Dunkler Lori

Chalcopsitta fuscata

Ein ziemlich großer Lori der Tiefebenen und Vorgebirgswälder und -ränder. Hauptsächlich dunkles Gefieder, mit 2 auffälligen Bändern über der Brust und einem roten Schnabel. Die Färbung variiert von gelb bis rot. Im Flug ist ein leuchtend gelber Fleck auf dem Flügel gut sichtbar. Charakteristischer schneller und gerader Flug. Oft hoch in großen Schwärmen fliegend gesehen. Etwas ähnlich den Schwarz-, Braun- und Gelbstreifenloris, aber der Dunkellori hat einen roten statt schwarzen Schnabel und einen anderen Flug. Der Allfarblori zeigt leuchtendes Rot im Vorderflügel. Sehr stimmfreudig. Laute, hohe, klingende Schreie.

Bestimmung

The dusky lory is short-tailed parrot about 25 cm (10 in) long. It is mainly brown and has a whitish back and rump. It has two colour phases; the band across the upper chest together with its abdomen are either yellow or orange. The beak is dark orange and there is an area of bare orange skin at the base of its lower mandible. The irises are red and the legs are grey. The male and females are identical in external appearance. Juveniles are duller with a yellowish back and rump, yellowish-grey irises, and a beak that is yellow at the base and brown/black towards the tip.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Chalcopsitta fuscata
Autorität
(Blyth, 1858)
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittaculidae
Gattung
Chalcopsitta

Verbreitung und Lebensraum

The dusky lory's native range includes New Guinea below about 2500m in both the Indonesian (West Papua), and Papua New Guinean zones of the island. It is also native to the nearby Indonesian islands of Salawati and Yapen.<p>Its natural habitats are subtropical or tropical moist lowland forest, subtropical or tropical mangrove forests, and subtropical or tropical moist montane forest.

Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Schiefergrauer Ameisenvogel

Schiefergrauer Ameisenvogel

Myrmelastes schistaceus

Ein mittelgroßer Ameisenvogel. Männchen sind grau mit kleinen weißen Flecken auf den Flügeln, und Weibchen sind zimtfarben mit hellen Flecken auf den Flügeln. Man findet ihn gewöhnlich bei der Nahrungssuche im Unterholz oder am Boden von Bergwäldern, meist getrennt von gemischten Schwärmen. Der Gesang ist eine absteigende Reihe melodischer Noten. Männchen sind denen des Fleckenflügel-Ameisenvogels sehr ähnlich; die beiden Arten lassen sich am besten durch den Gesang oder das Gefieder des Weibchens unterscheiden: Weibchen des Fleckenflügel-Ameisenvogels haben graue Wangen.

Festamazone

Festamazone

Amazona festiva

7. Mittelgroßer, gedrungener Papagei; erscheint typischerweise ganz grün mit einer kontrastierenden roten Stirn. Meist paarweise oder in größeren Gruppen anzutreffen; ernährt sich von Früchten und Blüten, pendelt manchmal weite Strecken zwischen den Futterplätzen. Lokal verbreitet und unwahrscheinlich außerhalb von saisonal überfluteten Wäldern entlang großer Flüsse oder in Küstenregionen anzutreffen. Kleiner als der Blaustirn-Papagei (Blue-cheeked Parrot) mit dunklerem Gesichtsmuster und schwarzem Schnabel. Der Festpapagei (Festive Parrot) hat auch keinen kontrastierenden orangefarbenen Fleck am Flügel und einen raueren, nasaler klingenden Ruf als der Blaustirn-Papagei.

Vierzigpunkt-Stumpenschwanz

Vierzigpunkt-Stumpenschwanz

Pardalotus quadragintus

Winziger grünlicher Vogel, beschränkt auf ein kleines Verbreitungsgebiet in Tasmanien. Hauptsächlich grünlich-grau. Schwarze Flügel mit deutlichen weißen Flecken. Adulte Vögel haben ein gelbes Gesicht, das bei Jungvögeln fehlt. Achten Sie darauf, ihn von jugendlichen Flecken-Mistelfressern zu unterscheiden (der auf dem Rücken kräftiger gezeichnet und auf der Kopfkappe stärker gefleckt ist). Nur in Gebieten des Trockenwaldes in Tasmanien zu finden. Sucht fast ausschließlich an Manna-Gummibäumen (Eucalyptus viminalis) nach Nahrung und ist typischerweise nur dort anzutreffen, wo Bäume alt genug sind, um Höhlen zum Nisten zu haben.

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