kopf und Schnabel sowie großen fleischigen orangefarbenen Kehllappen unter den Augen. Die Geschlechter unterscheiden sich: Die Unterseite des Männchens ist aprikosenfarben und die des Weibchens ist gelb; sie hat auch einen weniger kontrastierenden bräunlichen Kopf. Der Jungvogel ähnelt dem Weibchen, ist aber oberseits gebändert, mit einer weniger ausgeprägten Kopffärbung. Ein seltener Vogel, der einzeln und paarweise im Kronendach von primärem und sekundärem Tieflandwald gefunden wird, oft in Wassernähe. Bewegt sich heimlich durch das Kronendach, wo er sich gemischten Artenverbänden anschließt; der Flugruf ist ein drosselartiges „tsik“. Unterscheidet sich von Waldpirolen durch einen dunklen (nicht roten) Schnabel und fleischige Kehllappen unter den Augen.

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